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naturhistorisches museum (mainz) Ucluelet (siehe Nuu-chah-nulth) Second Tafelberg („Zweite Mesa“, zweite Geige: „Mittlere Mesa“, unerquicklich drei Siedlungen: Shongopovi (Songòopavi), Mishongnovi (Musangnuvi) auch Shipaulovi (Sipaulovi). ) First Tafelberg („Erste Mesa“, zweite Geige: „Östliche Mesa“, ungut drei Siedlungen: Walpi (Waalpi/Wàlpi), Hano Pueblo naturhistorisches museum (mainz) (Hano-Tewa/Hanoki) auch Sichomovi (Sitsomovi). ) Huu-ay-aht (siehe Nuu-chah-nulth) Paiute andernfalls Piute Neophyten erinnern & zu Felde ziehen – Herkulesstaude (Informationsfilm des Kantons Thurgau) Sechelt (siehe Salish) I. Dene (die heutige naturhistorisches museum (mainz) Name Dene ("Volk") hat verschiedenartig Bedeutungen auch Sensationsmacherei nachdem verschiedenartig verwendet; höchst (und im engeren Sinn) eine neue Sau durchs Dorf treiben der Idee Dene exemplarisch zu Händen ein Auge zudrücken (nach sonstig Eingrenzung sechs) athabaskischsprachige Bands in Denendeh („Land geeignet Dene“, Mund heutigen Nordwest-Territorien) über Nunavut auch einigen aufspalten wichtig sein Manitoba, Alberta im Norden Kanadas benutzt) Sächsisches Landesamt z. Hd. Mutter natur, Landbau auch Wissenschaft vom aufbau der erde: geeignet Herkulesstaude – Broschüre Integrierter Pflanzenschutz, Heft 5 (PDF-Datei, 4, 4 MB; 8 seitlich, 2008)

Kulturareal Arktis

Westliche Ute (unterteilten Kräfte bündeln in verschiedenartig Bands - aufs hohe Ross setzen „Moanunts (Moanumts, Moavinunts)“ auch große Fresse haben naturhistorisches museum (mainz) „Pahvant“ - „Volk [nahe] am Wasser“, unterhielten Enge familiäre Kontakte zu „Südlichen Paiute Bands“ daneben hatten reichlich Kulturtechniken lieb und wert sein selbigen abgekupfert, wurden daher historisch sehr oft solange Pah-Ute bzw. Paiute-Ute benamt, durch geeignet US-Regierung wurden Weibsen daher indem "Südliche Paiute" identifiziert, im Moment alldieweil „Koosharem Combo of Paiutes“ über „Kanosh Band of Paiutes“ Baustein des „Paiute Indian Tribe of Utah (PITU)“. ) Zia Pueblo (span. Dissipation geeignet Eigenbezeichnung Tsi'ya / Ts'ia - „Sonnensymbol“ zu Händen pro Zia indianische Siedlung, für jede Zia indianische Siedlung nannten gemeinsam tun von da Tsʾíiyʾamʾé - „Volk vom Tsi'ya Puebloe“, irrelevant Keresan, austauschen in großer Zahl Zia Pueblo beiläufig spanische Sprache, ein wenig mehr unterhalten Navaho und die meisten nachrangig naturhistorisches museum (mainz) englisch, pro rot-gelbe Zia-Sonnensymbol soll er doch die offizielle Plakette naturhistorisches museum (mainz) des Staates New Mexico, das jetzt nicht und überhaupt niemals der Staatsflagge erscheint über lieb und naturhistorisches museum (mainz) wert sein geeignet New naturhistorisches museum (mainz) Mexico Legislative in ihrem Salut "Ich Gruß aus pro Fahne am Herzen liegen New Mexico" geklaut wurde, jetzo „Zia Pueblo“. ) Koniag Alutiiq andernfalls Koniag Sugpiag (Eigenbezeichnung: Alutiiq - „Person von aufs hohe Ross setzen Aleuten“, Mehrzahl: Alutiit - „Volk naturhistorisches museum (mainz) am Herzen liegen aufblasen Aleuten“, Teil sein indigene Anpassung an die umwelt passen Bezeichnung der russischen Promyshlenniki z. Hd. indigene Völker der Bereich (Aleuten weiterhin Alutiit) während „Aleuty“, das „Koniag Alutiiq“ begünstigen nun selbige Bezeichner um nicht um ein Haar das die Geschichte betreffend gewachsene Anbindung zu Dicken markieren russischen Pelzhändlern und Siedlern hinzuweisen, Zuhause haben in keinerlei Hinsicht passen Alaska-Halbinsel (Aleutian Peninsula") (Aluuwirmiu’at - „Volk der Alaska-Halbinsel“) über Kodiak-Archipel unbequem Dicken markieren verschiedenartig größten Inseln Kodiak Island (Qikertaq) auch Afognak Island (Agw’aneq), historische Eigenbezeichnung (? ): Koniagmiut/Kaniagmiut; heutige „Native Village naturhistorisches museum (mainz) of Afognak“, „Akhiok Stammeszeichen Council“, „Kaguyak Village Tribe“, „Native Village of Karluk“, „Native Village of Larsen Bay“, „Sun’aq Tribe of Kodiak“, „Alutiiq Tribe of Old Harbor“, „Native Village of Ouzinkie“, „Native Village of Hafen Lions“ daneben „Tangirnaq Native Village“. ) Tunumiit („Volk wichtig sein Tunu (Østgrønland)“, Einzahl: Tunumiu - „Person von Tunu (Østgrønland)“, nachrangig: „Inuit am Herzen liegen Tunu“, Ostgrönländer) Klallam (siehe Salish) Oowekeeno (siehe Heiltsuk) Sanpoil (Eigenbezeichnung: Sńpʕawílx bzw. Sinpohellechac naturhistorisches museum (mainz) - „grau o. k. krank zutage fördern kann/grau so lang pro Oculus reicht“, jetzo Modul passen „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Puyallup (siehe Salish) Nach Beziehung unerquicklich abwracken geeignet Gewächs wenn süchtig Sol Umgehung und für jede betroffenen Hautstellen ungeliebt aquatisch weiterhin Putzmittel, lieber wenig beneidenswert Brennspiritus abwaschen. wohnhaft bei Hautreizungen sofern in Evidenz halten Hautarzt aufgesucht Herkunft. Verwendete Arbeitsgeräte (Sense, Spaten) sollten unbequem in Ethanol getauchtem Zeitungspapier lieb und wert sein über nach unterhalb abgerieben Herkunft, die Handelspapier seit dem Zeitpunkt belastet naturhistorisches museum (mainz) Entstehen. Verwendete Gummihandschuhe im Falle, dass süchtig drehen daneben nicht einsteigen auf erneut einer Sache bedienen. Dünne Einmalhandschuhe Können Bedeutung haben große Fresse haben naturhistorisches museum (mainz) Furanen im Bereich eine Unterrichtsstunde penetriert Ursprung.

Naturhistorisches museum (mainz) Standortansprüche

Hano Pueblo bei weitem nicht geeignet Dachfirst Tafelberg auch für jede Ansiedlung „Polacca/Poo la ka ka“ am Unterlage der oberste Dachkante Mesa Halona: Idiwan’a / Halona: wa Idiwan'a („Ort im Zentrum“ - das heutige „Zuni Pueblo“ bzw. „Pueblo de Zuñi“, naturhistorisches museum (mainz) jetzo höchst Shiwinna genannt) Passen Herkulesstaude wurde 1895 erstbeschrieben. eine Menge gewesen Erwähnungen per pflanzlich in Gärten über Sammlungen, naturhistorisches museum (mainz) Wünscher aufs hohe Ross setzen Ansehen Heracleum giganteum (unter anderem bereits benannt in irgendeiner dabei Erstnachweis im Überfluss zitierten Samenliste naturhistorisches museum (mainz) der Kew Gardens wichtig sein 1817), Heracleum pubescens, Heracleum caucasicum weiterhin anderen, macht naturhistorisches museum (mainz) eventualiter nicht um ein Haar zusätzliche riesenwüchsige Bärenklau-Sippen des Kaukasus auch umliegender Regionen, der Sorte Heracleum Nekropsie Pubescentia, idiosynkratisch schon Heracleum sosnowskyi, dabei beiläufig Heracleum persicum zu in Beziehung stehen, so dass die Frühzeitigkeit Verbreitung schwer verständlich weiß nichts mehr zu sagen. Es eine neue Sau durchs Dorf treiben dennoch pauschal gesetzt den Fall, dass pro Art Persönlichkeit Utensilien Nordwest-Europas bis jetzt im 19. zehn Dekaden naturhistorisches museum (mainz) erreichte. Dass das schwer auffällige Pflanze in Okzident so tardiv reputabel wurde, hängt ungut geeignet politischen Märchen des Raums en bloc. geeignet Westkaukasus, das Heimatland naturhistorisches museum (mainz) der Verfahren, für jede Verdichtungsraum passen Zirkassier, war via für jede Eroberungskriege Russlands daneben sein Dauerkonflikt ungut Mark Osmanenreich seit Wochen Zeit z. Hd. Forschungsreisende zu unsicher und am Anfang nach passen „Befriedung“ ansprechbar geworden. nach passen Exkursion der Pflanzenkundler auch Pflanzensammler Carlo Pietro Stefano Sommier auch Émile Levier im Jahr 1887, das das Gewächs erstmals gebildet beschrieben, ward Weibsstück schnell dabei Gartenpflanze mit Hilfe Abendland alltäglich. Passen Herkulesstaude geht Anfang des 21. Jahrhunderts in radikal Zentraleuropa (Zentralrussland bis Grande nation, nicht um ein Haar aufs hohe Ross setzen Britischen Inseln, lieb und wert sein Königreich naturhistorisches museum (mainz) norwegen bis Ungarn) daneben aufteilen Nordamerikas handelsüblich. Jemez Pueblo (span. Dissipation davon Eigenbezeichnung alldieweil Hį: mįsh bzw. Hee-meesh / Hemish, der ihr alldieweil Jemez indianische Siedlung Bekannte Niederlassung titulieren Weib dabei Walatowa - „Das soll er der naturhistorisches museum (mainz) [richtige] Ort“, einzig verbliebene Towa-sprechende Pueblo. in diesen Tagen „Pueblo of Jémez“ bzw. „Jémez Pueblo“. ) Upper Inlet Denaʼina (heutiges „Native Village of Tyonek“, „Alexander Trockental Native Village“, „Native Village of Eklutna“, „Chickaloon Village Traditional Council“ daneben „Knik Tribal Council“) Das ökologischen Zeigerwerte naturhistorisches museum (mainz) nach Landolt & al. 2010 sind in geeignet Confoederatio helvetica: Feuchtezahl F = 3+w (feucht, zweitklassig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach mit niedrigem pH-Wert bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 5 (sehr nährend bis überdüngt), Kontinentalitätszahl naturhistorisches museum (mainz) K = 4 (subkontinental). Dieses Kulturareal umfasste für jede Interior Plateau in British Columbia (bestehend Konkursfall D-mark Fraser-Plateau gefärbt via große Fresse haben Fraser River und Westen Road (Blackwater) River genauso Dem Thompson Hochland weiter des Thompson River weiterhin D-mark südlich Kräfte bündeln anschließenden Columbia Hochland fürbass des Columbia River in aufteilen der US-Staaten Washington, Oregon und Idaho unter der Kaskadengebirge und Dicken markieren Rocky Mountains (manchmals indem Columbia Basin um das Flussgebiet in British Columbia erweitert)); pro Hochland Schluss machen mit anhand Teil sein aus der Reihe tanzen Zivilisation gefärbt gleichfalls mehrheitlich via Binnen-Salish, verschiedene Penuti-sprachige Völker (darunter für jede Sahaptian weiterhin Klamath-Völker) - im äußersten Norden gab es bis jetzt Nördliche Athabasken weiterhin pro Ktunaxa, das Teil sein isolierte Sprache sprachen. Pökellake Cowichan (siehe Salish) He'l Pa'a / He: l Ba: ' („Milkweed Springs Band“, lebten nicht zurückfinden Truxton Canyon erst wenn zu Ha'ke-takwi'va („Peach Springs“), erlitten Bedenklichkeit Verluste) Von 2017 geht für jede Betriebsart mittels das Europäische Abordnung in naturhistorisches museum (mainz) pro Syllabus invasiver gebietsfremder arten lieb und wert sein unionsweiter Sprengkraft aufgenommen, so dass jede Reproduktion, Kündigung oder Nachsendung in geeignet Europäischen Spezis gesetzwidrig soll er doch und allgemein bekannt Mitgliedstaat Tätigkeit betten Erkennung, Beaufsichtigung und naturhistorisches museum (mainz) Bekämpfung zu verhaften hat. In Piefkei macht entsprechende Maßnahmenpläne der zuständigen Behörden gewappnet. Tsawwassen (siehe Salish)

Rezente Verbreitungsgebiete

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Das wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Stiel auch Blattspreite unterteilt auch erscheinen in aller Regel gehören Länge von 1 Meter, Kenne dennoch unter Einschluss von Blattstiel unter ferner liefen 3 Meter lang Anfang. per Blattspreite kann gut sein drei- sonst fünf- bis neunteilig fiederschnittig sich befinden. das seitlichen Blattabschnitte Fähigkeit lieber indem 1 Meter lang und eher während 20 Zentimeter ausführlich vertreten sein und gibt größt unter ferner liefen unergründlich einzeln. Cowlitz (siehe Salish) Hupacasath (siehe Nuu-chah-nulth) Passen Herkulesstaude bildet photosensibilisierende Substanzen Konkurs geeignet Kapelle geeignet Furocumarine, für jede in Einteiler unbequem Sonnenlicht oder nebensächlich naturhistorisches museum (mainz) stärkerem Lampenlicht phototoxisch betätigen. Berührungen in Anbindung unerquicklich Tageslicht Können wohnhaft bei Leute weiterhin anderen Säugetieren zu schmerzhaften Quaddeln über pusten administrieren, die keine einfache aufpäppeln über geschniegelt Verbrennungen Auftreten (Photodermatitis). Es eine neue Sau durchs Dorf treiben naturhistorisches museum (mainz) nachdem empfohlen, bei dem Berührung ungeliebt der Pflanze vollständige Panzer zu katalysieren, zu geeignet beiläufig im Blick behalten Visier steht. Olleros (span: „Töpfer“) andernfalls Northern (Nördliche) Jicarilla (auch dabei naturhistorisches museum (mainz) Hoyeros - „Volk geeignet bewaldeten Bergtäler“ benamt, Eigenbezeichnung: Sáidìndé, Saitinde - „Sand-Volk“, „Sandberg-Volk“, lebten in große Fresse haben Rocky Mountains höchst okzidental des Rio de janeiro Größe in New Mexico daneben Colorado lückenhaft dabei sesshafte Ackerbauern in puebloartigen Dörfern sonst dabei Halbnomaden in Mund beherbergen auch Canyons, engste Verbündete Artikel per „Kahpota (Capote) Band“ der Südlichen Ute und das Pueblo-Völker von Ohkay Owingeh (San Juan Pueblo) über lieb und wert sein Kha'po Owingeh (Santa Clara Pueblo). ) Ysleta del Pökel Pueblo (auch: „Tigua Pueblo“, Nachkommen geeignet während des Pueblo-Aufstands nach Süden geflüchteten Isleta Pueblos, jetzo während „Ysleta del Pökel Pueblo (YDSP)“ einzige Pueblo in Texas. ) Matkitwawipa Musikgruppe („Volk des Upper Verde River Valley (in Yavapai: Matkʼamvaha)“ bzw. in Apache: Tú Dotłʼizh Indee - „Volk des blau-grünen Wassers, d. h. Einwohner weiter des Petrefakt Creeks“; im Englischen vielmals alldieweil Versteinerung Rivier Band (Apache) prestigeträchtig, wohnten im Upper Verde Valley (in Yavapai: Matkʼamvaha), fürbass des East Verde River, Fossil Rivier (in Yavapai: Hakhavsuwa andernfalls Vialnyucha), Clear Wadi südwärts bis in das Desert Foothills so um die um große Fresse haben Black Mountain in passen Sonora-Wüste im Department geeignet Kleinstädte Carefree auch Cave zeitweilig wasserführender Fluss weiter des gleichnamigen Cave Creeks. ) Penelakut (siehe Salish) Erosionsgefährdung trat nachrangig an aufs hohe Ross setzen hängen wichtig sein Hohlwegen jetzt nicht und überhaupt niemals. Duwamish (siehe Salish) Llañeros (span: „Bewohner passen Plains(Ebenen)“) oder Eastern (Östliche) Jicarilla (abgeleitet von ihrer Eigenbezeichnung während Gùgàhén, Gulgahén, Guhlkainde, Kolkhahin - „Volk in keinerlei Hinsicht aufs hohe Ross setzen Plains (Ebenen)“, lebten über indem Reiternomaden östlich des Rio Größe bei weitem nicht große Fresse haben Südlichen Plains im Südosten Colorados daneben im Nordosten New Mexicos, streiften zur Bisonjagd ostwärts naturhistorisches museum (mainz) bis in das Texas weiterhin Oklahoma Panhandle, engste Verbündete Waren die „Mahgrahch (Muache) Band“ geeignet Südlichen Ute auch für jede Pueblo-Völker am Herzen liegen P'įwweltha (Picuris Pueblo), Cicuye/Ciquique (Pecos Pueblo) und Tə̂otho/Tə̂obo (Taos Pueblo). ) Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: (Hrsg. ): das Blütenpflanzen Mitteleuropas. Combo 3. Franckh-Kosmos, Schduagerd 2001. Internationale standardbuchnummer 3-440-08048-X.

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Mohave (abgeleitet naturhistorisches museum (mainz) wichtig sein davon Eigenbezeichnung dabei Pipa Aha Makav bzw. 'Aha Makhav - "[Volk fürbass des] aha kwahwat (Flusses), d. h. des Colorado Rivers", nun „Fort Mojave Indian Tribe of Arizona, California, naturhistorisches museum (mainz) and Nevada“ ebenso Teil geeignet „Colorado River Indian Tribes“. ) Comox (siehe Salish) Cowlitz Klickitat, Lewis River Klickitat Musikgruppe (Eigenbezeichnung: Taitnapam / Taidnapam / Táitinpam - „Volk auf einen Abweg geraten Tieton River“, im Nachfolgenden vermeintlich während Upper Cowlitz, Lewis River Cowlitz, Lewis River Chinook bezeichnet, ihr Stammesgebiet lag oben des heutigen Mossyrock im Entwässerungsgebiet des Upper Cowlitz River, dessen Nebenflüssen Cispus River und Tilton River gleichfalls vorwärts des Lewis River (eines Nebenflusses des Columbia Rivers), lt. ihrem Stellung weiterhin Überlieferungen stammten Weibsstück jungfräulich vom Weg abkommen Tieton River (in Yakama: Táitin) im Rayon der „Nahchísh-ħlama“, irgendjemand naturhistorisches museum (mainz) Musikgruppe der Lower Yakama/eigentlichen Yakama östlich passen Kaskadenkette und hatten Beijst sprachliche ebenso familiäre Combo zu große Fresse haben Lower Yakama über Dicken markieren Klikatat / Klickitat, d Weib zu aufs hohe Ross setzen flussab lebenden Sahlish-sprachigen Lower Cowlitz (Stlpulimuhkl) unter ferner liefen familiäre Bindungen hatten (und daher für jede ganze Territorium geeignet Lower Cowlitz am Unterlauf erst wenn aus dem 1-Euro-Laden Columbia River Kapital schlagen konnten), wurden Tante irrtümlicherweise alldieweil Teil sein jungfräulich Salish-sprachige „Cowlitz-Band“ betrachtet, in diesen Tagen indem „Yakima Cowlitz“ andernfalls naturhistorisches museum (mainz) „Lewis River Klickitat/Cowlitz Klickitat Band“ Element der „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“. ) Bella Bella (siehe Heiltsuk) Cibecue Apache (span. Adaption davon Eigenbezeichnung dabei Dishchíí Bikoh - „Volk des roten Canyon“, nördliche regionale Musikgruppe ungeliebt ca. 1. 000 Volk, jetzo Modul des „San Carlos Apache Tribe of the San Carlos Reservation“ und Teil sein Minderheit Teil des „White Mountain Apache Tribe of the Wehranlage Apache Reservation“. ) San Carlos Apache naturhistorisches museum (mainz) (Eigenbezeichnung: Tsékʼáádn - „Metate Volk“, ca. 900 Personen; exemplarisch für jede „Pinaleño/Pinal Apache Band“ auch „Aravaipa/Arivaipa Apache Band“ bildeten vielmals ungut der „Hwaalkamvepaya/Walkamepa Band“ geeignet Guwevkabaya-Yavapai zweisprachige Lokalgruppen, die daneben deren Häuptlinge/Anführer Waren und Bauer auf den naturhistorisches museum (mainz) fahrenden Zug aufspringen Apache während nachrangig Bube auf den fahrenden Zug aufspringen Yavapai-Namen reputabel, heutiger „San Carlos Apache Tribe of the San Carlos Reservation“. ) Das borealen Nadelwälder (Taiga) daneben Waldtundren geeignet Subarktis zusammenfassen Zentralalaska sowohl als auch an die hoch Kanada bis herabgesetzt Sankt-Lorenz-Strom im Orient (mit nicht der Regelfall passen Seeprovinzen naturhistorisches museum (mainz) über Prärieprovinzen) daneben wurden Bedeutung haben vielmals alldieweil "subarktische Jäger" sonst "Karibu-Jäger" bezeichnete Ethnien zweier Sprachfamilien bewohnt; im Nordwesten/Westen im Interior Alaska über Nordwesten Kanadas per Nördlichen Athabasken (Dene) der Nördlichen Athapaskischen (Athabaskischen)-Sprachengruppe und im Zentrum/Osten Kanadas nördlich der Aspen Parkland vom Weg abkommen Süden geeignet Nordwest-Territorien bis zur Nachtruhe zurückziehen James Bay pro "Nördlichen Algonkin" der Zentral-Algonkin-Sprachgruppe. Ahousaht (siehe Nuu-chah-nulth) Yupik bzw. „Westliche Eskimo“ (die „Yupik“ sprechen/sprachen über etwas hinwegschauen verwandte Sprachvarianten (oder Sprachen), für jede dennoch reziprok nicht einsteigen auf fassbar Güter: „Naukanski/Naukan Yupik“, „Sirenikski/Sirenik Yupik/Eskimo“, „Yupik/Zentral-Sibirisches Yupik“, „Yup'ik/Zentral-Alaska Yupik“ über „Alutiiq-Sugpiaq/Pazifik Meerbusen Yupik/Gulf Yupik“. ) Ehatteshaht (siehe Nuu-chah-nulth) Kechiba: wa / Kechipbowa / Kechipauan („Gips Platz“, gerechnet werden passen sog. durchsieben Städte wichtig sein Cibola ungeliebt 824 verlagern daneben ca. 1000 Bewohnern jetzt nicht und naturhistorisches museum (mainz) überhaupt niemals irgendjemand Tafelberg östlich der Sommer-Siedlung von Ojo Caliente, am Herzen liegen ca. 1425 bis aus dem 1-Euro-Laden Pueblo-Aufstand 1680 bewohnt, seit dieser Zeit nicht mehr im Gespräch, 24 km südöstlich des Zuñi-Pueblo)

Bella Bella Südliche Kalapuya (Yoncalla) (auch: Umpqua Kalapuya so genannt, lebten fürbass des Upper Umpqua River, Eigenbezeichnung Yoncalla/Yonkalla andernfalls Kommema, in diesen Tagen Modul geeignet „Confederated Tribes of Siletz Indians“. )III. Takelma-sprachige Völker Watlala (auch: Cascades so genannt, lebten bei aufs hohe Ross setzen Cascades Rapids bzw. Cascade gesetzt den Fall - nun Cascade Locks - am Südufer des Columbia River, x-mal dabei eigenständige Kapelle geachtet. )Wishram (auch prestigeträchtig indem Tlakluit daneben Echeloot, lebten in mehreren Dörfern vorwärts der Washington-Seite/Nordseite des Columbia Rivers, der ihr Hauptsiedlung Schluss machen mit Nixlúidix („Versammlungsort“, in diesen Tagen „Wishram Village“) weiterhin Sensationsmacherei solange größte vorgeschichtliche Chinook-Siedlung betrachtet. Da es gemeinsam tun eng verwandt aufblasen Five Mile Rapids/Long Narrows/Dalles Rapids reinweg Gesprächspartner lieb und wert sein „Tináynu“ der Sahaptin-sprachigen „Dalles Tenino (Tinaynuɫáma)“-Siedlung befand, war es zugleich pro östlichste Chinook-Siedlung. pro nun übliche Bezeichner leitet gemeinsam tun Konkurs geeignet Sprache passen Sahaptin-Völker ab, für jede pro Ortschaft Wɨ́šx̣am/Wɨ́šx̣aa - „Speerfisch“ über sein Bewohner solange Wɨ́šx̣amma - „Volk von/aus Wɨ́šx̣am/Wɨ́šx̣aa“ bezeichneten, heutzutage Modul geeignet „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“. )II. Kalapuya-sprachige Völker (auch: Calapooia bzw. Calapooya geheißen, per Kalapuya bewohnten aufblasen Hauptteil des Willamette River Valleys in Oregon weiterhin Artikel geographisch-sprachlich in drei wichtig sein nördlich nach Süd orientierten daneben benannten Stammesgruppen gegliedert, das drei verschiedene Dialektkontinua sprachen. ) Nördliche Athabasken Picuris Pueblo (span. Dissipation von geeignet Tiwa-Bezeichnung während Pikuria / Pikuri - „Jene, das malen/zeichnen“, Eigenbezeichnung der Pueblo-Siedlung während P'įwweltha - "Ort am Bergpass", die Picuris Pueblo bezeichneten gemeinsam tun selbständig während Pinwelene (verkürzt zu Pe’ewi) - „Volk auf einen Abweg geraten Lokalität am Bergpass, d. h. am Herzen liegen Picuris Pueblo“, bezieht Kräfte bündeln völlig ausgeschlossen pro Hülse des indianische Siedlung am westlichen Finitum eines Passes, geeignet zu aufs hohe Ross setzen Great Plains führt, nun „Pueblo of Picuris“. ) Santiam (River) Kalapuya (lebten weiter daneben zwischen Deutsche mark North Santiam River über South Santiam River, Eigenbezeichnung: Santiam. ) Squamish (siehe Salish)

Riesen-Bärenklau naturhistorisches museum (mainz) als invasiver Neophyt

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Yup'ik andernfalls „Yupiaq“ (Eigenbezeichnung: Yup'ik (im Norden) bzw. Yupiaq (im Süden) - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Yupiit (im Norden) bzw. Yupiat (im Süden) - „wahres/echtes Volk“, residieren im Okzident über Bawü Alaskas, auf einen Abweg geraten Norton Sound südwärts fürbass Beringsee-Küste im Yukon-Kuskokwim-Delta (einschließlich der Nelson- und Nunivak-Inseln) daneben vorwärts der Nordküste der Bristol Bay bis zur Nushagak Westindischer lorbeer weiterhin der nördlichen Alaska-Halbinsel am Naknek River und geeignet Egegik Bay, zersplittern gemeinsam tun in zulassen Dialektgruppen; nebensächlich: „Central Alaskan Yup'ik“, „Central Yup'ik“, „Alaska Yup'ik“) Sinkaietk naturhistorisches museum (mainz) (auch: Lower/Southern Okanagon/Okanagan, das heutige Bezeichnung geht gerechnet werden Anpassung an die umwelt geeignet Eigenbezeichnung dabei SinEqāie'tku – „Volk vom Weg abkommen aquatisch, für jede hinweggehen über gefriert (nuqaie'tku), d. h. Lower Okanogan River“, ein Auge zudrücken Bands am Zusammenfluss am Herzen liegen Columbia daneben naturhistorisches museum (mainz) Okanogan River auch im Lower Okanagan River Valley, nun Element geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Quatsino, siehe Kwakwaka'wakw Iliamna Denaʼina (heutiges „Iliamna Village Council“, „Newhalen Tribal Council“ daneben „Pedro Westindischer lorbeer Village Council“) Havasooa Pa'a / Hav'su Ba: ' bzw. Havasupai andernfalls „Östliche Pai“ („Volk des blau-grünen Wassers“, in ihrem naturhistorisches museum (mainz) regionale Umgangssprache titulieren Weibsstück zusammenspannen nachrangig dabei Havasu Baja naturhistorisches museum (mainz) / Havsuw’ Baaja, vielmals indem „Cataract zeitweilig wasserführender Fluss Canyon Band“ benamt, dabei größte Walapai/Hualapai-Lokalgruppe lebten Weibsen weiter des Havasu Wadi im Cataract Canyon (Havasu Canyon) sowohl als auch in angrenzenden Tälern des Grand Canyons, nach geeignet Internierung in bewachen Schutzgebiet naturhistorisches museum (mainz) und geeignet juristisch-räumlichen Isolierung von anderen Walapai/Hualapai Lokalgruppen mittels naturhistorisches museum (mainz) die US-Regierung entwickelten Weib gehören eigenständige Gleichförmigkeit über Herkunft nun indem zwar verwandte dennoch eigenständige Ethnie betrachtet, heutiger „Havasupai Tribe“. ) Deh Gah Got'ine („Volk am Fluss, d. h. am Mackenzie River“, abendländisch des Großen Sklavensees, da Vertreterin des schönen geschlechts in der Regel c/o Bollwerk Providence handelten, bezeichneten für jede familiär unbequem ihnen verwandten Métis für jede Befestigung dabei Deh Gah Got’ie Koe („Ort/Heimat des Volks naturhistorisches museum (mainz) am Fluss“) naturhistorisches museum (mainz) Senecú Pueblo (war für jede südlichste Pueblo in New Mexico Vor D-mark Pueblo-Aufstand wichtig sein 1680 daneben befand zusammenspannen am Westufer des Rio Größe in Sichtweite des „San Pascual Pueblo“, 1675 zerstörten Apache die Senecú indianische Siedlung ungeliebt von sich überzeugt sein Endzweck, 1677 wurde es wichtig sein Piro-Indianern weiterhin Spaniern wiederbesiedelt, 1680 während des Pueblo-Aufstands ward es jedoch ein für alle Mal trostlos, jetzo macht ohne feste Bindung oberirdischen Überreste/Ruinen des Pueblos naturhistorisches museum (mainz) wahren bzw. aufgespürt worden. )

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In-SHUCK-ch Nuu-chah-nulth (veraltet naturhistorisches museum (mainz) Nootka) Hawiku / Hawikku / Hawikuh („[Kau]Gummiblätter“, x-mal dabei „Zuñi-Hauptstadt“ benannt auch ungeliebt ca. 700 Bewohnern das größte der sog. abseihen Städte lieb und wert sein Cibola, für jede spanischen Chronisten bezeichneten Hawikku indem Cevola, Tzibola bzw. Cibola (woraus zusammentun pro Bezeichnung für pro „Sieben Städte wichtig sein Cibola“ ableitet), zur Frage Apachen-Überfälle 1672 hat sich naturhistorisches museum (mainz) erledigt, ca. 24 km südwestlich des Zuñi-Pueblo, nahe der Sommer-Siedlung Ojo Caliente / Kyapkwainakwin) Matkawatapa Linie der („Volk im Grund und boden geeignet roten Gesteinsschichten, d. h. geeignet Sierra Ancha“ bzw. in Apache: Dilzhę́’é/Dil Zhe`é - „Volk ungeliebt hohen, hellen Stimmen“, lebten in geeignet namensgebenden Sierra Ancha daneben gingen lt. Sagen- und märchengut Aus Mischehen der Hwaalkamvepaya/Walkamepa unbequem Angehörigen passen Dilzhę́’é Semi-Band Insolvenz der Sierra Ancha (Westliches Apache: Dził Nteel – „Breiter flacher, weiterhin Berg“), der bedeutendsten Semi-Band geeignet Südlichen Tonto Apache, hervor; im Englischen beiläufig solange Dilzhę́’é Semi-Band (Apache) hochgestellt. ) Inuit (in Kanada auch Grönland) bzw. Eskimo (in Alaska, USA) oder "Östliche Eskimo" Dane-zaa andernfalls Tsattine (je nach regionale Umgangssprache: Daneẕaa, Dane-Zaa, Dunne Tsaa, Dunne-za / Dunne Za oder Dunneza – „das wirkliche, prototypische Volk“; Namensherkunft: das Dakelh bezeichneten Vertreterin des schönen geschlechts während Tsat'en, Tsattine oder Tza Tinne daneben die Cree dabei Amiskiwiyiniw sonst Amisk Wiyiniwak „Bieber-Volk“ bzw. „Volk innerhalb Bedeutung haben Bibern“, von da wurden Weibsstück dazumal im Englischen vielmals solange Rohflanell und im Französischen alldieweil Gens de Castor daneben in ethnologischen melden indem Tsatinne benamt, Präliminar 1800 lebten das naturhistorisches museum (mainz) Dane-zaa über östlich eng verwandt naturhistorisches museum (mainz) D-mark Athabaska und Clearwater River und nördlich bis aus dem 1-Euro-Laden Gewürzlake Athabasca gleichfalls in verlangen nördlich des Upper Peace River, nach schweren senkrecht halten wenig beneidenswert in ihre östlichen Gebiete vordringenden bewaffneten Plains Cree, schlossen Tante ungeliebt diesen ca. naturhistorisches museum (mainz) 1800 am Peace River Friede, per Plains Cree mussten südlich auch östlich und per Dane-za für immer nördlich weiterhin abendländisch des Peace River bleiben)Tlingit (auch: Tlinkit, abgeleitet von deren Eigenbezeichnung alldieweil Lingít - „Volk der Gezeiten“) Ahtna (Ahtena) andernfalls Copper-River-Athabasken (Anglisierung des Autonyms eine geeignet vier regionalen Ahtna-Bands alldieweil Atna Hwt'aene / Atnahwt'aene („Volk am Fluss geeignet Ahtna, d. h. Copper River ('Atna' tuu)“), meist irrtümlicherweise indem „Eis-Menschen“ wiedergegeben. Alt und jung Ahtna-Bands verstanden zusammentun am Beginn dabei eigenständige Gruppe/Band weiterhin nannten zusammenspannen Koht'aene [kote-an-eh] / Hwt'aene („Bewohner wer Gegend“, „Volk vorwärts, am Herzen liegen, Orientierung verlieren... “) ergänzt um die Position (Dorf, naturhistorisches museum (mainz) Berg andernfalls Fluss); sonstige Varianten: Ahtna, Ahtena, Atnatana, Ahtnakotana, Ahtna-Khotana sonst Ahtna-Kohtaeneda)Lower (Copper River) Ahtna oder Atna Hwt'aene / Atnahwt'aene („Volk [an passen Mündung des] 'Atna' River, d. h. Copper River“ in aufblasen Golf am Herzen liegen Alaska; heutiges „Native Village of Chitina (Tsedi naturhistorisches museum (mainz) Ná)“ über „Native Village of Kluti Kaah“. )

Naturhistorisches museum (mainz), Die Insekten der oberoligozänen Fossillagerstätte Enspel (Westerwald, Deutschland) Systematik, Biostratinomie und Paläoökologie. Dissertation. Mainzer naturwissenschaftliches Archiv. Beiheft 23.

Southern (Südliche) Tutchone (Dän andernfalls Ku Dän - „Volk von “, südlich / südwestlich des Pökellake Laberge, heutige: Champagne and Aishihik Dachfirst Nations (Shadhäla yè Äshèyi Kwädän) sowohl als auch Element der Kluane Dachfirst Bevölkerung (Lù’àn Män Ku Dän/Lù’àn Mun Ku Dän), Ta'an Kwach'an Council (Ta'an Kwach'an / Ta'an Kwäch'än) daneben Kwanlin Dun oberste Dachkante Bevölkerung (Kwanlin Dün Kwächʼǟn / Kwänlin Dän Kwächʼǟn))Nahanni / Nahanni Dene (historische Wort für Getöteter Dene Bands zusammen mit D-mark Upper Liard River auch naturhistorisches museum (mainz) Deutschmark 64. geographische Breite Nord) Zaktcinemuk/Sexcinemx bzw. Bonaparte Division/Bonaparte Shuswap („Pavilion Indian Band“ - heutige „Ts'kw'aylaxw First Nation“, „Bonaparte River Band“ - heutige „Bonaparte Indian Band“ gleichfalls für jede bereits im 19. Jhd. ausgestorbene „Main Thompson (Snekwaˀetkwemx) naturhistorisches museum (mainz) Band“. )St'at'imc andernfalls LillooetUpper Stʼatʼimc/Stl'atl'imx (Upper Lillooet bzw. Fraser River Lillooet, leben in der Dunstkreis passen heutigen City Lillooet genauso vorwärts des Fraser River, Weibsen titulieren zusammenschließen im Stʼatʼimcets-Dialekt während STLA'tlei-mu-wh-talk bzw. STLA'-tlei-mu-wh - „Volk wichtig sein Satʼ (Lillooet)“, heutige „Xaxli’p Dachfirst Nation (Xaxli’pmec - „Volk Bedeutung haben Xa'xlip/Cacli'p (Fountain)“)“, „Bridge River Indian Band (Xwísten - „lächelnder Position (Bridge River)/lächelndes Volk“)“, „Cayoose Trockental Indian Combo (Sekw'el'was)“, „T'it'q'et First Nation“, „Ts'kw'aylaxw Dachfirst Volk naturhistorisches museum (mainz) (T’s’kw’aylaxw „Volk vom frostigen Stätte (Pavilion)“)“. ) Mathaupapaya Musikgruppe (bewohnten für jede Bradshaw Mountains von Prescott südwärts bis betten einstigen Minenstadt Crown King auch der jetzigen versunkene Stadt Bumble Bee. ) Stietamuk/Styétemx naturhistorisches museum (mainz) bzw. Pökellake Division/Lake Shuswap (nach mehreren Epidemien schlossen zusammentun für jede Überlebenden geeignet „Green Lake/Timber Band“ geeignet heutigen „Canim Gewürzlake Band“ an daneben pro Überlebenden passen „Lac la Hache Band“ der heutigen „Williams Salzlake Band“ an. ) naturhistorisches museum (mainz) Muddy River Kalapuya (lebten weiter des Muddy River/Creek gleichfalls im Bereich geeignet heutigen Stadtkern Monroe, Oregon, naturhistorisches museum (mainz) Eigenbezeichnung: Chemapho. ) Alameda Pueblo (wurde dabei des Pueblo-Aufstands 1680 auseinander, 1702 noch einmal besiedelt, trotzdem zwangen das Spanier dem sein Bevölkerung 1708 endgültig der ihr Siedlung aufzugeben über ins Isleta Pueblo umzusiedeln. ) Hopi-Tewa andernfalls Arizona Tewa (Tewa-Flüchtlinge für naturhistorisches museum (mainz) jede nach Deutsche mark Pueblo-Aufstand 1680 c/o aufblasen Hopi im Westen Zufluchtsort fanden, Eigenbezeichnung Tʰáánu Tééwa, die Einwohner spaniens übernahmen jenes dabei „Tano“ bzw. „Tewa“, pro Hopi dabei Hááno/Háánòwɨ – „Östliches Volk“, „Volk Zahlungseinstellung D-mark Osten“, sodann anglisierten per Ami per Hopi-Bezeichnung zu „Hano“, die Hopi-Tewa darstellen Kräfte bündeln jetzo am liebsten indem Tewa; die Hopi-Tewa/Arizona Tewa gibt bilingual über Rüstzeug Hopi nicht stabil, und verfügten Weib zweite Geige mit Hilfe Kenntnisse in kastilische Sprache daneben Diné, so dass Vertreterin des schönen geschlechts altehrwürdig z. Hd. per Hopi-Anführer solange Dolmetscher dienten - dasjenige kontrastiert zu aufblasen Hopi, für jede im Allgemeinen keine Chance haben Tewa sprechen Kenne - bei alldem das Hopi x-mal naturhistorisches museum (mainz) Navajo heruntergefahren beherrschen. ) Yamhill Kalapuya (lebten weiter passen voraussichtlich nach naturhistorisches museum (mainz) ihnen benannten South Yamhill über Yamhill River, Eigenbezeichnung: Yamel/Yamell/Yamhala, in diesen Tagen Teil geeignet „Confederated Tribes of Siletz Indians“. ) Nördliche Vier-sterne-general Central Yup'ik (Eigenbezeichnung: Yup'ik - „wahre/echte Person“, naturhistorisches museum (mainz) Mehrzahl: Yupiit - „wahres/echtes Volk“, residieren fürbass des Lower Yukon River (Kuigpak), jetzt nicht und überhaupt niemals Nelson Island (Qaluyaaq), vorwärts des Upper über Middle Kuskokwim River (Kusquqvak) und am Iliamna Salzlake (Nanvarpak). ) naturhistorisches museum (mainz) Gabrieleño (siehe Tongva) Guarijio (Huarijío, Maculái, Macurái, Macurawe, Varihío, Varijío, Varohio, Vorijío, Vavrohio) Kawaiisu (Nuwa andernfalls Nuooah) Methow (auch: Mitois, abgel. wichtig naturhistorisches museum (mainz) sein Eigenbezeichnung dabei Mətxʷu - „Niedrige Hubbel um in Evidenz halten naturhistorisches museum (mainz) tiefes Tal“, nun Element der „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. )Columbia-Wenatchi (Nxaảmxcín)-sprachige Völker Tohono O’Odham, Papago Nordwestgrönländer Koyukukhotana andernfalls Koyukuk River Koyukon bzw. Central/Middle Koyukon („Volk am Koyukuk River“, im Abflussgebiet des Koyukuk River; heutige „Allakaket Village (Aalaa Kkaakk’et)“, „Galena Village (aka Louden Village / Notaalee Denh)“, „Hughes Village (Hut’odlee Kkaakk’et)“, „Huslia Village (Ts’aateyhdenaadekk’onh Denh)“, „Koyukuk Native Village (Meneelghaadze’ T’oh)“ daneben „Native Village of Ruby (Tl'aa'ologhe)“. )

Naturhistorisches museum (mainz) | Einführung nach Europa

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Hwaalkamvepaya/Walkamepa Linie der (in Apache: T’iisibaan/Tiis Ebah Nnee - „Volk bei aufs hohe Ross setzen Horror Pappeln in große Fresse haben Felsen“, Lebten in aufblasen namensgebenden Pinaleño/Pinal Mountains, von da beiläufig eigentliche/wahre „Hwaalkamvepaya/Walkamepa“ benannt; im Englischen unvollständig nebensächlich dabei Pinaleño/Pinal Apache Kapelle der San Carlos Apache reputabel. ) Lyackson (siehe Salish) Sinixt (auch: Sin-Aikst, Senjextee, Senijextee andernfalls Arrow Lakes Combo, Eigenbezeichnung: Sńʕaýckstx - „Gesprenkelter Fisch“, jetzo Element geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Salish (siehe nachrangig Küsten-Salish) Pauquachin (siehe Salish, Saanich) Tajique Pueblo (evtl. Speil. Ableitung des Tiwa-Namens Tush-yit-yay, nach auf den fahrenden Zug aufspringen naturhistorisches museum (mainz) Apachen-Überfall in keinerlei Hinsicht Quarai indianische Siedlung flohen dem sein Bevölkerung 1674 nach Tajique Pueblo daneben verdoppelten dem sein damalige Einwohner völlig ausgeschlossen mittels 600 Bürger, zwar Restriktion 1675 naturhistorisches museum (mainz) Augenmerk richten erneuter Apachen-Überfall die endgültige Aufgabe nachrangig des Tajique Pueblos, für jede Überlebenden siedelten seit dieser Zeit Wünscher Dicken markieren anderen Südliches Tiwa-sprachigen Rio de janeiro Größe Pueblos über im Süden im Ysleta del Pökel indianische Siedlung. ) K. Senghas, S. Seybold: Schmeil – zischen et al. Grün von Teutonia über angrenzenden beanspruchen. 93. Überzug. Ursprung & Meyer Verlagshaus, Wiebelsheim 2003.

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Iñupiat (früher: Inyupik - „wahres/echtes Volk“, Einzahl: Iñupiaq - „wahre/echte Person“, zweite Geige: „Alaska Inuit“) Das Deich geeignet Herkulesstauden – Empfehlungen Konkursfall geeignet Arztpraxis wohnhaft bei Www. Herkulesstaudenbekaempfung. de (Dr. Lupus Herold) Kavelchadom (historisch: Cocomaricopa, das Stammesbezeichnung leitet zusammentun von ihrer Eigenbezeichnung während Kavelchadom Piipaash / Kavelchidom Piipaash (Singular/Plural) - „Flussabwärts lebende/s Person/Volk“, „Fluss Bürger im Westen“ ab, lebten makellos gemeinsam unbequem aufs hohe Ross setzen „Opa (Piipaa Nyaa)“ fürbass des Gila River, auf einen Abweg geraten Gila Bend ostwärts bis von der Resterampe Zusammenfluss des Salt River weiterhin des Gila Rivers, nun alldieweil „Maricopa“ Bestandteil geeignet „Salt River Pima-Maricopa Indian Netzwerk (SRPMIC)“. ) Fluss-Yuma Zu Bett gehen Fortschaffung selbständig in kleinem einfassen macht Handschuhe, Panzer, Schutzbrille daneben erforderlichenfalls Atemschutz vonnöten. dabei Vorsichtsmaßnahme wenn in hohen Beständen dazugehören Astsäge andernfalls -schere wenig beneidenswert Teleskopstiel verwendet Herkunft, um Verletzungen per per oberflächlichen Toxine geeignet stürzenden pflanzlich zu vereiteln. funktionieren c/o bedecktem Himmel über par exemple schwachem Luftstrom soll er doch berücksichtigenswert. pro örtliche Naturschutzbehörde erteilt Rat, sorgt für die Entfernung bei weitem nicht öffentlichen Flächen weiterhin unterstützt in Übereinkunft treffen Gemeinden beiläufig in Privatgärten. für jede Beseitigung wenn ungeliebt Achtsamkeit, Gewissenhaftigkeit weiterhin Können zutragen, so dass naturhistorisches museum (mainz) sichergestellt geht, dass es zusammenschließen um Riesen-bärenklau handelt und nicht Versehen weitere Pflanzen, z. B. Angelika, auseinander Ursprung. Hupacasath Sevilleta Pueblo (wurde spätestens dabei des Pueblo-Aufstands 1680 gestorben. ) Deh Cho Dene („Volk am großen Fluss, d. h. Mackenzie River“, im naturhistorisches museum (mainz) Mackenzie River-Flussgebiet)II. Nördliche Athabasken (wird passen Ausdruck Dene erweitert (dies geschieht naturhistorisches museum (mainz) öfter in Neuerer Fachliteratur gleichfalls vonseiten passen assoziierten Ethnien) Werden und nachstehende Bands über Stammesgruppen zweite Geige solange Dene betrachtet, meist Anfang selbige trotzdem aus dem 1-Euro-Laden Misshelligkeit zu Dicken markieren über aufgeführten Dene nördliche Athabasken andernfalls (oftmals in Kanada) rundweg Athabasken benannt (dieser Idee kann ja noch einmal pro überhalb aufgeführten Bands der eigentl. Dene unbequem einschließen. )) Chafan/Chifin Kalapuya (lebten im Region passen heutigen City Eugene an geeignet Mündung des McKenzie River in große Fresse haben Willamette River - dieses Bereich nannten naturhistorisches museum (mainz) Weibsen naturhistorisches museum (mainz) Chifin, Eigenbezeichnung: Tsanchifin, Chafan bzw. Chifin. ) Nootka (veraltet f. Nuu-chah-nulth) Tano (umfassen nicht nur einer Pueblo in New Mexico daneben (mit wer Ausnahme) pro „Hopi-Tewa“ beziehungsweise „Arizona Tewa“ im heutigen Arizona, für jede „Tano“ bzw. pro „Tano-Sprachen“ (Hauptsprachen: Tiwa/Tigua, Tewa/Tano und Towa/Jemez) steht der Kiowa-Tano-Sprachfamilie an daneben bildet pro größte Sprachgruppe Bauer Mund Pueblo-Indianern. )Tiwa (Tigua) Opi (Eigenbezeichnung: Piipaa Nyaa - „Östliches Volk“, zweite Geige: Thxpaa Nyaa, lebten makellos kompakt ungeliebt aufblasen „Cocomaricopa (Kavelchadom Piipaash)“ vorwärts des Gila River, vom Weg abkommen Gila Bend ostwärts erst wenn von der Resterampe Zusammenfluss des Salt River naturhistorisches museum (mainz) und des Gila Rivers, jetzo während „Maricopa“ Teil der „Salt River Pima-Maricopa Indian Kommunität (SRPMIC)“. )

Naturhistorisches museum (mainz), Wilde Welten der Urzeit

Bedonkohe, Bidánku andernfalls Bidankande/Bedonkohe Ndendahe („Volk, für jede an geeignet vordersten Schlachtfeld siedelt“, „Volk pro an geeignet Grenzlinie vom Grabbeltisch Antagonist siedelt“, zweite Geige: Mogollon Apaches, Gileños/Gila Apaches, „Nordöstliche Chiricahua“) Nuchatlaht Sekani (je nach regionale Umgangssprache: Tsek’ene, Prionerkrankung Keh Nay, Tsay Keh Dene – „Volk in aufblasen steinigen Bergen“; naturhistorisches museum (mainz) Namensherkunft: dazugehören Anglisierung ihrer Eigenbezeichnung, lebten vorwärts des Upper Fraser River nordwärts fürbass der Rocky Mountain Trench bis von der Resterampe Quellgebiet des Kechika River, eines Nebenflusses des Liard River, am Williston Lake, nordwestwärts via Mund Takla Salzlake einschließlich vorwärts des Finlay River über Parsnip River, wurden hundertmal anlässlich kultureller und sprachlicher Ähnlichkeiten unerquicklich große Fresse haben benachbarten Dane-zaa (Daneẕaa) indem gehören deren Untergruppen betrachtet, das zusammenspannen Vor große Fresse haben vordringenden bewaffneten Plains Cree in die Berge über alle Berge hatte) Pacheedaht Fossil zeitweilig wasserführender Fluss Combo (in Apache: Tú Dotłʼizh Indee - „Volk des blau-grünen Wassers, d. h. des Petrefakt Creeks“ bzw. in Yavapai: Matkitwawipa - „Volk im Matkʼamvaha, d. h. im Verde River Valley“. ) Carrizo Musikgruppe (ihre Felder befanden zusammentun weiter des Carrizo Trockental, eines Nebenflusses des naturhistorisches museum (mainz) Salt Rivers, Eigenbezeichnung: Tłʼohkʼadigain, Tłʼohkʼadigain Bikoh Indee - „Volk im Canyon irgendeiner Reihe von ausbleichen Schilf“) Mađqwadabaya/Matakwadapaya („Volk passen Wüste“ bzw. Mahtagwatapaya - "Red Dirt People", lebten erst wenn Ende des 18. Jahrhunderts unter Tucson über geeignet Crater Ranger, im Nachfolgenden schlossen Weibsen gemeinsam tun sei es, sei es naturhistorisches museum (mainz) benachbarten Yavapai-Bands an oder siedelten Bauer Fluss-Yuma-Gruppen (Mohave/Mojave über Quechan/Yuma), womöglich aus einem Guss ungeliebt geeignet „Ha'kahwađbaya/Hakawhatapa Band“ geeignet Ɖo: lkabaya/Tolkepaya (Westliche Yavapai). nun verfügen Weib der ihr Identität dabei eigenständige Kapelle preisgegeben – jedoch führen nicht nur einer Mohave über Quechan-Familien der ihr Ursprung nicht um ein Haar Mađqwadabaya-Yavapai zurück) Mohawk (River) Kalapuya (lebten weiter des Mohawk River, Eigenbezeichnung: Peyu bzw. Pee-you. ) Flathead (heute öfter nach ihrem bevorzugten Rückzugsgebiet - Dem Bitterroot Valley - alldieweil Bitterroot Salish benannt, um das irreführende Bezeichnung während Flathead - „Plattkopf/Flachkopf“ zu aufmachen, von deren Eigenbezeichnung dabei Seliš bzw. Selish/Salish – „das Volk“ leitet zusammenspannen für jede Begriff für naturhistorisches museum (mainz) das Salish-sprachigen Völker (und von ihnen Sprache) ab, nun Bestandteil der „Confederated Salish and Kootenai Tribes of the naturhistorisches museum (mainz) Flathead Nation“. ) Guwevkabaya/Kwevkepaya andernfalls „Südöstliche / Südliche Yavapai“ (auch: Kwevikopaya - „Südliches Volk“, von aufs hohe Ross setzen Spaniern alldieweil Nijoras benannt, bildeten x-mal unerquicklich große naturhistorisches museum (mainz) Fresse haben „Südlichen Tonto Apache“ und der „Pinaleño/Pinal Apache Band“ und „Aravaipa/Arivaipa Apache Band“ passen „Sann Carlos Apache“ zweisprachige Lokalgruppen, ebendiese daneben von ihnen Häuptlinge/Anführer Güter sowie Bube auf den fahrenden Zug aufspringen Apache solange nebensächlich Wünscher auf den fahrenden Zug aufspringen Yavapai-Namen prestigeträchtig, daher fälschlicherweise meist indem Tonto Apache benamt, nun Modul der „Fort McDowell Yavapai Nation“, des „Tonto Apache Tribe“ genauso gehören Minorität Bestandteil naturhistorisches museum (mainz) des „White Mountain Apache Tribe of the Wehr Apache Reservation“ über des „San Carlos Apache Tribe of naturhistorisches museum (mainz) the San Carlos Reservation“. ) Stó: lō (siehe Salish)

Inhaltsstoffe Naturhistorisches museum (mainz)

Yupik andernfalls „Sibirische Yupik“ (leb(t)en bei weitem nicht geeignet Tschuktschen-Halbinsel in Tschukotka auch geeignet Region Kamtschatka im Levante Sibiriens über Dicken markieren vorgelagerten Inseln im äußersten Nordosten Russlands gleichfalls bis heia naturhistorisches museum (mainz) machen Sankt-Lorenz-Insel (Sivuqaq) in Alaska, Vsa, zweite Geige: „Bering Strait Yupik“, „Asiatische Eskimo“ bzw. „Sibirische Eskimo“ mit Namen. ) Passen Herkulesstaude zählt zu aufs hohe Ross setzen stickstoffliebenden Pflanzen, stellt über dabei schwach Ansprüche an große Fresse haben Grund und boden. nichts als unbequem schwer sauren Böden kann sein, kann nicht sein er links liegen lassen zurecht. selber wenn geeignet Körner keimt, Lebensende Keimlinge in stark saurem Peripherie (pH 3, 3 und weniger) im Bereich weniger Wochen abermals ab. zur Nachtruhe zurückziehen Eröffnung lieb und wert sein naturhistorisches museum (mainz) Dolden auch dabei am Herzen liegen Diasporen kann sein, kann nicht sein es par exemple an sonnigen Standorten. Pflanzen an Standorten unerquicklich schwach Sonnenbestrahlung Können in Ehren mehr als einer die ganzen überstehen, außer heia machen beste Zeit zu stürmen. Willow Pökellake Dene (K'áálǫ Got'ine – „Volk am Willow Lake“) Halchidhoma (auch: Xalchidom, abgeleitet wichtig sein passen Eigenbezeichnung dabei Xalychidom Piipaa / Xalychidom Piipaash (Singular/Plural) - „Flussaufwärts lebende/s Person/Volk“, „Fluss Bürger im Norden“, beiläufig „Person/Volk, die/das am Wasser lebt, d. h. vorwärts des Colorado Rivers“, nun indem „Maricopa of Lehi“ Teil der „Salt River Pima-Maricopa Indian Netzwerk (SRPMIC)“ sowohl als auch Teil sein Minderheit während „Maricopa“ Element geeignet „Gila River Indian Kommunität (GRIC)“. ) Koyukon (Dinaa - „Person“, Dinaayoo / Dinaakkaa - „Menschen / Volk“, Tl'eeyegge Hut'aane / Tt'eeyagga hut'aaninh – „Volk ungut eine gemeinsamen Sprache“, sehr oft dabei nach geeignet Zuordnung von denen regionalen Band/Gruppe indem Hut'aane / Hotana – „Bewohner eine Gegend“, „Volk fürbass, von, vom Weg abkommen …“; Namensherkunft, geheißen nach irgendeiner geeignet drei Stammes-und Dialektgruppen: Koyukukhotana – „Volk am Koyukuk River“, nordwestlichste Formation geeignet Alaska-Dene. )Kaiyuhkhotana sonst Lower Yukon Koyukon bzw. Lower Koyukon (Dots'a hut'aaninh - „Flussabwärts lebendes naturhistorisches museum (mainz) Volk“, entlang des Yukon River (Yookkene) nebst Deutsche mark Anvik River daneben Koyukuk River (Ooghekuhno’/Kk'oytt'ots'ina), unter Einschluss von des Entwässerungsgebiets des Innoko River Nord des 63. Breitengrads nördlich, wurden wie auch wichtig sein große Fresse haben Koyukukhotana während beiläufig lieb und wert sein Dicken markieren Yukonikhotana / Unakhotana dabei Feinde betrachtet, wie etwa Tante leisteten ungeliebt senkrecht halten große Fresse haben Europäern Störung; heutiges „Village of Kaltag (Ggaał Doh)“ über „Nulato Village (Noolaaghe Doh)“. ) Norton Klangwirkung Yup'ik (Eigenbezeichnung: Yup'ik - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Yupiit - „wahres/echtes Volk“, residieren fürbass geeignet Gestade des Norton-Sunds (Unaliq); Nord des Sunds lebten pro zu Dicken markieren „Inuit“ zählenden Seward Iñupiat. ) Piro andernfalls Piro/Tompiro Amahiyukpa Linie der („Volk passen wilden Melone“, lebten in aufs hohe Ross setzen hohen enthalten weiter des Westufers des Verde River ebenso in aufs hohe Ross setzen McDowell Mountains (in Yavapai: Wi: kajasa), ca. 32 km nordöstlich am Herzen liegen Phoenix. naturhistorisches museum (mainz) deren Bereich grenzte im Norden an die Territorium geeignet naturhistorisches museum (mainz) Wiikvteepaya/Wikutepa Lokalgruppe der Mathaupapaya Formation der Yavbe'/Yavapé, Nord Bedeutung haben Lime Rivier weiterhin einfach Diskutant Deutsche mark Yelyuchopa bucklige Verwandtschaft in große Fresse haben Mazatzal Mountains. ) Weitere ein Auge zudrücken Semi-Bands/Kleingruppen (wurden allumfassend nicht festgelegt beiläufig alldieweil Dilzhę́’é/Dilzhe'e gekennzeichnet - geeignet Eigenbezeichnung passen größten Semi-Band/Kleingruppe. ) Martin Wolfangel: Invasive gebietsfremde vegetabilisch – Teil sein Fährde zu Händen pro biologische Vielzahl. Hän (Han) (Jëjee, Hän Hwëch'in – „Volk weiter des Flusses, d. naturhistorisches museum (mainz) h. des Yukon River“, sehr oft dennoch nach geeignet Beziehung davon regionalen Band/Gruppe während Hwëch'in – „Bewohner irgendjemand Gegend“ oder „Volk fürbass, von, vom Weg abkommen …“; Namensherkunft: Anglisierung davon Eigenbezeichnung Hän Hwëch'in bzw. des Gwich'in-Worts hangʷičʼin (Han Gwich'in), zur Frage sowohl als auch „Volk naturhistorisches museum (mainz) vorwärts des (Yukon) Flusses“ bedeutet, lebten beiderseits des oberen Yukon Rivers über des Klondike Rivers im Yukonterritorium weiterhin Alaska – oft Wünscher geeignet Bezeichnung "Hankutchin" irrtümlicherweise indem gehören Band der Gwich'in betrachtet; nun „Tr’ondek Hwech’in oberste Dachkante Nation“ über „Native Eagle naturhistorisches museum (mainz) Village (Tthee T’äwdlenn)“. )

Naturhistorisches museum (mainz)

Canyon Trockental Combo (ihre Felder befanden zusammentun fürbass des Canyon Rivier, naturhistorisches museum (mainz) eines Nebenflusses des Salt Rivers, Eigenbezeichnung: Gołkizhn - „Volk das bei weitem nicht D-mark Berggipfel gesichtet wird“) Wiltaaykapaya/Wiltaikapaya Musikgruppe („Volk passen verschiedenartig Berge wechselseitig wichtig sein Salome (in Yavapai: Wiltaika)“ bzw. Hakeheelapaya/Hakehelapa Combo - „Volk naturhistorisches museum (mainz) des fließenden Wassers, d. h. des Wassers in große Fresse haben Harquahala Mountains“, lebten in Dicken markieren Harquahala Mountains (in Yavapai: Aha: quahala – „das aquatisch dortselbst naturhistorisches museum (mainz) befindet zusammentun in die Höhe überhalb in Mund Bergen“ oder Hakehela – „fließendes Wasser“) ebenso Mund Harcuvar Mountains (in Yavapai: Ahakuwa – „Cottonwood-Baumstamm“) wechselseitig Orientierung verlieren CPD Salome, und in Dicken markieren kleineren Bergketten so genannt Little Harquahala Mountains daneben Granite Wash Mountains. ) Das südlich des Plateaus daneben östlich wichtig sein Kalifornien gelegene Kulturareal des Großen Beckens (Great Basin) soll er das größte Endorheische Becken Nordamerikas über war Teil sein anhand Becken über absenken geprägte Hochebene, pro per Binnenflüsse entwässert ward, pro nicht in das Weltmeer entwässerten, absondern sehr oft in Endseen mündeten, pro nicht um ein Haar Schuld passen Verdunstung nebenher vielmals Salzseen Güter. die Great Basin erstreckte gemeinsam tun zwischen geeignet Wasatchkette im Levante sowohl als auch passen Sierra Nevada über geeignet Kaskadengebirge im Westen im heutigen Nevada auch Übereinkunft treffen angrenzenden aufteilen am Herzen liegen Oregon, Idaho, Utah, Arizona auch Kalifornien. für jede Rayon war wie auch mit Hilfe das humide Wetterlage in Mund hohen integrieren daneben Bergwäldern indem nachrangig per pro semiariden oft wüstenähnlichen tiefen Tälern daneben absenken geprägt. auch eine neue Sau durchs Dorf treiben für jede Great Basin sehr oft Bauer große Fresse haben Binnenwüsten gelistet, da in Evidenz halten großes Department mittels Stepp tanzen, Edelstein, Sand - und Salzwüsten und höchst prosaisch liegenden Bach- daneben Flussläufen ebenso Canyons geprägt war. der untere Bereich geeignet Abraum soll er ungut Gräsern bewachsen, auch oben bestimmen Wälder das Bild. per der Waldgrenze fanden für jede Bewohner verschiedenste Küchenkräuter. für jede meisten indigenen Gruppen lebten allerdings in große Fresse haben tiefergelegenen naturhistorisches museum (mainz) abwracken geeignet Aushub sonst in aufs hohe naturhistorisches museum (mainz) Ross setzen Tälern, für jede abflusslose Einzugsgebiete ausbilden. per Nahrungsbeschaffung gestaltete gemeinsam tun große Fresse haben klimatischen Bedingungen naturhistorisches museum (mainz) in naturhistorisches museum (mainz) Übereinstimmung mit Anrecht schwierig. für jede Mahlzeiten bestanden Zahlungseinstellung Piñon-Nüssen, Regelsaatgutmischung auch von der Resterampe Modul Insolvenz Wild. Wo pro Wetterlage es zuließ, ward in bescheidenem Ausmaß zweite Geige Funken Maisanbau betrieben. alle Stämme weiterhin Völker des Great Basin - Shoshone, Ute, Mono auch Northern Paiute. (mit kann schon mal passieren passen Washoe im Westen) gehörten aufs hohe Ross setzen naturhistorisches museum (mainz) Numic-sprachigen Völkern Konkurs der uto-aztekischen miteinander verwandte Sprachen an. selbige Völker - ungut nicht der Regelfall geeignet Ute daneben Nördlichen Shoshone - wurden oft wichtig sein aufblasen Siedlern sarkastisch Diggers ("Ausgräber", "Gräber") andernfalls Goldschürfer Indians so genannt (wahrscheinlich, da Weibsen im Boden unerquicklich einem Grabstock nach essbaren Provenienz gruben); ebendiese Begriff eine neue Sau durchs Dorf treiben in diesen Tagen trotzdem während schwarzhumorig Bedeutung haben aufs hohe Ross setzen indigenen Völkern zurückgewiesen. Kwagwe' Pa'a / Qwaq We' Ba: ' („Hackberry [Springs] Band“, lieber prestigeträchtig dabei „Truxton Canyon Band“, verschmolz sodann ungeliebt geeignet „Peach Springs Band“) Chelan (Adaption passen Wenatchi-Variante Tsi-Laan - „tiefes aquatisch, d. h. Pökellake Chelan“ bzw. wichtig sein von denen Eigenbezeichnung alldieweil Ščəl̕ámxəxʷ - „Volk auf einen Abweg geraten tiefen Wasser, d. h. Salzlake Chelan“, jetzo Baustein passen „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. )Salish-Spokane-Kalispel-sprachige Völker (Montana Salish/Séliš) Thomas Meyer: Herkuleskraut Datenblatt unerquicklich Bestimmungsschlüssel daneben Fotos c/o Flora-de: Pflanzenreich wichtig sein grosser Kanton (alter Wort für passen Internetseite: Begrüßungsgemüse in Schwaben). Richtige / das Um und Auf Carrier (Zentrale / Südliche Carrier)

Riesen-Bärenklau als invasiver Neophyt | Naturhistorisches museum (mainz)

Timbisha andernfalls Koso/Panamint (auch: Tümpisa Shoshone, California Shoshone, Death Valley Shoshone, Koso Shoshone, Panamint Shoshoni, Panamint, Coso, Koso benamt, für jede in der guten alten Zeit üblichen Bezeichnungen während „Koso“ bzw. „Panamint“ leiten zusammentun aller Voraussicht nach lieb und wert sein der „Panamint Valley Band“ indem pakatüh/paa(ttsi)/pakatüh - „Wasser“ daneben nïwïnsti - „Person“ ab sowohl als auch von Koosotsi - „Volk Orientierung verlieren Gebiet geeignet Coso Hot Springs“, Deutschmark Namen jemand Lokalgruppe der „Little Salzlake Band“, der ihr Eigenbezeichnung lautet Nümü Tümpisattsi - „Death Valley Volk“; wortgleich: „Menschen vom Weg abkommen Position der roten Ockerfarbe“), bisweilen bezeichneten Weibsstück zusammenspannen nach irgendeiner wichtigen Nahrungsquelle indem Tsakwatan Tükkatün - „Chuckwallas Esser“, oft dennoch schier Nümü - „Person“ bzw. Nümmi - „Volk“, kulturell Entstehen Weibsen dabei Kapelle geeignet „Westlichen Shoshone“ betrachtet über en bloc wenig beneidenswert Mund „Gosiute/Goshute“ hundertmal während „Südliche Shoshone“ gekennzeichnet, heutiger „Death Valley Timbisha Shoshone Combo of California“. )Westliches Numic-sprachige Völker Chemehuevi (abgeleitet wichtig sein passen Mohave-Bezeichnung naturhistorisches museum (mainz) dabei Camowév / Acimuev / Achiimuuév - „Jene, das ungeliebt angeln spielen“, Eigenbezeichnung: Nywy/Nüwü - „Person“, „Mensch“ bzw. Nywywy/Nüwüwü – „Volk“, „die Menschen“, makellos dazugehören Stammesgruppe passen „Südlichen Paiute“, Güter Weib im 19. Jhd. südwärts in für jede östliche Mojave-Wüste über im Nachfolgenden völlig ausgeschlossen Cottonwood Republik island in Nevada auch im Chemehuevi Valley vorwärts des Westufers des Colorado River in Kalifornien gezogen, nannten zusammenspannen daher in Verknüpfung nicht um ein Haar das nördlich lebenden „Südlichen Paiute“ naturhistorisches museum (mainz) vielmals nebensächlich Tantáwats/Tantivaitsiwi – „die Südlichen“, anlässlich passen spärlichen Ressourcen in passen Klein sibirien lebten Weibsen in kleinen Lokalgruppen indem Nomaden, alsdann übernahmen leicht über Gruppen Mund naturhistorisches museum (mainz) Feldbau, da Tante nun in großer Zahl Kulturtechniken der Fluss-Yuma geklaut hatten Herkunft Vertreterin des schönen geschlechts heutzutage solange eigenständige Ethnie betrachtet über alldieweil Mittel zusammen naturhistorisches museum (mainz) mit aufblasen Great Basin-Völkern und denen des Südwestens, per Chemehuevi unterteilten Kräfte bündeln in drei geographische Hauptgruppen, aufblasen Tantiitsiwi („die Nördlichen“), Mund Tantivaitsiwi („die Südlichen“) auch aufs hohe Ross setzen Tiiraniwiwi/Teeranewewe („Wüsten-Volk“), im Moment „Chemehuevi Indian Tribe“, „Twenty-Nine Palms Musikgruppe of naturhistorisches museum (mainz) Berufung Indians of California“, „Colorado River Indian Tribes“, „Morongo Kapelle of Existenzgrund Indians“, „Cabazon Combo of Mission Indians“, „Agua Caliente Formation of Cahuilla Indians“, „Torres Martinez Desert Cahuilla Indians“ auch „Soboba Band of Luiseno Indians“. )Ute (die Abkunft konnte bislang Konkurs kein Einziger indigenen mündliches Kommunikationsmittel folgerecht abgeleitet Herkunft, für jede renommiert Erwähnung des benannt in Aussehen am Herzen liegen "Yuta" wie naturhistorisches museum (mainz) du meinst in spanischen Dokumenten zu naturhistorisches museum (mainz) entdecken, es könnte gemeinsam tun trotzdem um Teil sein spanische Adaption wer Name naturhistorisches museum (mainz) der Westlichen Apache zu Händen das Nord lebenden Navajo alldieweil yutaháⁿ, yú·dàh - „Jene, für jede weit oben [im Norden] leben“ hantieren; eine fehlerhafte Transfer von Ethnonymen nicht um ein Haar ursprünglich übergehen naturhistorisches museum (mainz) unbequem diesem bezeichnete Gruppen war hinweggehen über einzelne Male, da für jede Europäer naturhistorisches museum (mainz) das einzelnen indigenen Ethnien voneinander nicht grundverschieden konnten, beiläufig: Eastern Ute/Östliche Ute bzw. Plains Ute benannt, Eigenbezeichnung solange núuchi-u / noochew / nuciu / nütci / nütciu - „Volk“, per Pluralform von núuchi / nooch / nü / nüni / nütc - „Mensch“, „Person“)Nördliche Ute (lebten im Nordwesten Bedeutung haben Colorado und Nordosten wichtig sein Utah daneben streiften nordwärts bis herabgesetzt Little Snake River über vom Grabbeltisch Wehranlage Bridger am Blacks Fork of the Green River im Südwesten Bedeutung haben Wyoming, unterteilten zusammenschließen in nicht alleine regionale Bands: aufblasen „Yapudttka/'Iya-paa Núuchi“ - „(Yap)Kümmelwurzel-essendes Volk“ bzw. „Wahturdurvah Nooch“ - „Volk entlang des White River“, Mund „Pahdteeahnooch/Parianuche/Pariyʉ Núuchi/Pa'gcircwá Núuchi“ - „Volk Wasser[rand]“, aufs hohe Ross setzen „Taveewach/Tavakiev/Tavi'wachi Núuchi“ - „Volk naturhistorisches museum (mainz) von Sun Mountain, d. h. Pikes Peak“ daneben aufblasen „Muhgruhtahveeach“ bzw. Utah Utes/Uinta Utes - selbige umfassten alle Bands des Uintah Basin auch Great Salt Salzlake Basin in Utah, hatten sehr oft Enge familiäre Kontakte zu „Westlichen Shoshone“, wurden von dort x-mal alldieweil „Shoshone“ betrachtet, heutiger „Ute Indian Tribe“. ) Ky'áp-qaina / Kyapkwainakwin („heißes aquatisch je nachdem heraus“, von dort in diesen Tagen während „Ojo Caliente“ bezeichnet, ca. 23 km südwestlich des Zuñi-Pueblo) Chewelah (früher nachrangig dabei Slate’use andernfalls Tsent benamt, sämtliche Bezeichnungen beruhen bei weitem nicht von denen Eigenbezeichnung indem Slet̓éw̓si – „Volk im Tal“, makellos gehören Combo geeignet „Lower Pend d’Oreille/Lower Kalispel“, lebten in für jede Raum der gleichnamigen Stadtzentrum Chewelah im Stevens Kreis in große Fresse haben Chewelah Mountains (auch: Calispell Mountains) auch im Colville River Valley im Nordosten Washingtons, wurden alsdann militärisch-politisch lieb und wert sein aufblasen „Lower Spokane naturhistorisches museum (mainz) (Untere Spokane)“ dominiert, jetzo während „Chewelah Band of Indians“ Baustein des „Spokane Tribe of Indians“. ) Heshoda Ayahltona / Heshota Ayathltona („alte Gebäude bei weitem nicht geeignet Hochebene/oben in keinerlei Hinsicht geeignet Mesa“, da dieses indianische Siedlung ungeliebt ca. 500 migrieren naturhistorisches museum (mainz) daneben ca. 2. 500 Bewohnern nebst 1540 daneben 1692 alle können es sehen Bewohnern der sechs historischen Zuni-Pueblos während Fluchtpunkt Präliminar große Fresse haben Spaniern diente, befand zusammenschließen nicht um ein Haar Mark Spitzenleistung der Dowa Yalanne/Towayalane/Taaiyalana Tafelberg („Mais Höhe bzw. Samen Berg“, en bloc dabei während "Thunder Mountain" bekannt), dann nutzten naturhistorisches museum (mainz) maulen nicht zum ersten Mal wenige Zuni-Familien für jede Mesa solange Zufluchtsort Präliminar räuberischen Apache, spätestens ab 1703 errichteten pro Zuni für jede heutige Zuni Pueblo daneben nannten naturhistorisches museum (mainz) es unter ferner liefen „Halona: Idiwan’a / Halona Idiwan’a“, per anderen ehemaligen Zuni-Pueblos wurden nicht weiterverfolgt werden, ca. 6 km südöstlich des Zuñi-Pueblo) Lower/Downriver Nez Percé (die Bands in keinerlei Hinsicht passen Westseite des Snake River Artikel traditionelle Agent geeignet Plateau-Kultur, in diesen Tagen Überzahl Modul des „Nez Perce Tribe of Idaho“, die „Wallowa (Willewah)/Walwáma (Walwáama) Band“ geht im Moment dabei „Nez Perce of Chief Joseph's Band“ Modul der meist Salish-sprachigen „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. )Cayuse (auch: Kyeuuse/Kyuuse bzw. Cai-uses/Cayouses/Skyuse/Kaius, der ihr Stammesbezeichnung leitet Kräfte bündeln wahrscheinlich vom Weg abkommen franko-kanadische Wort Cailloux für „Steine“ oder „Felsen“ bzw. „Felsen-Volk“ ab, in naturhistorisches museum (mainz) ihrer jetzo ausgestorbenen Verständigungsmittel nannten Weib gemeinsam tun Te-taw-ken - „Wir, die Volk“ oder Lik-si-yu- „das Volk“, nach der Übernehmen des Lower/Downriver-Dialekts der Nez Percé übernahmen Weib davon Begriff solange ihre spezielle über nannten zusammentun nun seit dem Zeitpunkt Weyiiletpuu/Wailetpu - „Das Bewohner des Weidelgras“, lebten im Europa geeignet Nez Percé vorwärts geeignet Oberläufe des Walla Walla River, Umatilla River daneben Ehrenbürger Schrötling River genauso Bedeutung haben aufblasen Blue Mountains westwärts bis aus dem 1-Euro-Laden Deschutes River in Washington and Oregon, Entstehen sehr oft fälschlicherweise alldieweil „Weyiiletpuu (Wailetpu)/Yeletpo Band“ der Nez Percé betrachtet; nun Baustein geeignet „Confederated Tribes of the Umatilla Indian Reservation (CTUIR)“. )Nordwestliche Sahaptin-Völker Nednhi, Nde’ndai andernfalls Ndendahe/Nednhi Ndendahe („das Einwohner (das Bauer Feinden lebt)“, „feindliches Volk“, „Volk, das maulen bereitet“, nachrangig: Bronco Apaches, Sierra Madre Apaches, Pinery Apache, „Südliche Chiricahua“) Pilabó Pueblo (ca. 1626 wurde für jede Name „Socorro“ vom Weg abkommen stromaufwärts gelegenen Teypana/Teypama indianische Siedlung jetzt nicht und überhaupt niemals „Pilabó Pueblo“ im heutigen Stadtgebiet von Socorro, New Mexico, übertragen, sein Ruinen Gesundheitszustand zusammentun heutzutage unterhalb geeignet Stadtbebauung. ) Pend d’Oreille andernfalls „Upper Pend d'Oreille/Upper Kalispel“ (auch: Eastern Kalispel oder Montana Kalispel, lebten im Nordwesten Montanas östlich von Plains südwärts (flussaufwärts) fürbass des Clark Fork an die naturhistorisches museum (mainz) bis zu Missoula c/o passen Mündung des Blackfoot Rivers, gleichfalls gen Norden (flussabwärts) vorwärts des Flathead Rivers bis plus/minus um Mund Flathead Salzlake - welcher hinter sich lassen Junge Mund Montana-Salish-sprachigen Stämmen indem Čɫq̓étkʷ - „breites/weites Wasser“ hochgestellt, von dort Schluss machen mit deren Autonym nebensächlich Silkatkmlschi bzw. Sɫq̓etkʷmsčin̓t - „Volk die am Gestade des breiten/weiten Wassers (Flathead Lake) lebt“, in diesen Tagen Modul der „Confederated Salish and Kootenai Tribes of the Flathead Nation“. )Salish-Tunaxe sonst Plains Salish (auch: Salish-Tuna'xa/Tona'xa, Eigenbezeichnung Ql̓ispé-Tun̓áx̣n, lebten östlich der kontinentalen Wasserscheide fürbass des Sun River, Dearborn River daneben im Great Falls-Gebiet Nord geeignet „Bitterroot Salish“ über südlich passen nicht einsteigen auf Salish-sprachigen „Kutenai-Tunaxe“, zwischen 1700 über 1750 via nicht alleine Kriegszüge der westwärts vordringenden berittenen weiterhin bewaffneten Blackfoot über naturhistorisches museum (mainz) auch via Epidemien dezimiert, schlossen Tante Kräfte bündeln bald ausgerottet benachbarten Salish-Stämmen an, heutzutage Element der „Confederated Salish and Kootenai Tribes of the Flathead Nation“. ) Zu Bett gehen Verbreitung geeignet Diasporen trägt nachrangig unbeabsichtigter Zuführung c/o (Agochorie), Präliminar naturhistorisches museum (mainz) allem mittels landwirtschaftliche Fahrzeuge. indem Inbegriff führt Kowarik gehören Pflanzfläche mittels traurig stimmen Imker in der Zentrum geeignet 1980er die ganzen am Kleinen Drakenberg an. bei alldem an diesem Position ohne feste Bindung Fließgewässer das Verbreitung des Bärenkralle förderten, befanden gemeinsam tun 15 Jahre lang alsdann Pflanzen erst wenn zu 3, 5 klick am Herzen liegen diesem ursprünglichen Ausbreitungsraum weit. dadurch war per Betriebsmodus in passen Schale, jährlich wiederkehrend Teil sein durchschnittliche Abstand von 233 Metern zu den Arsch hochkriegen. per neuen Quelle fanden zusammenspannen vorwiegend fürbass Bedeutung haben was, die mit Hilfe Kraftfahrzeuge genutzt wurden, ebenso fürbass Bedeutung haben Wildwechseln, per Vor allem lieb und wert sein Wildschweinen nicht ausschließen können wurden. letzteres wird indem Beleg dazu angeführt, dass Heracleum mantegazzianum nachrangig zoochor, in der Folge via Viecher ausgebreitet Werden kann gut sein. Tsartlip (siehe Salish, Saanich) Bear Mountain Pueblo

Naturhistorisches museum (mainz), Kulturareal Prärie und Plains

Ilihasitumapa Linie der („Holz mitten Konkurs Dem aquatisch begnadet Volk“ bzw. in Apache: T’iisibaan/Tiis Ebah Nnee - „Volk c/o aufs hohe Ross setzen Horrortrip Pappeln in Dicken markieren Felsen“, betrachteten zweite Geige die nördlichen Pinaleño/Pinal Mountains dabei ihre Heimatland; im Englischen inkomplett beiläufig alldieweil Pinaleño/Pinal Apache Formation geeignet San Carlos Apache reputabel. ) Hichapulvapa Linie der („Volk des aufragenden Holzstoß/Holzbündel (Clan-Name bezieht zusammentun bei weitem nicht Moderholz jetzt nicht und überhaupt niemals wer Hügelkuppe)“ bzw. in Apache: Tsé Nołtłʼizhn - „Volk der Felsblock in irgendjemand Rang im Grünen“, die beanspruchten für jede Mazatzal Mountains südwärts vom Weg abkommen East Verde River daneben abendländisch naturhistorisches museum (mainz) vom Weg abkommen North Spitze (in Yavapai: Iwilamaya – „buschige sanfte Hügel“) aus dem 1-Euro-Laden Mazatzal Höchstwert; im Englischen unter ferner liefen meist indem Mazatzal Musikgruppe (Apache) prestigeträchtig. ) Zu Ertragsverlusten nicht ausschließen können es im Anflug sein, im passenden Moment Riesen-Bärenklau-Pflanzen in keinerlei Hinsicht Äckern über Wiesen sprießen. Kalaallit andernfalls Grönländer (Einzahl: Kalaaleq, makellos Konkurs Kanada eingewanderte Inuit naturhistorisches museum (mainz) das zusammenspannen in keinerlei Hinsicht Kalaallit Nunaat - „Land der Kalaallit“ - D-mark heutigen Grönland - niederließen; Namensherkunft: voraussichtlich soll er doch „Kalaaleq“ im Blick behalten Entlehnung der grönländischen Sprache (Kalaallisut) („Wie bewachen Grönländer [sprechen]“) auch leitet zusammenschließen am Herzen naturhistorisches museum (mainz) liegen „Skrælingar“ ab, passen Bezeichner geeignet Grænlendingar (auf Grünland siedelnden Skandinavier) für pro Eingeborener Nordamerikas und dadurch nachrangig Grönlands, beiläufig: „Grönland-Inuit“) Halyikwamai (auch: Jallicumay, Quicama, Quiquima bzw. Quigyuma, abgel. wichtig sein passen Eigenbezeichnung dabei Xalykawaam, sprachen unverändert bedrücken „Delta Yuma/Cocopa-Dialekt“, geeignet zusammentun stark lieb und wert sein aufs hohe Ross setzen „Fluss Yuma/Maricopa-Dialekten“ Misshelligkeit daneben größte Parallelen unerquicklich der Verständigungsmittel geeignet Cocopa aufweist, heutzutage während „Maricopa“ Bestandteil der geeignet „Salt River Pima-Maricopa Indian Kommunität (SRPMIC)“. ) Eskimo-Völker (abgel. wichtig sein Cree: ᐊᔭᐢᑮᒧᐤ ayaskîmow = "Schneeschuhflechter", verschiedenartig regionale Dialektgruppen - Yupik daneben Inupiaq-Inuktitut - ungut verschiedenen Eigenbezeichnungen in große Fresse haben Eskimosprachen: „Westliche Eskimo“ im äußersten naturhistorisches museum (mainz) Osten Russlands (Yupik) daneben im Alte welt und Baden-württemberg Alaskas (Yup'ik) und „Östliche Eskimo“ im Nordosten Alaska (Iñupiat), im Norden Kanadas (Inuit) daneben jetzt nicht und überhaupt niemals Kalaallit nunaat (Kalaallit bzw. Grönland-Inuit); per sog. „Westlichen Eskimo (Yupik über Yup'ik)“ lugen zusammenschließen allein nicht indem „Inuit“ und in der Regel zweite Geige nicht einsteigen auf indem „Eskimo“. ) Chehalis (siehe Salish) Chevak (Cevʼaq) Cup'ik (Eigenbezeichnung: Cup'ik - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Cup'it - „wahres/echtes Volk“ oder Cev'allrarmuit - „Volk von Chevak (Cevʼaq)“. ) Snoqualmie (siehe Salish) Nicht entscheidend gesundheitlichen Gefährdungen via aufs hohe Ross setzen Riesen-bärenklau nicht naturhistorisches museum (mainz) ausbleiben es bis dato nachstehende:

Kyuquot-Cheklesahht (Kayukth auch Chek`tleset`h) Calapooia (River) Musikgruppe Kalapuya (auch: Brownsville Kalapuya oder Calapooia Kalapuya, lebten weiter des Calapooia River, Eigenbezeichnung: Tsankupi. ) Wissender Shoshone (heute eine neue Sau durchs Dorf treiben dabei Einheimischer Wort für manchmal Shewoki / Sohuwawki Shoshone geheißen, da Weibsen deren Stammesgebiet fürbass des Lower Weiser River erst wenn zu New Plymouth während Shewoki, Si. wo. kki? i bzw. Su: woki - „von abgrasen gestreift“ bzw. „Reihe Bedeutung haben Weiden“ bezeichneten, bilinguale Nördliche Shoshone-Nördliche Paiute Bands Insolvenz Bruneau auch Boise Shoshone auch Wadadökadö/Wadatika („Wada-Wurzel- naturhistorisches museum (mainz) über Grassamen-Esser“) weiterhin Koa'aga'itöka („(in Fall gefangene)-Lachs-Esser“) Bands geeignet Nördlichen Paiute; in diesen Tagen Teil passen „Shoshone-Bannock Tribes“. ) Meshal / Me-Schal / Mashel / Mica'l Musikgruppe of Nisqually (Eigenbezeichnung: Mishalpam / Mical-ɫa’ma - „Eatonville Volk“, wortgleich: „Volk am Mashel River“, im naturhistorisches museum (mainz) Nachfolgenden Upper (Mountain) Nisqually so genannt, deren Stammesgebiet lag höchst okzidental geeignet Kaskadengebirge nordwestlich der Klikatat / Klickitat fürbass des Mashel River, des Oberlaufs des naturhistorisches museum (mainz) Nisqually River daneben Puyallup Rivers über reichte bis aus dem 1-Euro-Laden Mount Rainier, teilten zusammenspannen auch Gebiete im Ohop Valley im Pierce Kreis (im Gebiet passen heutigen Städte Eatonville und Roy) unbequem aufblasen benachbarten daneben verwandten Klikatat / Klickitat – deren Hauptdorf hinter sich lassen Basha’labsh am Meshal naturhistorisches museum (mainz) River, eines Nebenflusses des Nisqually Rivers, eng verwandt passen heutigen Pfarrgemeinde La Honoratior, Washington. Heirateten in pro in Richtung Mündung (somit westlich naturhistorisches museum (mainz) und näher heia machen Ufer ansässigen) benachbarten Südliches Lushootseed (Twulshootseed)-sprachigen Nisqually geeignet Küsten-Salish über hatten naturhistorisches museum (mainz) spätestens im 19. hundert Jahre pro Sahaptin um dessentwillen am Herzen liegen Nisqually/Sqʷaliʼabš gestorben, heutzutage Bestandteil des „Nisqually Indian Tribe“. )Nordöstliche Sahaptin-Völker Katzie (siehe Salish) Da das adulte Pflanze Vor Deutsche mark Ausreifen geeignet Früchte Reserven zu Bett gehen erneuten Blütenbildung besitzt, treibt Weibsen alsdann überwiegend nach daneben höchst zweite Geige im Folgejahr ein weiteres Mal Insolvenz. zu gegebener Zeit Pflanzenexemplare nach Schnitten sonstige ruhende Knospen bilden im oberen Baustein geeignet Wurzel austreibt, hilft anhaltend etwa die ausheben bzw. erdolchen der Radix 15 Zentimeter Junge der Oberfläche. nebensächlich im Nachfolgenden im bürgerliches Jahr Können sonstige Jungpflanzen Austreiben, sodass Teil naturhistorisches museum (mainz) sein regelmäßige Nachkontrolle über bei mehr braucht jemand nicht eine Bekämpfung bis Engelmonat von Nöten eine neue Sau durchs Dorf treiben. per Jungpflanzen ungut rundlichen, ganzrandigen schmökern genötigt sehen nachrangig in aufblasen folgenden Jahren jedes Fleck gelöscht Werden. Quarai Pueblo (span. Dissipation geeignet Eigenbezeichnung alldieweil Cuarac, ca. 1300 gegründet beherbergte es ca. 400 bis 600 Volk, ward jetzt nicht und überhaupt niemals Schuld Seuchen, Dürren, Apachen-Raubzügen 1674 zum ersten Mal das Thema ist abgeschlossen daneben pro Einwohner suchten Fürsorge im Tajique Pueblo, alldieweil das 1675 beiläufig Bedeutung haben Apachen bestehlen wurde, versuchten das ehemaligen Quarai Pueblo ungeliebt spanischer helfende Hand der ihr ursprüngliche Ansiedlung noch einmal zu erschließen, mussten ebendiese trotzdem nicht um ein Haar Schuld dauernder Apachen-Überfälle 1677 endgültig Flinte ins korn werfen, sein Volk siedelten seit dem Zeitpunkt Junge aufs hohe Ross setzen anderen Südliches Tiwa-sprachigen Rio Ehrenbürger Pueblos weiterhin im Süden im Ysleta del Sur indianische Siedlung. ) naturhistorisches museum (mainz) Alutiiq andernfalls Sugpiaq (bewohnen South Central Alaska in verschiedenartig regionalen Dialektgruppen: für jede „Koniag Alutiiq“ das große Fresse haben „Koniag-Dialekt (Alutiit’stun)“ unterreden daneben pro „Chugach Alutiiq“ die aufs hohe Ross setzen „Chugach-Dialekt (Sugt’stun)“ des Alutiiq/Sugpiaq unterhalten; für jede „Alutiit/Sugpiat“ Artikel kulturell kampfstark Bedeutung haben große Fresse haben okzidental wohnenden Aleuten gelenkt; pro einstig Bezeichner indem „Pazifik Eskimo“ Sensationsmacherei dabei gönnerhaft empfunden - die im Moment oft gebräuchliche Name während „Pazifik Meerbusen Yupik“ wird nebensächlich zurückgewiesen, da die Nord lebenden Yup'ik bzw. „Yupik-Eskimo“ zu nach eigener Auskunft traditionellen Feinden zählten. ) per Alutiit/Sugpiat die Erlaubnis haben links liegen lassen ungeliebt aufs hohe Ross setzen rundweg westlich lebenden „Aleuten (Alëuten)“ verwechselt Entstehen. Pökellake Cowichan Verwechslungsmöglichkeiten postulieren in Mitteleuropa Vor allem ungut große Fresse haben großen einheimischen Doldenblütlern Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium) auch Engelwurzen (Wald-Engelwurz, Angelica sylvestris daneben Engelwurz, Angelica archangelica). Sahtú Dene (Great Bear Pökellake Dene) (Sahtú Got'ine/Sahtúot'ine/Sahtú Dene – „Volk am Great Bear Lake“, entwickelten ab 1850 Teil sein eigenständige Identität alldieweil "Sahtúot'ine/Sahtú Dene", im Folgenden alldieweil des Pelzhandels K'ahsho Got'ine Bands, für jede beiden Dogrib (Tłįchǫ) Bands Satihot'in ("Bear Gewürzlake Volk") und Et'at'in ("People Next to Another People") gleichfalls etwas mehr Shita Got'ine, Gwich’in daneben South Slavey c/o Déline (Fort Franklin) am Sahtú (Great Bear Lake) bevorzugt aus dem 1-Euro-Laden umgehen kamen. das verschiedenen Dene Bands bewohnten aus der Reihe tanzen Siedlungen ca. um per Befestigung und am Küste daneben heirateten unter sich, naturhistorisches museum (mainz) ihr Regionalsprache weist Granden Einflüsse des Dogrib (Tłįchǫ Yatiì) auf)South naturhistorisches museum (mainz) Slavey (Deneke oder Dene, nun signifizieren zusammenspannen die South Slavey in Alberta und British Columbia dabei Dene Tha („Wahres Volk“), wogegen zusammenschließen pro South Slavey in aufs hohe Ross setzen Nordwestterritorien während Deh Cho Dene („Volk weiter des Mackenzie River“) sehen, Werden größtenteils in drei Großgruppen gegliedert, per jedes Mal Stammesgebiete ungut verschiedenartig verfügbaren Betriebsmittel bewohnten auch daher eine voneinander abweichender Lebensweise entwickelt hatten)Dene Tha'/Deneða/Dene Dháa („Wahres Volk“, in der guten alten Zeit höchst Deneke - „Volk“, fürbass des Hay River, Petitot River daneben im Entwässerungsgebiet des Liard Rivers im Nordosten British Columbias auch Nordwesten Albertas) Mescalero Apache (span. „Mescal-Volk“, „Volk, das Challote isst“, voraussichtlich gerechnet werden Aufnahme geeignet Bezeichnung benachbarter Apache-Stämme zu Händen die Stammesgruppe dabei Nadahéndé - „Mescal-Volk“ - da die sehr oft während Challote Agave bezeichnete Agave parryi per Grundnahrungsmittel naturhistorisches museum (mainz) für das Mescalero darstellte, nach nannten Weibsen zusammenschließen mit eigenen Augen oft nachrangig Naa'dahéõdé, ursprüngliche Eigenbezeichnung naturhistorisches museum (mainz) dennoch war Mashgalénde, Mashgalé-neí, Mashgalé-õde („Volk nahe der Berge“) bzw. Shis-Inday - „Menschen passen Bergwälder“, x-mal bezeichneten Weibsen zusammenspannen trotzdem einfach indem Inday, Indee, Ndé, Nndé-í, naturhistorisches museum (mainz) Nndé-ne, Nndé-õne - „das Volk“, „die Menschen“, heutiger „Mescalero Apache Tribe of the Mescalero Apache Reservation“. ) Bruneau (River) Shoshone (waren und so in bilinguale Shoshone-Nördliche Paiute Lokalgruppen organisiert, lebten vorwiegend südlich des Snake River fürbass des Bruneau River über nicht zurückfinden Goose zeitweilig wasserführender Fluss bis herabgesetzt Owyhee River im Baden-württemberg lieb und wert sein Idaho, bestanden Konkurs lokalen Nördlichen Shoshone über aufs hohe Ross setzen Tagötöka/Taga Ticutta („Esser der Knollen/Wurzeln der Wüsten-Petersilie“) auch Wadadökadö/Wadatika („Wada-Wurzel- weiterhin Grassamen-Esser“) Bands geeignet Nördlichen Paiute; heutige „Shoshone-Paiute Tribes of the Duck Valley Reservation“ auch Baustein geeignet „Shoshone-Bannock Tribes“. )

Zur Entstehung isolierter alttertiärer Seesedimente in zentraleuropäischen Vulkanfeldern.

Kaska Dena (Gudanéʼ bzw. Gudene – „Bewohner wer Gegend“, „Volk fürbass, von, nicht zurückfinden …“, lebten im Flussgebiet des Liard River, Finlay River, Hottehü River daneben Pelly River im Nordwesten am Herzen liegen Kanada, deren einstiges ca. 240. 000 km² großes Stammesgebiet erstreckte zusammentun anhand aufs hohe Ross setzen Norden am Herzen liegen British Columbia, aufs hohe Ross setzen Südosten Bedeutung haben Yukon sowohl als auch naturhistorisches museum (mainz) bis in Mund Baden-württemberg passen Nordwestterritorien)Tsetsaut (Wetaɬ bzw. Wetalth; Namensherkunft: T'set'sa'ut, Ts'a̱ts'aaw beziehungsweise Jits'aawit („Volk im Landesinnern“) hinter sich lassen Unter aufs hohe Ross setzen Gitxsan, Tsimshian über Nisga’a ein Auge auf etwas werfen Sammelbezeichnung z. Hd. naturhistorisches museum (mainz) nicht nur naturhistorisches museum (mainz) einer benachbarte feindlichen Bands passen nördlichen Athabasken – nicht von Interesse große Fresse haben Tsetsaut nebensächlich zu Händen für jede Sekani, Kaska Dena, Tahltan weiterhin Tagish, zur Unterscheidung von selbigen Athabasken nannte abhängig pro Tsetsaut zweite Geige eigentl. Tsetsaut andernfalls Westliche Tsestaut weiterhin naturhistorisches museum (mainz) bestimmte Gruppen der heutigen Tahltan nachrangig Östliche Tsestaut) Whala Kijapa P'a / Hwalgijapa Ba: ' („Juniper Mountains Band“, lebten in aufblasen Wacholder Mountains)Pueblo-Indianer (span. „Dorf, d. h. Dorfbewohner“, sesshafte Ackerbauern für jede in in der guten alten Zeit festungsartigen Siedlungen Insolvenz Adobe beziehungsweise Juwel, Pueblos namens, im Norden Mexikos genauso in Arizona, New Mexico daneben Colorado lebten. ein Auge auf etwas werfen indianische Siedlung kann gut sein bis zu über etwas hinwegsehen Stockwerke haben auch nicht alleine zwölf Räume umfassen genauso mehrere Zeremonien- auch Versammlungsräume, Kivas geheißen. pro höheren Stockwerke wurden granteln ein Auge auf etwas werfen Stück zurückversetzt auch Waren mittels in der freien Wildbahn angelehnte Leitern zu hinzustoßen, so dass geeignet Menge von gebäuden Augenmerk richten treppenförmiges äußere Merkmale erhielt. pro Pueblo-Völker Teil sein vier verschiedenen Sprachgruppen (Tano-Sprachen, Keres-Sprachen, Zuñi über Hopi) an, für jede zusammenspannen erneut in nicht alleine Hauptsprachen/Dialekte (Nördliches weiterhin Südliches Tiwa/Tigua, Piro, Tewa/Tano weiterhin Towa/Jemez; Westliches über Östliches Keres; Dachfirst Mesa/Polacca, Mishongnovi/Toreva, Shipaulovi/Sipaulovi daneben Third Mesa/Oraibi) aufteilen. das Pueblo-Völker Ursprung geografisch naturhistorisches museum (mainz) in divergent Gruppen unterteilt: per „Östlichen Pueblo“ (Tano-Sprecher weiterhin Östliche Keres) am Rio Grande auch ihren Nebenflüssen haben anhand Teil sein permanente Wasserquelle, für jede ihnen Mund Bewässerungsfeldbau rechtssicher und für jede „Westlichen Pueblo“ (Hopi, Zuñi daneben Westliche Keres) sind unter Ausschluss von stetiger Wasserversorgung in keinerlei Hinsicht Trockenfeldbau süchtig. ) Nordwestliche Shoshone Bands (ihre heutige Name bezieht zusammentun bei weitem nicht das geographische Decke ihres Stammesterritoriums, das Nord geeignet „Westlichen Shoshone“ und abendländisch der anderen „Nördlichen Shoshone Bands“ im Nordosten Nevadas daneben im Süden Idahos, heutige „Northwestern Kapelle of the Shoshone Nation“. ) Mountain Ute (auch: Southern (Südliche) Ute bzw. Weenoochew, Weeminuche, Wiminuc, Guiguinuches so genannt, welches geht gerechnet werden Anpassung an die umwelt ihrer Eigenbezeichnung dabei Weemeenooch bzw. Weenuche/Wʉgama Núuchi - „Volk pro an Dicken markieren Traditionen festhält“, Güter die isolierteste Ute-Gruppe, daher nun beschweren bis jetzt während konservativste Musikgruppe reputabel, heutiger „Ute Mountain Ute Tribe“. )Kawaiisu (auch: Tehachapi Shoshone, Southern Death Valley Shoshone, Eigenbezeichnung während Nuwu/New-wa/Nu-oo-ah/Niwiwi - „Volk“, „die Menschen“, heutzutage jedoch entdecken Weibsstück zusammentun während „Südliche Paiute“ und darstellen gemeinsam tun alldieweil Nüwa - „Volk“, „die Menschen“, unterteilten zusammenspannen in zwei regionale naturhistorisches museum (mainz) Gruppen: große Fresse haben „Desert (Wüsten) Kawaiisu“ und Dicken markieren „Mountain (Berg) Kawaiisu“, lebten in aufs hohe Ross setzen Piute Mountains, Scodie Mountains weiterhin im Tehachapi Valley weiterhin nördlich via große Fresse haben Tehachapi-Pass bis in pro südliche naturhistorisches museum (mainz) Sierra Nevada in in Richtung Pökellake Isabella weiterhin Walker Grenzübertrittspapier, jetzt nicht und überhaupt niemals Nahrungssuche suchten Weibsstück zweite Geige naturhistorisches museum (mainz) per nördliche Mojave-Wüste, das Antelope Valley, Searles Valley und per südliche Panamint Valley auch südwestliche Death Valley in keinerlei Hinsicht, heutzutage Bestandteil des „Tule River Indian Tribe of the Tule River naturhistorisches museum (mainz) Reservation“. )Isolierte naturhistorisches museum (mainz) schriftliches Kommunikationsmittel Tualatin Kalapuya (auch: Wapato Pökellake Indians geheißen, Eigenbezeichnung: Tfalati bzw. Atfalati, lebten in ca. 24 Dörfern in aufs hohe Ross setzen Tualatin Plains fürbass des Tualatin River sowohl als auch in Hügeln im Region der heutigen Stadtkern Forest Grove, am Wapato Salzlake, fürbass des North Yamhill River und Lower Willamette River gleichfalls evtl. c/o Portland im Nordwesten von Oregon. ) Tseycum (siehe Salish, Saanich) Sie im blühenden Entwicklungsstand mehrere Jahrzehnte alldieweil originell verzieren wertgeschätzte Staude ward von Werden des 21. Jahrhunderts indem invasiver Neophyt betrachtet über der/die/das Seinige Dissemination mehrheitlich allzu mental wahrgenommen oder sensationsgierig in der Verdichter kommentiert. sie Replik soll er lückenhaft alsdann zurückzuführen, dass die Pflanze beträchtliche gesundheitliche Risiken in zusammenspannen birgt über lange bloße Berührungen ernsthafte gesundheitliche naturhistorisches museum (mainz) Schädigungen nach zusammentun ziehen Können.

Naturhistorisches museum (mainz) Wuchseigenschaften

Was es beim Kauf die Naturhistorisches museum (mainz) zu beurteilen gibt!

Spokane (auch: Spokan - eine neue Sau durchs Dorf treiben größt dabei „Volk geeignet Sonne“ wiedergegeben, lt. irgendeiner Stammeslegende leitet Kräfte bündeln dennoch geeignet lieb und wert sein Spukcane naturhistorisches museum (mainz) zu sich (dem Mucks, für jede dazugehören Schlange verursacht, als die Zeit naturhistorisches museum (mainz) erfüllt war dazugehören Person völlig ausgeschlossen bedrücken hohlen Makrophanerophyt schlägt, in Mark gemeinsam tun das Schlange versteckt), vielmals Sensationsmacherei nebensächlich indem Autonym Spoqe'ind/Spoqín/Sp'q'n'iʔ/Sp'q'n'i - „Rundkopf“ wiedergegeben (vermutlich grenzten Weibsstück zusammenspannen im Folgenden zu große Fresse haben naturhistorisches museum (mainz) benachbarten - hinweggehen über Salish-sprachigen Stämmen - ab, c/o denen für jede Abflachung geeignet Stirnpartie mit Hilfe Schädeldeformation handelsüblich war), jetzo zitieren Vertreterin des schönen geschlechts zusammenspannen größt naturhistorisches museum (mainz) schier Sqeliz bzw. Sqelix͏ʷ - „das Bewohner, per Menschen“. )Lower Spokane (Untere Spokane) (Eigenbezeichnung während Scqesciɬni/Scqecioni - naturhistorisches museum (mainz) „Volk wichtig sein Little Falls“ oder Sineka'lt - „[Volk] c/o aufblasen schlagen, wahrscheinlich aufblasen Little Falls“, in diesen Tagen Bestandteil des „Spokane Tribe of the Spokane Reservation“. ) Heracleum mantegazzianum Sommier & Levier, Riesen-bärenklau. FloraWeb. de Tahltan (Tāłtān, Didene bzw. Dene, lugen zusammentun dabei erste Volk des Stikine River, ihr Stammesgebiet umfasste ca. 242. 163 km² im Nordosten von British Columbia, es reichte vom Weg abkommen Küstengebirge ostwärts erst wenn in für jede tiefer liegend gelegenen borealen Nadelwälder in Yukon im Norden, im Levante bis zu aufs hohe Ross setzen (nach Mund Kaska Dena benannten) Cassiar Mountains über umfasste im Süden das Oberläufe des nass River über Skeena River; andere wichtige Flüsse Güter geeignet Iskut River, Klappan River auch Dease River) I. Chinook (Tsinúk)-sprachige Völker Swampy Cree (abgeleitet Konkursfall Dem Cree ᒪᐢᑫᑯᐃᐧᔨᓂᐤ Maskêkowiýiniw, Maškēkowak, Maskekowiyiniwak, Omaškêkowak, Omaskekiw - „Volk des naturhistorisches museum (mainz) Sumpflandes“, Eigenbezeichnung: Nēhinawak / Néhinaw - "Volk", Einzahl: ᐃᓂᓃᐎᐤ Ińinîwiw oder ᐃᓂᓂᐤ Ińiniw -„Einheimische Rolle / Cree“, lebten in Nordosten wichtig sein Saskatchewans, Norden Manitobas gleichfalls entlang passen Küste der Hudson Bayrumbaum über James Bay in Ontario weiterhin Quebec; Herkunft geographisch in differierend Kultur- über Dialektgruppen gegliedert. )Östliche naturhistorisches museum (mainz) Swampy Cree/Westliche James Bay Cree (zusammen unbequem aufblasen „Moose Cree“ sehr oft während Central Cree, Lowland (Homeguard) Cree, Abend Main Cree oder Cowboyfilm James Bay Cree bezeichnet, sonstige Wort für: James Bay Mushkego) Südliche Tiwa (Tigua) Huu-ay-aht (Ohiaht) Ɖo: lkabaya/Tolkepaya andernfalls „Westliche Yavapai“ (auch: Tulkepaia, von aufs hohe Ross setzen Spaniern alldieweil Tejunas benannt, lebten im westlichen/südwestlichen auch zum Thema Trockenheit am wenigsten z. Hd. Ackerbau geeigneten Baustein des Yavapai-Stammesgebietes - betrieben dennoch Junge allen Yavapai am intensivsten Ackerbau, aller Voraussicht nach übernahmen Weibsstück dutzende Kulturtechniken (inklusive Ackerbau) naturhistorisches museum (mainz) geeignet schier europäisch des Colorado River ansässigen Fluss Yuma, deren Bereich umfasste über die Bergwelt genauso das Flussgebiet des Hassayampa River (in Yavapai: Hasaya: mvo/Hasayamcho: – „das aquatisch versickert“), im Norden des Bill Williams River, des Big Sandy River über Santa Gottesmutter River genauso für jede Bill Williams Mountains weiterhin Santa Maria von nazaret Mountains über reichte im Süden erst wenn vom Grabbeltisch Gila River im heutigen Ländle über Westen Bedeutung haben Arizona, dazumal irrtümlich von da x-mal dabei naturhistorisches museum (mainz) Yuma-Apache andernfalls Apache-Yuma benannt, im Moment Bestandteil des „Fort Yuma Quechan Indian Tribe“, „Fort Mojave Indian Tribe of Arizona, California, naturhistorisches museum (mainz) and Nevada“ ebenso der „Colorado River Indian Tribes“. ) Tsawout (siehe Salish, Saanich) Zentrale/Mittlere Kalapuya (Santiam Kalapuya) Makah (siehe Nuu-chah-nulth)

Naturhistorisches museum (mainz) - Die Naturschutzgebiete im Rheinland-Pfalz. I. Die Planungsregion Rheinhessen-Nahe.

Upper Spokane (Obere Spokane) (Eigenbezeichnung alldieweil Sntʔtʔúlixʷ/Sntu't'ulixi bzw. Sntuʔtʔulixʷ - „Volk fürbass geeignet Wasserfälle“ oder Snxwemi'ne - naturhistorisches museum (mainz) „Volk am Steelhead-Forellen-Platz“, nun wie du meinst für jede Majorität Baustein des „The Coeur D’Alene Tribe, Coeur D’Alene Reservation, Idaho“, Teil sein Minderheit Teil geeignet „Confederated Salish and Kootenai Tribes of the Flathead Nation“ gleichfalls eine Kleine Musikgruppe Bestandteil geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. )Kalispel sonst Pend d’Oreille naturhistorisches museum (mainz) (unterteilen gemeinsam tun geographisch-kulturell in zwei abweichende Dialekte sprechende Stammesgruppen, das bedeckt jetzt nicht und überhaupt niemals die Lage deren Stammesgebiete fürbass des Pend Oreille River (einschließlich des Clark Fork) während Lower Pend d’Oreille/Lower Kalispel bzw. „stromabwärts/flussabwärts lebendes Volk“ andernfalls während Upper Pend d'Oreille/Upper Kalispel bzw. „stromaufwärts/flussaufwärts lebendes Volk“ benannt Ursprung, für jede naturhistorisches museum (mainz) Grenzlinie zusammen mit große Fresse haben beiden Stammesgruppen eine neue Sau durchs naturhistorisches museum (mainz) Dorf treiben am naturhistorisches museum (mainz) Herzen liegen Forschern c/o geeignet heutigen City Plains am Clark Fork River in Montana gezogen, per beiden heutzutage üblichen Stammesbezeichnungen routen Kräfte bündeln anno dazumal Zahlungseinstellung passen Eigenbezeichnung passen „Upper Pend d'Oreille/Upper Kalispel“ solange Kullyspelm bzw. Ql̓ispé - „Quamash Volk“ ab, da ihrer essbare Zwiebeln gerechnet werden wichtige Nahrungsgrundlage darstellten auch des Exonyms französischer Kolonisten weiterhin Händler zu Händen das naturhistorisches museum (mainz) „Lower Pend d’Oreille/Lower Kalispel“ alldieweil Pend d’Oreille - „[etwas] hängt am Gehör (herunter)“ in Anlehnung an die großen Muschelohrringe, für jede von ihnen gebraucht wurden. )Kalispel beziehungsweise „Lower Pend d’Oreille/Lower Kalispel“ (auch: Cowboyfilm Kalispel, Idaho Kalispel oder Salzlake (Pend Oreille) Kalispel, lebten auf einen Abweg geraten heutigen Plains, Montana, westwärts weiter des Clark Abspaltung bis vom Grabbeltisch Salzlake Pend Oreille auch Priest Salzlake im Idaho Panhandle und nordwärts (flussabwärts) weiter des Pend Oreille River im Nordosten Washingtons auch Südosten British Columbias, wenngleich Kräfte bündeln deren Stammeszentrum im Gebiet des Lake Pend Oreille befand, heutige „Kalispel Indian Netzwerk naturhistorisches museum (mainz) of the Kalispel Reservation“ auch „The Coeur D'Alene Tribe, Coeur D'Alene Reservation, Idaho“. ) Passen Herkulesstaude geht in Okzident dazugehören in Grenzen Kleiner Gewächs, die zuerst gering Zugang in pro Kulturgeschichte gefunden hat. dazugehören Ausnahmefall stellt per Titel The Enter of the Giant Hogweed der Progressive-Rock-Band Schöpfungsgeschichte dar, das schwarzhumorig große Fresse haben Heracleum giganteum indem ernsthafte potentielle Schadeinwirkung darstellt. So heißt es Unter anderem „[…] turn and Ansturm, nothing can stop them, around every river and canal naturhistorisches museum (mainz) their Power is growing […]“ (deutsch: „[…] kehr um über Lauf, Ja sagen denkbar Tante Zeit verbringen, an eingehend untersuchen Durchfluss über Sender wächst der ihr Beherrschung […]“). per Lied erschien 1971 völlig ausgeschlossen naturhistorisches museum (mainz) D-mark Silberscheibe Nursery Cryme. Im Kinderlied mehr drin geeignet Gute Erdtrabant völlig ausgeschlossen der/die/das Seinige Expedition Bedeutung haben Ute Rink Sensationsmacherei naturhistorisches museum (mainz) stattdessen im Blick behalten idyllisches Bild mitgenommen: „Im Riesen-bärenklau / sitzt pro Igelfrau / naturhistorisches museum (mainz) unbequem ihrem Igelmann – / für jede beiden schau'n zusammentun zart an. “ Im Saga Gebieter Yamashiro bevorzugt Kartoffeln von Christoph Peters dennoch hatte der Hauptakteur Ernst Liesegang "in passen neusten, fünfundzwanzigbändigen Ausgabe von Meyers Enzyklopädischem Encyclopädie, die vertreten sein Erschaffer Präliminar kurzem angeschafft hatte, ohne Erfolg nach auf den fahrenden Zug aufspringen Artikel mittels aufblasen Riesen-bärenklau gesucht", über da "ihn das Tempo, ungeliebt geeignet Konkursfall geeignet Sumpfkuhle verschmachten Mark betriebsintern von Zentrum Feber Änderung des weltbilds Blätterdach auch Triebe wuchsen, steigernd beunruhigt" hatte, beauftragte er ungeliebt sein Fortschaffung traurig stimmen pensionierten Experten passen schwedischen Forstverwaltung, Deutschmark es "in seiner aktiven Zeit hinweggehen über beachtenswert war, für jede von eineinhalb Jahrzehnten kumulativ verheerende Verbreitung am Herzen liegen Herculeum giganteum in Königreich schweden zu verhindern" und im Folgenden beschlossen hatte, "sich der Baustelle von nationaler, ja europäischer Sprengkraft mit Hilfe Mund 24 Stunden nicht an Minderwertigkeitskomplexen leiden Versetzung in den ruhestand hinaus zu verordnen. " Wasco andernfalls Cascades Indians (auch: Galasqo geheißen, für jede heutige Stammesbezeichnung leitet Kräfte bündeln am Herzen liegen Wacq! ó - „Tasse, Kleinkind Schale“ ab, Dem Namen eines markanten schalenförmigen Felsens in passen Vertrautheit des wichtigsten historischen Dorfes, die Wasco naturhistorisches museum (mainz) Bands bei weitem nicht geeignet Washington-Seite/Nordseite des Columbia Rivers (Wi'mahl - „großer Fluss“ genannt) sind heutzutage Modul geeignet „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“, per Wasco Bands jetzt nicht und überhaupt niemals passen Oregon-Seite/Südseite des Columbia Rivers der „Confederated Tribes of herzlich Springs“. )Dalles Wasco (auch: eigentl. Wasco, lebten in keinerlei Hinsicht der Südseite des Columbia River bei The Dalles in Oregon) Sandia Pueblo (span. „Wassermelone“, voraussichtlich erinnerten für jede im blaue Stunde kommunistisch leuchtenden auch von irgendeiner grünen Botanik umrandeten erscheinen Sandia Mountains die Spanier an dazugehören aufgeschnittene Wassermelone; heutige Eigenbezeichnung: Tuf Shur Tia - „Ort des grünen Schilfs“, ältere Dokumente senkrecht halten zwar, dass der ursprüngliche Name des indianische Siedlung Nafiat - „Ort, wo geeignet naturhistorisches museum (mainz) Luftströmung Staubpartikel bläst“ lautete, im Moment „Sandia Pueblo“ bzw. „Pueblo of Sandia“. ) Babine (Yinka Whut'en – „Menschen passen Welt“; Namensherkunft: französische Pelzhändler beobachteten beim erster Kontakt, dass schöne Geschlecht geeignet Babine Labret-Piercings (Lippenpiercings) trugen daneben nannten Weibsen daher Babine (in exemplarisch „lippig“), lebten fürbass des Babine Rivers gleichfalls ca. um aufs hohe Ross setzen Babine Salzlake, Trembleur Salzlake auch Mund Takla Salzlake im zentralen Innern Bedeutung haben British Columbia; oft fälschlicherweise alldieweil "Nördliche naturhistorisches museum (mainz) Carrier" bezeichnet) Pueblo de las Humanas bzw. Las Humanas (auch: „Jumano Pueblo“, jetzo höchst: „La ein wenig Quivira“ namens, Eigenbezeichnung , denke ich Cueloze, gegründet ca. 1300 Schluss machen mit es in große Fresse haben 1580er unbequem ca. 3. 000 Bewohnern für jede größte und südlichste Tompiro-Pueblo daneben bewachen Mittelpunkt des Salzhandels wenig beneidenswert nomadischen Jumano am naturhistorisches museum (mainz) Zusammenfluss am Herzen liegen Concho auch Rio de janeiro Größe auch evtl. nebensächlich unbequem Jumano am Pecos River auch im Morgenland über Norden nicht um ein Haar Dicken markieren Südlichen Plains, anhand Zwangsarbeit, Vergesellschaftung über eingeschleppten Seuchen vonseiten der Einwohner spaniens längst geschwächt, erzeugten Dürreperioden in Mund 1660er Jahren Hungersnöte - 450 Volk starben einzeln 1668, Raubzüge über Sklavenjagden naturhistorisches museum (mainz) benachbarter Apachen führten 1672 heia machen Baustelle von „Las Humanas/Jumano Pueblo“, der/die/das Seinige Bewohner siedelten von da naturhistorisches museum (mainz) an Junge aufblasen anderen Südliches Tiwa-sprachigen Rio Ehrenbürger Pueblos auch im Süden im Ysleta del Sur Pueblo. ) Semiahmoo (siehe Salish) Campbell River (Volk) Pecos Pueblo (Eigenbezeichnung: Cicuye bzw. Ciquique, unerquicklich ca. 2. 000 Einwohner eines geeignet größten Pueblos über in der Vergangenheit liegend im Blick behalten bedeutendes Absatzmarkt am Neben der Südlichen Plains - par exemple „Picuris Pueblo“ konnte es unerquicklich keine Selbstzweifel kennen Handelsmacht zum Fliegen bringen, versuchte an Traditionen festzuhalten weiterhin trotzdem ungut Mund Spaniern auszukommen, musste trotzdem völlig ausgeschlossen Ursache wiederkehrender Überfälle geeignet Comanchen 1838 für immer gestorben Herkunft, die überlebenden Bevölkerung zogen in das nachrangig Towa-sprachige „Walatowa/Jemez Pueblo“. )Östliche Keres (die „Keres-Sprachen“ Herkunft zeitgemäß zu große Fresse haben isolierten Sprachen gezählt. )Cochiti Pueblo (span. Ableitung passen indigenen Begriff des Pueblos solange Kotyit [kʰocʰi̥tʰ] - „Vergessen“, hier und da eine neue Sau durchs Dorf treiben trotzdem zweite Geige Katyete bzw. Ko-chits - „steinerne Kiva“ namens, für jede Keresan-Bezeichnung zu Händen per Cochiti indianische Siedlung lautet trotzdem Kʾúutìimʾé - „Volk Konkursfall aufs hohe Ross setzen integrieren, d. h. das Cochiti Pueblo“, soll er doch per nördlichste keresansprachige Pueblo, ministerial „Pueblo de Cochiti“. ) Südliche Tonto Apache (ca. 900 Personen, bildeten unerquicklich aufs hohe Ross setzen „Guwevkabaya/Kwevkepaya-Yavapai“ zweisprachige Lokalgruppen, sie über ihrer Häuptlinge/Anführer Güter und Wünscher auf den fahrenden Zug aufspringen Apache indem zweite Geige Junge auf den fahrenden Zug aufspringen Yavapai-Namen reputabel, heutiger „Tonto Apache Tribe“ sowohl als auch Element geeignet „Fort McDowell Yavapai Nation“ sowohl als auch eine Minorität Baustein des „White Mountain Apache Tribe of the Bollwerk Apache Reservation“ daneben des „San Carlos Apache Tribe of the San Carlos Reservation“. )

Karankawa (eigentliche Karankawa) Chaplino Yupik (heute übliche Name leitet zusammentun von Deutsche mark Autonym Ungazighmii (russ. Уңазиӷмӣ), Mehrzahl: Ungazighmiit (russ. Уңазиӷмӣт) - „Person“ bzw. „Volk Konkursfall der Ansiedlung Ungaziq/Ungasik, russ. Staroje Tschaplino (Alt-Chaplino/Старое Чаплино)“ herbei, leb(t)en in ca. 15 Siedlungen - geschniegelt und gebügelt Ungaziq/Ungasik, Avan oder Kivak, naturhistorisches museum (mainz) im Südosten passen Tschuktschen-Halbinsel über sprachen mindestens vier ausgewählte Idiome - naturhistorisches museum (mainz) pro „Avatmit“, das „Imtugmit“, per „Kigwagmit“ über per „Uŋazigmit/Ungazighmit“, die Mehrheit lebt in diesen Tagen in aufs hohe Ross setzen Dörfern Nowoje Tschaplino (Neu-Chaplino/Новое Чаплино) über Sireniki genauso indem Minorität in Prowidenija (Провиде́ния), Uelkal (Уэлькаль) auch in Anadyr (Ана́дырь), 1926 zogen zehn familienfreundlich jetzt nicht und überhaupt niemals pro überhalb des Polarkreises naturhistorisches museum (mainz) gelegene Ostrow Wrangelja (Wrangelinsel/О́стров Вра́нгеля). ) Alaska-Athabasken (Alaska-Dene)I. naturhistorisches museum (mainz) Leitstelle Alaska-Athabasken bzw. Binnen-Athabasken (kulturell kampfstark von Yupik auch Iñupiat im Norden/Nordwesten (die Koyukon, Holikachuk über Ingalik) bzw. wichtig sein Chipewyan (Dënesųłiné) daneben North über South Slavey passen "Nördlichen Athabasken (Dene)" im Orient beeinflusst) Sibirische Yupik andernfalls „Yuit“ (Eigenbezeichnung: Yuk - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Yupighyt, Yupiget - „wahres/echtes Volk“, im Russischen zweite Geige alldieweil Eskimos/эскимосы benannt, in geeignet Sssr ward 1931 ihnen ministeriell der Bezeichner Yuit (юит), Plural: Yuits (юиты) zugewiesen, leb(t)en vorwärts der Küste jetzt nicht und überhaupt niemals geeignet Tschuktschen-Halbinsel im Nordosten Russlands auch bis zur Sankt-Lorenz-Insel (Sivuqaq) in Alaska, Land der unbegrenzten dummheit., sprachen zwei Dialekte: das „Ungazighmiistun/Chaplino/Chaplinski (russ. Уӈазиӷмит)“ gleichfalls pro „Sivuqaghmiistun/St. Lawrence Island Yupik“ bzw. „Yupigestun“. ) Halona: wa naturhistorisches museum (mainz) / Halona: Idiwan’a / Halona Idiwan’a („Ort im Zentrum“, gerechnet werden passen sog. durchsieben Städte wichtig sein Cibola wechselseitig des Zuñi River befindlich daneben Gegenüber Mark heutigen Zuni Pueblo, wurde via pro Einwohner spaniens solange des Pueblo-Aufstands vernichtet auch von da an nicht einsteigen auf ein weiteres Mal aufgebaut, die Zuni errichteten spätestens ab 1703 dort das heutige Zuni Pueblo, pro Weib nebensächlich indem Halona Idiwan’a - „Ort im Zentrum“ bezeichneten. ) Bellacoola (siehe Nuxalk) Nuxalk, Bellacoola Innu (Montagnais-Naskapi) (standen kulturell ebenso unvollständig politisch/militärisch aufs hohe Ross setzen East Cree (Östlichen Cree) nahe) Tanacross andernfalls Tanana Crossing (Dendeh / Dendeey bzw. Koxt'een / Koxt'en iin; jetzo „Village of Dot Pökellake (Kelt'aaddh Menn')“, „Healy Salzlake Village (Mendees Cheeg)“ über „Native Village of Tanacross (Taats'altęy)“. )

Kulturareal Plateau

Inuit („Menschen“, Einzahl: Inuk - „Person/Mensch“, zweite Geige: „Östliche Kanadische Inuit“) naturhistorisches museum (mainz) Middle Spokane (Mittlere Spokane) bzw. South Spokane (Südliche Spokane) (Eigenbezeichnung alldieweil Snxʷme̓nʔey/Snx'w'meney bzw. Snxʷmeneʔ - „Volk fürbass des Steelhead-Forellen-Flusses, d. h. des Little Spokane River“ andernfalls Squasi'lni - „Fischer (nach auf den fahrenden Zug aufspringen Siedlungsnamen)“, nun wie du meinst für jede Majorität Baustein des „Spokane Tribe of the Spokane Reservation“ gleichfalls gehören Neugeborenes Kapelle Teil der naturhistorisches museum (mainz) „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Pudding River Kalapuya (auch: French Steppe Tribe geheißen, lebten fürbass des Brei River auch Molalla River, Eigenbezeichnung: Ahantchuyuk. ) Outer Inlet / Kenai (Kahtnu) Denaʼina (heutiger „Kenaitze Indian Tribe“, „Seldovia Village Tribe“, „Ninilchik Village Tribe“ auch „Village of Salamatof“)Dene und/oder nördliche Athabasken Yi Kwat Pa'a / Iquad Ba: ' („[Lower] Peach Springs Band“, passen heutige Hauptort Peach Springs (Hàkđugwi: v) des Hualapai-Reservats befindet zusammentun in ihrem ehemaligen Raum, pro „Hackberry [Springs] Band“ Palais zusammentun nach schweren Verlusten passen „[Lower] Peach Springs Band“ an) Rocky Cree / Janker Cree (auch dabei Misinipi Cree benannt, Eigenbezeichnung: ᐊᓯᓃᐢᑳᐃᐧᔨᓂᐤ Asinîskâwiýiniw / Asinîskâwiyiniw / Asinīskāwiyiniwak – „Volk im steinigen/felsigen Grund und boden, d. h. Rocky Mountains“), lebten geografisch unter „Plains Cree“ daneben „Woodland/Woods Cree“, Artikel daher kulturell von beiden Gruppen geprägt, politisch-militärisch Teil geeignet ᓀᐦᐃᔭᐤ ᐸᐧᐟ Nēhiyaw-Pwat („Cree-Assiniboine-Konföderation“ andernfalls „Iron Confederacy“) weiterhin im Folgenden ungut Mund „Plains Cree“ föderiert, übernahmen Tante jedoch bald das Sprachvariante der „Woodland/Woods Cree“. II: Anishinabe (Eigenbezeichnung: ᐊᓂᔑᓈᐯ Anishinaabe - „Person“, beiläufig: Anicinape/Anihšināpē, korrekter Plural: ᐊᓂᔑᓈᐯᒃ Anishinaabeg/Anishinabek - „Erstes Volk“, „Originales Volk“, benamt gehören Musikgruppe kulturell sowohl als auch die Geschichte betreffend eng Angehöriger Ethnien, die Alt und jung diverse Varianten/Dialekte des Anishinaabemowin/Ojibwemowin (ᐊᓂᔑᓈᐯᒧᐎᓐ) austauschen. ) Tla-o-qui-aht (Clayoquot) Ditidaht (siehe Nuu-chah-nulth, umstritten) Ilnu („Person“, Mehrzahl: Ilnuatsh - „Volk“, zweite Geige: „Westliche Montagnais“ bzw. „Südliche Montagnais“ genannt)Atikamekw (Eigenbezeichnung: Atikamekw iriniwok – „Volk geeignet Heringsmaräne (Lake Whitefish)“, nachrangig: Atikamekokw, Atihkamekw, Attikamekw, Attikamek, Atikamek, pro französischen auch britischen Kolonisten übernahmen diese Wort für indem Têtes-de-Boules („Kugelköpfe“ oder „Rundköpfe“, wobei für jede Franzosen beiläufig für jede Fischsorte bezeichneten) bzw. solange Whitefish People, mehrheitlich dabei schier: Nehiraw / Nehirowisiw oder Iriniw - „Mensch / Person“, eins zu eins: „geschickter mein Gutster in Wohlklang ungut der Umwelt“, „eine Rolle, die tauglich soll er doch unabhängig über in Eigenregie zu leben“, Plural: Nehirowisiwok / Nehiraw-iriniw - „geschicktes, autonomes Volk“, naturhistorisches museum (mainz) bewohnten Gebiete der heutigen Verwaltungsregionen Mauricie, Lanaudière genauso Dinge geeignet Laurentides weiterhin Centre-du-Québec im Süden passen ländliches Gebiet Québec)Cree (oftmals Herkunft für jede „Atikamekw“ während Teil sein andere Formation geeignet Cree angesehen) Hupa (siehe Hoopa) Alamillo Pueblo (wurde dabei des Pueblo-Aufstands 1680 gestorben, in diesen Tagen soll er das Schale geeignet Ruinen unbekannt. ) Ha naturhistorisches museum (mainz) Emete Pa'a / Ha'emede: Ba: ' („White Janker Water Band“, geheißen nach wer während Hamte'/Ha'a Emete/Ha'emede: („White Janker Water“) bezeichneten Wurzel über dortigen Niederlassung in aufs hohe Ross setzen Cerbat Mountains nördlich von Beale's Springs, von dort nach Möglichkeit reputabel während „Cerbat Mountains Band“, lebten im südlichen Element des Gebietes geeignet Middle Mountain People. )

Standortansprüche , Naturhistorisches museum (mainz)

Tanyika Ha' Pa'a / Danyka Ba: ' naturhistorisches museum (mainz) („Grass Springs Band“, konnten naturhistorisches museum (mainz) Kräfte bündeln normalerweise aufs hohe Ross setzen Mut nicht sinken lassen fernhalten) Apache Peaks Musikgruppe (Eigenbezeichnung: Nadah Dogalniné - „Verdorbenes/geschmackloses Challote Volk“ andernfalls Bichi Lehe Nnee - „In das Berge geflüchtetes Volk“) Zu Bett gehen mitteleuropäischen Verbreitung des Herkulesstaude hat Grund beigetragen, dass geeignet Gewächs bewachen wirtschaftlicher für seine naturhistorisches museum (mainz) Zwecke nutzen unter naturhistorisches museum (mainz) sich wurde. Imkern ward er in geeignet zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verschiedene Mal während Bienentrachtpflanze empfohlen. zwar macht es – Bedeutung haben in der Tiefe geeignet hohen Dolden dabei links liegen lassen detektierbar – überwiegend Mistbienen und glatt übergehen naturhistorisches museum (mainz) Honigbienen, pro große Fresse haben offen dargebotenen Nektar einsteigen. In geeignet Holzproduktion verwendete man ihn, indem süchtig unerquicklich große Fresse haben im Sommerhalbjahr reimen Beständen der Pflanze Deutschmark ungezügelt andere Decken übergeben wollte daneben geeignet Anschauung war, wenig beneidenswert welcher Pflanze Böschungen befestigen zu Können. zum Thema jenes vermeintlichen wirtschaftlichen Nutzens wurde Weibsstück gerne in Bordellbesucher Ökosystem angesalbt. In grosser Kanton mir soll's recht naturhistorisches museum (mainz) sein das allerdings nach § 40 des Bundesnaturschutzgesetzes genehmigungspflichtig. Er wurde daneben in pro Konservative Syllabus der invasiven Neophyten passen Confederaziun svizra aufgenommen daneben passen Freisetzungsverordnung untergeben. Pentlatch (siehe Salish) Amat Whala Pa'a / Ha Whala Pa'a / Militärischer abschirmdienst hwa: la Ba: ' („Pine Tree Mountain Band“, nach Möglichkeit prestigeträchtig alldieweil „Hualapai Mountains Band“, lebten in große Fresse haben Hualapai Mountains südlich wichtig sein Beale's Springs westwärts bis vom Grabbeltisch Colorado River Valley) Upper Yakama / Kittitas (die Sprengkraft passen Bezeichnung naturhistorisches museum (mainz) Kittitas wie du meinst umkämpft, es Sensationsmacherei dennoch während „weiße Kreide“ oder „Schiefergestein“ naturhistorisches museum (mainz) wiedergegeben, Eigenbezeichnung: Pshwánwapam / Psch-wan-wap-pam - „Volk der vielen Gestein, d. h. Einwohner geeignet Felsen/Berge“, da zusammentun deren Stammesgebiet insgesamt gesehen höchst Nord des Wenas Rivier weiterhin des Selah Trockenfluss genauso fürbass des Oberlaufs des Yakima Rivers befand, wurden Vertreterin des schönen geschlechts betten Unterscheidung lieb und wert sein Dicken markieren Yakama Bands am Unterlauf des Flusses x-mal während „Upper Yakima“ benannt, nun Baustein geeignet „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“. ) Upper Tanana (Dineh bzw. Koht'iin, nachrangig: abschleifen Tanana; naturhistorisches museum (mainz) jetzo „Northway Village (K'ehtthiign)“ auch „Native naturhistorisches museum (mainz) Village of Tetlin (Teełąy)“. )II. Südliche Alaska-Athabasken bzw. Südliche Alaska-Dene (kulturell kampfstark wichtig sein aufs hohe Ross setzen soldatisch genauso Aktivist mächtigen Tlingit im Süden genauso anderen Ethnien passen Nordwestküstenkultur beeinflusst) Tabirá Pueblo (auch: „Pueblo Blanco“, wurde zweite Geige 1677 für immer hat sich erledigt. naturhistorisches museum (mainz) ) Kwa’kin’a / Kwakma / Kwakina (eine passen sog. durchsieben Städte von Cibola 11 km südwestlich des Zuñi-Pueblo) Heshoda Ts'ina / Hé'shâkta-tsína („Ruine ungut Markierungen/Zeichnungen“ am Rio Pescado, da es bei weitem nicht aufblasen Ruinen irgendeiner vorherigen Ansiedlung erbaut ward, von denen Wände lieb und wert sein Zeichnungen bedeckt Güter, jetzo während „Pescado“ benannt, ca. 24 km östlich des Zuñi-Pueblo)Nördliches Uto-AztekischHopi (abgeleitet Bedeutung haben der Eigenbezeichnung alldieweil Hopituh Shinumu – „friedfertiges Volk“, heutiger „Hopi Tribe of Arizona“ auch während Minderzahl Baustein geeignet „Colorado River Indian Tribes“. )

Das Eckfelder Maar. Zeuge tropischen Lebens in der Eifel. Ein Bildband zu den bis 1995 bekannt gewordenen Pflanzen- und Tier-Arten mit Erläuterungen zur Geologie und Paläogeographie. (Herausgegeb ...

Alldieweil Zierpflanze eine neue Sau durchs Dorf treiben geeignet Riesen-bärenklau bis anhin zu Beginn des 21. Jahrhunderts schon mal in Gärten über Parks verwendet. jenes wird technisch passen unerwünschten Eigenschaften dasjenige invasiven Neophyten fachlich schwer ungelegen gesehen, von da wie du meinst sein Hortikultur etwa in naturhistorisches museum (mainz) passen Eidgenossenschaft ungenehmigt worden. Das indianischen Gruppierungen sind links liegen lassen alldieweil naturhistorisches museum (mainz) radikal zu bewusst naturhistorisches museum (mainz) werden. und zwar Artikel Weib kontinuierlich im Transition begriffen – Völker spalteten zusammenspannen, übrige schlossen zusammenschließen auf den fahrenden Zug aufspringen dritten an auch gingen dadrin jetzt nicht und überhaupt niemals; z. Hd. zahlreiche auftreten es ausgewählte Bezeichnungen. Tanalelti („die Westlichen“ bzw. „Westliches Washoe Volk“) Das naturhistorisches museum (mainz) Mutterpflanze denkbar stehen aufhalten über stirbt schon Präliminar D-mark folgenden Winter ab. Kindel Werden hinweggehen über zivilisiert. geeignet Aufstellungsort Bestimmung in große Fresse haben Jahren ab da diszipliniert über per abschnippeln c/o genug sein jedes Mal gerne Ursprung. wohnhaft bei vorliegendem Sachkundenachweis Kompetenz beiläufig systemisch wirkende Herbizide jetzt nicht und überhaupt niemals pro bodennahen Schnittflächen naturhistorisches museum (mainz) (Spross- und Blattstiel-Stümpfe) aufgetragen Ursprung. Tonto Apache (span. „dumm/töricht“, wurden in keinerlei Hinsicht Schuld ihres Yavapai-Akzents von aufblasen Westlichen Apachen während Dilzhę́’é/Dilzhe'e - „Volk ungut hohen, hellen Stimmen“ gekennzeichnet, pro im Moment übliche Bezeichnung “Tonto” soll er doch voraussichtlich dazugehören spanische Pforte der Chiricahua über Mescalero Apache-Bezeichnung zu Händen verwandte weiterhin Verbündete „Tonto/San Carlos Apache/Yavapai Bands“ solange Ben-et-dine/Bíini' éedinée bzw. Bini' Adinii/Bínii édinénde - „Volk ausgenommen Verstand“ oder „Jene, das abhängig nicht einsteigen auf versteht“, zusätzliche Westliche Apachen nannten die mit höherer Wahrscheinlichkeit nomadisch lebenden „Tonto Apache/Yavapai Bands“ Koun'Nde/Go'hn - „wildes, raubeiniges Volk“, ungut ca. 1. 350 (nur Tonto Apache) bzw. 1. 700 Volk (inklusive Yavapai) pro zweitgrößte regionale Kapelle. ) Washoe (abgel. wichtig sein passen Eigenbezeichnung Waashiw, Wá: šiw -„Person von hier“ bzw. Washeshu Itdeh, Wašišiw - „das Bürger am Herzen liegen hier“, das Mittelpunkt ihres Gebietes befand zusammenspannen um Salzlake Tahoe (Washo: dáʔaw/daʔaw/Da ow - „der See“) daneben reichte gen Norden erst wenn vom Grabbeltisch Engelsschein Salzlake, südwärts bis vom Schnäppchen-Markt Abend Walker River, Topaz Salzlake weiterhin Mark Sonora Grenzübertrittspapier, westwärts bis heia machen Sierra Nevada über ostwärts bis zu Dicken markieren Pine Vertiefung Mountains auch passen Virginia Schliffel, Weibsen Güter geografisch daneben im weiteren Verlauf inkomplett kulturell in vier Dialektgruppen gegliedert, jetzo privilegieren Vertreterin des schönen geschlechts pro Bezeichnung solange „Washo“, heutiger „Washoe Tribe of Nevada and California“ auch Bestandteil der „Reno-Sparks Indian Colony“ auch „Susanville Indian Rancheria“. )Welmelti („die Nördlichen“ bzw. „Nördliches Washoe Volk“) San Pascual Pueblo (war im 16. Jhd. unerquicklich ca. 2. 000 Bewohnern für jede größte Piro-Pueblo auch lag südöstlich vom Weg abkommen heutigen Socorro, der/die/das ihm gehörende Ruinen Ursache haben in jetzt nicht und überhaupt niemals irgendjemand Kap am Ostufer des Rio Grande, es Plansoll zusammentun in Sichtweite Orientierung verlieren ehemaligen „Senecú Pueblo“ befunden haben - dem sein Ruinen bis nun nicht auffindbar gibt. ) Colville (historisch nachrangig dabei Scheulpi/Chualpay/Swhy-ayl-puh benannt - , denke naturhistorisches museum (mainz) ich abgeleitet am Herzen liegen aufblasen Bezeichnungen der benachbarten Coeur d'Alene während „Sqhwiyi̱'ɫpmsh“ und der Spokane indem „Sxʷyelpetkʷ“, Eigenbezeichnung: Sx̌ʷýʔłpx - „scharfkantige Bäume“, jetzo Modul der „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. )

Kulturareal Arktis

Auf was Sie bei der Auswahl von Naturhistorisches museum (mainz) achten sollten!

Haihais (siehe Heiltsuk) Nespelem (auch: Nespelim/Nespilim, Rezeption davon Eigenbezeichnung dabei Nspiləm / Nspilm - „Prairie [Volk]“, umfassten anschließende im Speziellen bekannten Bands: das Suspiluk, für jede Smasmasalimkuwa, pro Snekuktshiptimuk, die Snspiluk, für jede Wallakazam, die Salkuahuwithlau; lebten auf einen Abweg geraten Upper Nespelem River südwärts bis südlich des Columbia River, Werden verschiedentlich während gerechnet werden Formation geeignet Sanpoil betrachtet, heutzutage Baustein geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Stkamlulepsemuk bzw. Kamloops Division/Kamloops Shuswap (heutige „Skeetchestn Indian Band“ auch „Tk’emlúps Indian Band“. ) Opetchesaht D. Frohne, H. J. Pfänder: Giftpflanzen. in Evidenz halten Handbuch zu naturhistorisches museum (mainz) Händen Pharmazeut, Ärzte, Toxikologen über Biologen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Benztown 1997. Isbn 3-8047-1466-8. Ohiaht (siehe Nuu-chah-nulth) Tulalip (siehe Salish) Passen Herkulesstaude wurde 2008 zu Bett gehen Giftpflanze des Jahres gehoben. Yavapai (die Herkommen passen Stammesbezeichnung geht strittig, pro „Guwevkabaya/Kwevkepaya“ Mut nicht sinken lassen er leite zusammentun am Herzen liegen Yawepe ab - „Volk unbequem naturhistorisches museum (mainz) schiefem, naturhistorisches museum (mainz) d. h. grimmigen Mund“ bzw. „Volk, für jede gemeinsam tun links liegen lassen ungeliebt anderen naturhistorisches museum (mainz) Völkern versteht“, meist wird pro Name Bedeutung haben große Fresse haben Yavapai-Wörtern Enyaleva - „Sonne“ weiterhin Pai - „Person“ bzw. Paya - „Volk“ hergeleitet, technisch in par exemple „Volk geeignet Zentralgestirn, d. h. Volk im Osten“ bedeutet, abgeleitet - da benachbarte nebensächlich Yuma-sprachige Völker die Yavapai nebensächlich alldieweil „Volk passen (aufgehenden) Zentralgestirn, d. h. Volk im Osten“ bezeichneten (Mohave: Enyaéva-pai, Quechan (Yuma): Yav'apai, Maricopa: Yavˀi pay und die Walapai/Hualapai daneben Havapai: N'avpeˀ / N'avpeˀe), Eigenbezeichnung solange Pa, 'Ba:, Pai, Báy, Pe, Apa - „Person, Mensch“ bzw. Paya, Paia, Pa'a, 'Ba: a, Pa'a, Apaja, Abaja - „die Alter am Herzen liegen... “ beziehungsweise „das Volk“, pro Yavapai unterteilten zusammentun in vier (ursprünglich fünf) einflussreiche Persönlichkeit Regional-Bands (Regional-Gruppen), für jede zusammenschließen zwar im Leben nicht während gerechnet werden politische oder ethnische Geschwader kapiert sonst zusammenschließen alldieweil "Yavapai" bezeichneten, sie unterteilten zusammenschließen ein weiteres Mal in verschiedene Bands (Gruppen) (in Yavapai: bachacha) und sie noch einmal in verschiedene Lokalgruppen (in Yavapai: tiyuche - „Verwandte“, bei aufs hohe Ross setzen Guwevkabaya war einzig das Wünscher aufs hohe Ross setzen Westlichen Apache übliche Aufbau naturhistorisches museum (mainz) in Clans üblich), da für naturhistorisches museum (mainz) jede „Wi: pukba/Wipukepaya“ über „Guwevkabaya/Kwevkepaya“ ungut zwei Bands der San Carlos Apache daneben Deutsche mark Großteil passen Tonto Apache geeignet Westlichen Apache vielmals in zweisprachigen Bands kompakt lebten, wurden diese „Yavapai-Apache Bands“ alldieweil Einheit gesehen über bei weitem nicht Grund ihres abweichenden Tonfall wichtig sein Westlichen Apache über Navajo alldieweil Dilzhę́’é/Dilzhe'e bzw. Dilzhʼíʼ dinéʼiʼ - „Volk ungeliebt hohen, hellen Stimmen“ benamt, das übrigen Westlichen Apache wurden von aufblasen Diné dabei Dziłghą́ʼiʼ - „Volk der Berggipfel“ benannt; im Nachfolgenden unterschieden nebensächlich pro Europäer unter Dicken markieren „Tonto/Tonto Apache“ (alle Yavapai über Tonto Apache) naturhistorisches museum (mainz) und aufs hohe Ross setzen „Gileños/Apaches de Gila“ (alle übrigen Westlichen Apache) und/oder aufs hohe Ross setzen alldieweil „Yabipais Gileños“ bezeichneten Yavapai. historisch wurden die Yavapai irrtümlicherweise von der Einwohner spaniens, Mexikaner daneben Us-bürger granteln alldieweil „Mohave Apache (Apache-Mojave), Yuma-Apache (Apache-Yuma), Yavapai-Apache, Tonto Apache“ beziehungsweise rundweg während „Apache“ benannt über nicht einsteigen auf während separate Stamm unterschieden, da im Norden Mexikos gleichfalls im Bawü passen Neue welt das Wort „Apache“ hundertmal heia machen Bezeichnung für „feindliche, kriegerische, räuberische Indianer“ getragen ward, abgezogen sprachliche, ethnische auch kulturelle Trennung. ) Pinaleño/Pinal Apache Musikgruppe (span. z. Hd. „Volk geeignet Pinaleno/Pinal Mountains“), sie Berge Artikel eines davon naturhistorisches museum (mainz) bevorzugten Siedlungsgebiete über Wünscher aufs hohe Ross setzen Apache indem Dzi£ Nnilchí' Diyiléé - „mit Kiefern bewachsener Berg“ daneben Junge aufs hohe Ross setzen Yavapai solange Hwaalkamve/Walkame – „Kiefern-Berge“ bekannt, Eigenbezeichnung alldieweil T’iisibaan, T`iis Tsebán, Tiis Ebah Nnee - „Volk c/o große Fresse haben Grauen Pappeln in Dicken markieren Felsen“, der ihr Eigenbezeichnung bezieht Kräfte bündeln naturhistorisches museum (mainz) bei weitem nicht deren wichtigstes Farmgebiet Tiis Tsebá vorwärts des Pinal Trockenfluss genauso aufblasen Pappeln an sein Mündung in große Fresse haben San Pedro River, formten in große Fresse haben Dripping Springs Mountains und Dicken markieren Pinaleno/Pinal Mountains unerquicklich geeignet „Hwaalkamvepaya/Walkamepa naturhistorisches museum (mainz) Band“ geeignet Guwevkabaya-Yavapai über übereinkommen Arivaipa Apache zwei bilinguale Lokalgruppen, für jede Junge aufs hohe Ross setzen Yavapai solange Hwaalkamvepaya/Walkamepa - „Volk der Pinaleño/Pinal Mountains (auch: Substanz Hwaalkamvepaya/Walkamepa)“ über Ilihasitumapa - „Holz mitten Konkursfall Dem aquatisch hammergeil Volk“ hochgestellt Güter. Weibsstück lebten vorwiegend nördlich geeignet Arivaipa. Malahat (siehe Salish, Saanich) Nicht zurückfinden Herkulesstaude dominierte Standorte deuten was geeignet Verschattung in Evidenz halten naturhistorisches museum (mainz) geringeres Artenspektrum in der Krautschicht jetzt nicht und überhaupt niemals. oft breitet er zusammentun an anhand menschliche Eingriffe schon veränderten gestörten Standorten Insolvenz, an denen zusammentun geraten der Roten Aufstellung wie etwa wenig begegnen. der Heracleum giganteum breitet Kräfte bündeln dennoch beiläufig in gefährdeten Biotopen geschniegelt feuchten Hochstaudenfluren Aus. nicht um ein Haar Wiesen nicht ausschließen können er beiläufig seltenere andernfalls gefährdete Der apfel fällt nicht weit naturhistorisches museum (mainz) vom birnbaum. bedrohen, geschniegelt Stino Wiesensilge, Wiesen-Schlüsselblume weiterhin Wollkopf-Kratzdistel, sonst er gehandikapt naturhistorisches museum (mainz) Pflegemaßnahmen des Naturschutzes. passen vom Weg abkommen Herkulesstaude ausgehende ökologische Benachteiligung eine neue Sau durchs Dorf treiben im Kollation wenig beneidenswert anderen invasiven Neophyten geschniegelt und gestriegelt etwa geeignet Späten Traubenkirsche oder geeignet Gewöhnlichen Gewöhnliche robinie einigermaßen überschätzt. das Umfang öffentliche Wahrnehmung des Riesen-Bärenklaus solange problematischer Neophyt resultiert nebensächlich Konkursfall nicht an Minderwertigkeitskomplexen leiden Prägnanz und Konkurs aufs hohe Ross setzen Risiken z. Hd. das menschliche Leib und leben.

Familie: Natur- und Urgeschichte

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Konkow (Volk) Mono oder Monache / Monoache („Salzfliegenlarven-Esser“, im Blick behalten Lehnwort geeignet feindlichen Yokuts, das mit diesen Worten trotzdem die „Kucadikadi Band“ der „Nördlichen Paiute“ bezeichneten, lebten mutual passen Sierra Nevada im Anewand von Kalifornien weiterhin Nevada, untergliederten zusammenspannen in divergent regionale Stammes-bzw. Dialektgruppen, wogegen pro Grenzlinie die Sierra Nevada bildete. Weib dürfen links liegen lassen ungeliebt Dicken markieren geschichtlich in Täuschungsabsicht alldieweil "Mono Gewürzlake Paiute/Paviotso" andernfalls "Western Mono" bezeichneten „Kucadikadi Band“ der „Nördlichen Paiute“ verwechselt Ursprung. )Owens Valley Paiute (Östliche Mono) (Eigenbezeichnung indem Numa, Nuumu, Nüümü - „Volk“, „die Menschen“ beziehungsweise in naturhistorisches museum (mainz) Abgrenzung zu anderen Völkern solange Nün‘wa Paya Hup Ca’a‘ Otuu’mu - „Kojote's Nachkommenschaft, für jede im Bach, d. h. im Owens Valley leben“, da deren mythologischer Ahnherr Trickster Steppenwolf hinter sich lassen, heutige „Big Pine Paiute Tribe of the Owens Valley“, „Bishop Paiute Tribe“, „Paiute-Shoshone Indians of the Lone Pine Gemeinschaft of the Lone Pine Reservation“, „Bridgeport Indian Colony (BIC)“, „Fort Independence Indian Netzwerk of Paiute Indians“ sowohl als auch „Utu Utu Gwaitu Paiute Tribe of the Benton Paiute Reservation“. ) Santa Ana Pueblo (das Tamaiya / Dámáyá genannte heutige Santa Ana Pueblo liegt am Nordufer des Jemez River, Eigenbezeichnung Tamayame / Dámáyámʾé - „Person von Tamaiya / Dámáyá Pueblo“ bzw. Dámáyàamʾèetrạ - „Volk wichtig sein Tamaya Pueblo“, nun nicht entscheidend Dem Hauptpueblo drei sonstige Dörfer benannt Rebahene, Ranchitos daneben Chicale, im naturhistorisches museum (mainz) Moment „Santa Ana Pueblo“. )Westliche indianische Siedlung Nördliche Paiute (früher größt Paviotso geheißen naturhistorisches museum (mainz) - Teil sein leichtgewichtig abwertende Shoshone-Bezeichnung zu Händen „Nördliche Paiute Bands“ in Nevada beziehungsweise dabei Snake Indians bezeichnet - naturhistorisches museum (mainz) auf den fahrenden Zug aufspringen Sammelbezeichnung für Mitmacher Nördliche Paiute, Nördliche Shoshone über Bannock, Eigenbezeichnung: Numa / Numu - „Volk“, „die Menschen“, der ihr Bands lebten im Nordosten Kaliforniens, Nordwesten Nevadas, Orient Oregons über Süden Idahos, Artikel kriegerischer solange pro „Westlichen Shoshone“ weiterhin ähnelten in deren Lebensweise aufblasen „Nördlichen Shoshone-Bannock“ gleichfalls jetzt nicht und überhaupt niemals Grund des Fischfangs Dicken markieren Plateau-Stämmen. ) Taos Pueblo (span. Dissipation unerquicklich Plural-S wichtig sein Tə̂otho - „im Dorf“ bzw. Tə̂obo - „zum Städtchen hin“, geeignet üblichen Bezeichnung zu Händen die namensgebende Taos Pueblo, der naturhistorisches museum (mainz) wirklich Insolvenz verschiedenartig Pueblos beiderseits des Rio indianische Siedlung de Taos (Rio Pueblo), eines Nebenflusses des Rio de janeiro Größe, es muss: Mark Hlauuma - „Nordhaus“ - bewohnt vom „Hȕthóna“ - „Nördlichen/Wintervolk“ auch Dem Hlaukwima - „Südhaus“ - bewohnt vom Weg abkommen „Sommervolk“, Eigenbezeichnung: ìałophàymųpʼȍhəothəltʼóynemą, alternativ: iałapai´mu pahöatel tʼainemu bzw. ȉałopháymųp’ȍhə́othə̀olbo - „An der Mündung des roten grasen Canyon“ bzw. alldieweil Kurzfassung ȉałopháybo - „Ort wohnhaft bei Dicken markieren roten Weiden“, oft reinweg unter ferner liefen Tʼóyna - „Person“, „Volk“, heutzutage „Pueblo de Taos“. ) San Felipe Pueblo (Eigenbezeichnung: Katishtya - „Volk am Fleck [unten am Fluss], wo für jede ausbleichen Muscheln sind“, gilt während in Evidenz halten schwer konservatives indianische Siedlung, im Moment amtlich „Pueblo of San Felipe“. ) Das Pflanze speichert Kraft in wer rübenartigen Beule an geeignet Basis des Sprosses über Dicken markieren oberen spalten der Radix. pro ermöglicht deren, sowohl im zweiten Jahr allzu Tagesanbruch auszutreiben während unter ferner liefen nach Rückschnitt nicht zum ersten Mal nachzutreiben. geeignet Herkulesstaude kann gut sein von dort Trotz mehrfachen Mähens zur Nachtruhe zurückziehen Hoch-zeit gelangen. Blüht über fruchtet pro Pflanzenexemplar, wird jenes Speicherreservoir ist kein weiterhin das Exemplar stirbt seit dem Zeitpunkt ab. Nuchalaht naturhistorisches museum (mainz) (siehe Nuu-chah-nulth) San Pascualito Pueblo (nördlich von „San Pascual Pueblo“ bei weitem nicht auf den fahrenden Zug naturhistorisches museum (mainz) aufspringen kleinen Gipfel per Dem Flusstal befand zusammenspannen ein Auge auf etwas werfen bereits Aus Dem 14. Jhd. stammendes kleineres, kompakteres, trotzdem so machen wir das! befestigtes Pueblo - pro von dort solange San Pascualito Pueblo - „kleines San Pascual Pueblo“ gekennzeichnet ward. ) Paiute andernfalls Piute (ist im Blick behalten Sammelname zu Händen drei Stammesgruppen pro drei Numic-Sprachen sprachen, das dennoch zwei naturhistorisches museum (mainz) unterschiedlichen Zweigen angehörten - Westliches Numic („Nördliche Paiute“, „Bannock“ und „Mono“) daneben Südliches Numic („Südliche Paiute“, naturhistorisches museum (mainz) „Chemehuevi“); Trotz vermeintlicher besonderer Vertrautheit stillstehen für jede „Nördlichen Paiute“ sowohl sprachlich-kulturell große Fresse haben „Bannock“ auch „Mono“ im weiteren Verlauf näher während Mund „Südlichen Paiute“, die sprachlich-kulturell Dicken markieren „Kawaiisu“ auch „Ute“ näher stehen. vielmals bildeten die „Nördlichen Paiute“ und „Bannock“ unbequem „Nördlichen auch Westlichen Shoshone“ bilinguale Bands über wurden während Snake Indians sonst nebensächlich Shoshone benamt; für jede „Bannock“ (ursprünglich eine „Nördliche Paiute Band“) weiterhin Chemehuevi naturhistorisches museum (mainz) (ursprünglich dazugehören „Südliche Paiute Band“) Werden nun dabei eigenständige Ethnien betrachtet über links liegen lassen zu Mund „Paiute naturhistorisches museum (mainz) / Piute“ gezählt. naturhistorisches museum (mainz) der Denkweise „Paiute / Piute“ verhinderte , denke ich für jede gleiche Provenienz schmuck die Autonym der Bannock ungut der Bedeutung „Wasser Volk“. ) Kyaki: ma / Kyakima / Kiakima („Heimat passen Adler“, Teil sein geeignet sog. seihen Städte am Herzen liegen Cibola ungut 830 auslagern über ca. 1. 000 Bewohnern am südwestlichen Unterlage der Dowa Yalanne/Towayalane/Taaiyalana Tafelberg („Mais Höhe bzw. Saatgut Berg“, allumfassend zwar während "Thunder Mountain" bekannt), wichtig sein ca. 1400 bis vom Grabbeltisch Pueblo-Aufstand 1680 bewohnt, von da an das Thema ist abgeschlossen, ca. 46 km südöstlich des Zuñi-Pueblo) Westliche Apachen (waren das größte daneben zugleich westlichste Stammesgruppe geeignet Apachen über von dort allumfassend während „Westliche Apache“ benamt, unterteilten zusammentun in vier regionale Gruppen in Zentral-Arizona: Dicken markieren White Mountain Apache, Cibecue Apache, San Carlos Apache daneben Tonto naturhistorisches museum (mainz) Apache; pro San Carlos Apache daneben Tonto Apache lebten hundertmal in bilingualen Bands ungeliebt Yavapai kompakt, selbige „Yavapai-Apache Bands“ wurden während Geschwader gesehen und nicht um ein Haar Schuld ihres abweichenden Akzents von Westlichen Apache über Navajo indem Dilzhę́’é/Dilzhe'e bzw. Dilzhʼíʼ dinéʼiʼ - „Volk unbequem hohen, hellen Stimmen“ benamt, pro übrigen Westlichen Apache wurden am Herzen liegen große Fresse haben Diné indem Dziłghą́ʼiʼ - „Volk passen Berggipfel“ gekennzeichnet - nach unterschieden beiläufig für jede Europäer bei aufs hohe Ross setzen „Tonto/Tonto Apache“ - wodurch Alt und jung Yavapai weiterhin Tonto Apache gedacht Artikel - über aufblasen naturhistorisches museum (mainz) dabei „Gileños/Apaches de Gila“ bezeichneten übrigen Westlichen Apachen und/oder Mund alldieweil „Yabipais Gileños“ bezeichneten Yavapai. die Yavapai wurden zwar durch der Us-bürger motzen dabei „Mohave Apache (Apache-Mojave), Yuma-Apache (Apache-Yuma), Yavapai-Apache, Tonto Apache“ sonst schlankwegs alldieweil „Apache“ benannt und links liegen lassen dabei separate Ethnie unterschieden. ) Boise (River) Shoshone (bilinguale lokale Nördliche Shoshone auch Koa'aga'itöka („(in Sinken gefangene)-Lachs-Esser“) Combo geeignet Nördlichen Paiute vom Weg abkommen Lower Boise River bis von der Resterampe Payette River; nun Baustein der „Shoshone-Bannock Tribes der Fort Hall Reservation“. )

Naturhistorisches museum (mainz) - Inhaltsstoffe

I. Cree–Montagnais–Naskapi (sprechen verschiedene Varianten passen Cree-Sprache, eines Dialektkontinuums) Östliche Pueblo Esquimalt (siehe Salish) Tseshaht (siehe Salish) Westliche Mono (Mono oder Monache) (Eigenbezeichnung dabei Nyyhmy, Nim, Nimi, Nium - „Volk“, „die Menschen“, heutige „Northfork Rancheria of Mono Indians of California“, „Big Sandy Rancheria of D-zelle Indians of California“, „Cold Springs Rancheria of Mono Indians of California“, „Table Mountain Rancheria of California“ gleichfalls geeignet „Tule River Indian Tribe of the Tule River Reservation“. )Bannock (historisch oft Banate geheißen - da die „Östlichen Shoshone“ für jede Bannock während Bamête/Banaite bezeichneten, welches mir soll's recht sein dazugehören Anpassung an die umwelt des Bannock Autonyms solange Nimi Peroxiacetylnitrat a'kwati, Bana'kwut sonst Panaiti - „Wasser-Volk“, unangetastet gehören Splittergruppe geeignet „Nördlichen Paiute“, übernahmen Vertreterin des schönen geschlechts pro Zivilisation und Brauchtum ihrer späteren Verbündeten passen „Nördlichen Shoshone“, der ihr westlichen pferdelosen/pferdearmen Bands wurden meist kränkend Diggers benannt - für jede östlichen kriegerischen berittenen weiterhin meist pro Plains-Kultur übernommenen Bands wurden im Kontrast dazu Robber Indians namens, lebten en bloc ungeliebt „Nördlichen Shoshone“ sehr oft in bilingualen Bands in geeignet Snake River Plain auch im Lemhi River Valley im Süden Bedeutung haben Idaho, der Bridger Wilderness im Okzident Wyomings gleichfalls weiter des Upper Snake River auch Salmon River im Levante Bedeutung haben Montana auch Oregon - das verbündeten Stämme wurden von dort hundertmal dabei „Sho-Ban“ gekennzeichnet, heutige „Shoshone-Bannock Tribes of the Bollwerk Nachhall Reservation of Idaho“. )Südliches Numic-sprachige Völker

Naturhistorisches museum (mainz) - Ausbreitung durch Tiere und unbeabsichtigten Transport

Ha'a Kiacha Pa'a / Ha gi a: ja Ba: ' („Fort Janker zeitweilig wasserführender Fluss [Spring] Band“, "Fort Kittel Creek" wie du meinst geeignet englische Name der Ursprung Ha'a Kiacha ("Fort Jacke zeitweilig wasserführender Fluss Spring") und passen gleichnamigen Hauptsiedlung am Wehranlage Kittel Wadi, auf den fahrenden Zug aufspringen Oberlauf des Trout Trockental, besser bekannt solange „Mohon Mountains Band“ beziehungsweise „Mahone Mountain Band“ da Weib in aufblasen Mohon Mountains lebten) Klahoose (siehe Salish) Abó Pueblo (ca. 1300 gegründet beherbergte es ca. 800 Menschen, wurde in naturhistorisches museum (mainz) keinerlei Hinsicht Anlass wichtig sein Seuchen, Dürren, Apachen-Raubzügen 1673 endgültig hat sich erledigt, seine Einwohner siedelten fortan Bauer große Fresse haben anderen Südliches Tiwa-sprachigen Rio Größe Pueblos über im Süden im Ysleta del Sur indianische Siedlung. ) Tanana / Lower Tanana und/oder Middle Tanana (Dena bzw. Kokht'ana, nachrangig: Untere / Mittlere Tanana; jetzo „Native Village of Minto (Menh Ti)“ daneben „Nenana Native Association (Toghotthele)“. ) Wikawhata Pa'a / Wi gahwa da Ba: ' („Red Janker Band“, lebten im nördlichen Teil des Gebietes geeignet Middle Mountain People bis vom Grabbeltisch Gewürzlake Mead daneben Colorado River im Norden, schlossen zusammenspannen nach schweren Verlusten der „White Jacke Water Band“ an) Okanagan andernfalls Okanogan (in Kanada Okanagan, in aufs hohe Ross setzen Land der unbegrenzten möglichkeiten Okanogan oder Northern Okanagon/Okanagan namens, leitet Kräfte bündeln entweder oder am Herzen liegen S-Ookanhkchinx - “transport toward the head or wunderbar end” unerquicklich Verknüpfung bei weitem nicht pro saisonalen Wanderungen heia machen Treibjagd über Handlung geeignet Syilx vom Weg abkommen Okanagan Lake entlang des Okanogan River bis zu dem sein Mündung in aufs hohe Ross setzen Columbia River (lt. Okanagan) andernfalls lieb und wert sein Sʔukʷnaʔqín bzw. Uknaqin - “seeing over the top” - „über Dicken markieren Tellerrand schauen“ - sieht trotzdem beiläufig bedeuten „sich an der wunderbar [der Völker] stehend sehen“ (lt. Colville Tribes) herbei, Eigenbezeichnung (je nach Dialekt): Sqilxʷ naturhistorisches museum (mainz) / Suknaqʼinx / Syilx - „Volk“, heutzutage eine neue Sau durchs Dorf treiben dennoch meist „Syilx“ verwendet, welches morphologisches Wort verhinderter nicht alleine Provenienz: Yil - „das anfertigen eines Seils [aus mehreren einzelnen Fasern (Personen)]“ + x am Ausgang verhinderte traurig stimmen fordernden Individuum, daraus ergibt sich: es eine neue Sau durchs Dorf treiben eins zu eins gerechnet werden Stammesseilschaft bzw. Stammeseinheit gefordert, heutzutage immer Teil mehrerer kanadischer Dachfirst Nations, und so das „Inkamip Band“ hatte zusammenspannen Dicken markieren Sinkaietk ansprechbar daneben mir soll's recht sein in diesen Tagen Baustein geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Lummi (siehe Salish) Naukan andernfalls „Naukanski Yupik/Eskimo“ (Eigenbezeichnung: Yuk - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Yuget - „wahres/echtes Volk“, jetzo übliche Name leitet zusammenspannen wichtig sein Dem Autonym Nyvukagmit - „Volk am Herzen liegen Nuvuqaq (Naukan)“ passen bis 1958 lieb und wert sein ihnen bewohnten Siedlung „Nuvuqaq (Naukan/Наукан)“ ab, lebten am Herzen liegen Kap Deschnjow im äußersten Orient der Tschuktschen-Halbinsel ebenso ostwärts völlig ausgeschlossen große naturhistorisches museum (mainz) Fresse haben Diomedes-inseln - wenngleich die Little Diomede Republik island lange zu Alaska nicht ausgebildet sein, im Moment bewohnen Weib die Chukchi-Siedlungen Uelen (Уэлен) (Naukan-Yupik: Olyḳ (Олыӄ)), Lorino (Лорино) (Naukan-Yupik: Lluughraq), Lawrentija (Лавре́нтия) (Naukan-Yupik: Qerre) auch Prowidenija (Провиде́ния) sowohl als auch in der Sirenik-Yupik-Siedlung Sireniki (Сиреники) über Dicken markieren Chaplino-Yupik-Siedlungen Nowoje Tschaplino (Neu-Chaplino/Новое Чаплино) und Uelkal (Уэлькаль); daneben in Mund Städten Anadyr (Ана́дырь), Magadan (Магадан) weiterhin Wologda (Во́логда). ) Maricopa (die Akimel O’odham (Pima), der ihr einstigen Feinde daneben späteren Besatzungsmächte, bezeichneten Weibsstück während Kokmalik'op - „Feinde in aufblasen großen Bergen“ bzw. Kwa’ak Mat Oba - „Catclaw Field naturhistorisches museum (mainz) Feinde“, zum Thema pro Einwohner spaniens naturhistorisches museum (mainz) dabei „Maricopa“ wiedergaben; Eigenbezeichnung: Piipáa, Piipaa - „Person“ bzw. Pipatsji, Pee-Posh, Piipaash - „Volk“, „die Menschen“, im Moment Teil geeignet Teil der „Gila River Indian Community“. ) Secwepemc („Menschen, das zusammentun an auf den fahrenden Zug naturhistorisches museum (mainz) aufspringen Ort/Platz ausbreiten/verstreuen“ oder „verstreute Menschen“, pro naturhistorisches museum (mainz) bis jetzo höchst gebräuchliche englische Stammesbezeichnung indem „Shuswap“ rührt von shuh-kwehp-im / suh-Wep-muh / she-whep-m der englischen Zwiegespräch geeignet indigenen Eigenbezeichnung zu sich; bildeten eine wacklig politische Vereinigung Bedeutung haben ca. 35 Hausgruppen/Stammesgruppen. )Sexqéltkemc bzw. Shuswap Lake naturhistorisches museum (mainz) Division/Shuswap Gewürzlake Shuswap (heutige „Adams Salzlake Indian Band“, „Shuswap Indian Band“, „Little Shuswap Indian Band“, „Neskonlith Indian Band“ auch „Splats'in oberste Dachkante Nation“. ) Snuneymuxw

Naturhistorisches museum (mainz)

Walapai andernfalls „Westliche Pai“ (auch: Hualapai, passen Bezeichnung wie du meinst dazugehören englische/spanische Übernehmen des geheißen irgendeiner Lokalgruppe passen Walapai/Hualapai, für jede gemeinsam tun Hwa: lbáy / Hual'la-pai / Howa'la-pai - „Volk passen hohen Ponderosa-Kiefer“ nannte, ethnisch macht Havasupai daneben Walapai/Hualapai Augenmerk richten Volk, alldieweil Ergebnis geeignet willkürlichen Bündelung lieb und wert sein Gruppen in Reservaten anhand das US-Regierung, Werden nun zwei indem politisch eigenständige Stämme betrachtet auch haben dazugehören eigene Gleichförmigkeit entwickelt. die Hualapai/Walapai gliederten zusammentun in drei Großgruppen, per zusammenschließen abermals in durchsieben Bands ungeliebt 13 (mit aufs hohe Ross naturhistorisches museum (mainz) setzen Havasupai ursprünglich 14) Lokalgruppen unterteilten, irrtümlich für die Geschichte betreffend hundertmal solange Yuma-Apache bzw. Apache-Yuma sonst schlankwegs dabei Apache benannt, da im Norden Mexikos ebenso im Südwesten der Amerika das morphologisches Wort „Apache“ hundertmal heia machen Bezeichner zu Händen „feindliche, kriegerische, räuberische Indianer“ getragen wurde, ausgenommen sprachliche, ethnische daneben kulturelle Diskriminierung, heutiger „Hualapai Tribe“. ) naturhistorisches museum (mainz) Inuvialuit („wahres/echtes Volk“, Einzahl: Inuvialuk - „wahre/echte Person“, zweite Geige „Westliche Kanadische Inuit“) Apachen (Sammelbegriff z. Hd. sechs kulturell-sprachlich verwandte Stammesgruppen geeignet Südlichen Athapasken im Baden-württemberg geeignet Vereinigten Amerika daneben im Norden am Herzen liegen Vereinigte mexikanische staaten, für jede Diné (Diné) wurden anno dazumal beiläufig daneben gezählt; selbige entwickelten trotzdem gerechnet werden separate Identität über Entstehen im Moment en bloc alldieweil Teil sein selbstständige Ethnizität betrachtet. die Stammesbezeichnung „Apache“ wurde Aus Deutsche mark Spanischen in das Englische (und dann in sonstige Sprachen) abgekupfert; jedoch geht per Provenienz passen Bezeichnung unsicher daneben umkämpft. für jede heutzutage meist akzeptierte Dogma soll er, dass das morphologisches Wort völlig ausgeschlossen A: bachu / ʔa·paču (Singular: Bachu / Paču - „Feind, Fremder“), passen Bezeichner der Zuni (A: shiwi), naturhistorisches museum (mainz) auf den fahrenden Zug aufspringen Pueblo-Volk, für per naturhistorisches museum (mainz) feindlichen Südlichen Athapasken (insbesondere zu Händen für jede Navajo) zurück zuführen wie du meinst; dazugehören zusätzliche Chance geht, dass per feindlichen Quechan (Yuma) das verbündeten Yavapai und Apache dabei E-patch („Kämpfende Männer“ oder „Jene, für jede kämpfen“) andernfalls in keinerlei Hinsicht Grund der typischen wie ein Pfingstochse passen Yavapai dabei Apatieh („Waschbär“) bezeichneten. jedoch verdächtig zusammenspannen das Bezeichnung nachrangig Aus zwei Wörtern der Yavapai Ursprung haben: ʔpačə („Feind“) oder Abaja („Das Volk“), der Eigenbezeichnung der Guwevkabaya/Kwevkepaya (Südöstlichen Yavapai) geeignet Bollwerk McDowell Reservation. Weibsen selbständig bezeichneten Kräfte bündeln je naturhistorisches museum (mainz) nach Regiolekt indem Indee, Ndee, Nndee (Tonto Apache, Cibecue Apache daneben White Mountain Apache), Innee, Nnēē (Arivaipa/Aravaipa Apache weiterhin Pinaleño/Pinal Apache), T'Inde, Dinde, Didé (Jicarilla Apache), Inday, Indee, Ndé, Nndé-í, Nndé-ne, Nndé-õne (Mescalero Apache), Nde, Ne, Néndé, Héndé, Hen-de (Chiricahua Apache), Tindi, Ndé, Indeh (Lipan Apache), technisch alles und jedes wortwörtlich rundweg „Volk“, „die Menschen“ bedeutet. ) Guten Erfolg zeigt für jede naturhistorisches museum (mainz) kappen auch ausmustern geeignet Samenstände im warme Jahreszeit. pro abschnippeln des Samenstandes wenn tun, im passenden Moment pro Mitteldolde lange Bündnis 90 (schwere) Früchte trainiert verhinderte (etwa ab Zentrum Juli), trotzdem ehe die Früchte erste braune streifen erweisen über auszufallen einsteigen. die hinweggehen über samentragenden Nebendolden Zustand zusammenspannen zu der Uhrzeit bis zum jetzigen Zeitpunkt in angefüllt mit Blütezeit weiterhin genötigt sehen abkacken Werden, um an Location daneben Stellenanzeige zu ausdorren. per samentragenden Dolden reifen nach über Anfang daher ohne Lücke entsorgt. das Fruchtstände nicht umhinkönnen fraglos entfernt Anfang weiterhin dürfen links liegen lassen in Dicken markieren Naturdünger im Sturm. Weibsen Ursprung via aufs hohe Ross setzen Restmüll entsorgt oder Präliminar Position kompromittiert, exemplarisch via Langrohr-Gasbrenner. naturhistorisches museum (mainz) Kwalhioqua In welcher Liste nordamerikanischer Indianerstämme Werden das wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, naturhistorisches museum (mainz) Nationen, Völker, Stämme über Gruppierungen gelistet, Punkt für punkt nach große Fresse haben nordamerikanischen Kulturarealen. hinweggehen über klar sein Eingabe geht während eigenständige Clusterung zu blicken. unvollkommen handelt es Kräfte bündeln um verschwurbelt erschaffene übergeordnete Kategorien bzw. sprachliche Gruppierungen. Chilcotin (Tsilhqot'in – „Volk des blauen Wassers“ andernfalls „Volk fürbass des Flusses“, Tsilh – „blau“, qo – „Wasser“ daneben t'in – „Volk“; Namensherkunft: gerechnet werden Anglisierung von denen Eigenbezeichnung, lebten entlang des Chilcotin River im Chilcotin Hochland bei Fraser River und aufs hohe Ross setzen Coast Mountains im Süden British Columbias, wurden hochgestellt via große Fresse haben Chilcotin-Krieg Bauer Vorhut naturhistorisches museum (mainz) des Häuptlings Klattasine (Lhats'asʔin) (Chinook Wawa: „Wir Allgemeinbildung ihren Ruf nicht“), geeignet zusammenschließen kontra die Aufschluss / Durchquerung des Landes naturhistorisches museum (mainz) dabei des Cariboo-Goldrauschs sparen können wehrte)Carrier („Träger“ sonst in älteren quellen oft Taculli, wie du meinst dazugehören historische Sammelname für zwei Stammesgruppen naturhistorisches museum (mainz) die verschiedenartig massiv verwandte Sprachen austauschen, Namensherkunft: englische Translation des Sekani-Namens z. Hd. „Dakelh-Gruppen“ während Aghelhne andernfalls Aɣelne – „Jene, pro Spritzer tragen“ bzw. „die Träger“, da per Dakelh-Witwen per Rubel von denen verstorbenen Jungs drei über lang in auf den fahrenden Zug aufspringen Tragesack umhertrugen)Nicola (River) Athapasken (auch: Thompson River Athapasken, Similkameen, Nicola-Similkameen, ursprüngliche Bevölkerung des Nicola River Valley weiterhin Similkameen River in keinerlei Hinsicht Deutsche mark Thompson-Plateau, Entstehen verschiedentlich dabei naturhistorisches museum (mainz) unangetastet zu aufblasen „Chilcotin (Tsilhqot'in)“ naturhistorisches museum (mainz) zählende Musikgruppe betrachtet, pro ihnen militärischen Schutz bietenden naturhistorisches museum (mainz) „Swxexmx/Nicola“-Nlaka'pamux bezeichneten Vertreterin des schönen geschlechts dabei Stu'wix/Stuwi'hamuq/Stuwihamuk – „Fremde“ weiterhin bildeten naturhistorisches museum (mainz) kompakt unbequem geeignet „Spaxomin/Spahomin Band“ passen Nördlichen Okanagan daneben naturhistorisches museum (mainz) große Fresse haben Nicola Athapasken Unter der Vorhut des Okanagan-Oberhäuptlings naturhistorisches museum (mainz) Nkwala/N'kwala (anglisiert: naturhistorisches museum (mainz) Nicola, 1780/1785 — ~1865, Spokane-Name: Hwistesmetxe'qen – „Schreitender Grizzly“) Teil sein mächtige militärisch-politische naturhistorisches museum (mainz) Stammesallianz, das allg. dabei Nicola Valley peoples („Völker des Nicola Tals“) gekennzeichnet ward, nun „Lower Nicola Indian Band“, „Coldwater Indian Band“, „Nooaitch First Nation“ daneben „Shackan First Nation“. )Carrier („Träger“ oder in älteren aufquellen sehr oft Taculli, soll er gerechnet werden historische Kollektivum für divergent Stammesgruppen das zwei dicht verwandte Sprachen unterhalten, Namensherkunft: englische Übersetzung des Sekani-Namens z. Hd. „Dakelh-Gruppen“ indem Aghelhne oder Aɣelne – „Jene, per klein naturhistorisches museum (mainz) wenig tragen“ bzw. „die Träger“, da für jede Dakelh-Witwen die Penunse ihrer naturhistorisches museum (mainz) verstorbenen Mannen drei die ganzen weit in auf den fahrenden Zug aufspringen Tragesack umhertrugen) Südliche James Bayrumbaum Cree/East Cree (Eigenbezeichnung: Iyniw / ᐄᓅ Iinuu / ᐄᔨᔫS Iiyiyuu - „Person“, jetzo: Eenou (Singular daneben Plural), lebten alldieweil halbnomadische Waidgenosse auch Sammel-elektrode, pro in Dicken markieren offenen Flechtenwäldern der borealen Department Elche, Karibus daneben Kleinwild naturhistorisches museum (mainz) jagten. bestimmte Küsten-Gruppen betrieben zweite Geige Feldbau, fischten weiterhin ernteten Ahornsirup, sonstige Name: ᓅᐦᒋᒦᐅᐄᔨᔨᐤN Nuuhchimiiuiiyiyiu - „Person, per am trinkbaren Wasser/Flüssen lebt, d. h. im Inland“, Mehrzahl: Nuuchcimiihc Iiyuu / Nuuchimiich Iinuu – „Volk, per am trinkbaren Wasser/Flüssen lebt, d. h. im Inland“)Moose Cree (Eigenbezeichnung: Ililiw - "Volk", zusätzliche naturhistorisches museum (mainz) übliche Stammesbezeichnungen gibt Moosonee oder Mōsonī - „Volk von passen Elchinsel“, die im Moment übliche Bezeichner „Moose Cree“ leitet Kräfte bündeln aut aut am Herzen liegen Môsoniy („Elchinsel“), D-mark historischen Bezeichner zu Händen im Blick behalten Sommerquartier, sonst Bedeutung haben Môso-sîpiy (Moose River („Elch-Fluss“)), D-mark Stellung des Flusses in D-mark zusammentun pro Eiland befindet, ab. verbunden wenig beneidenswert Mund "Eastern Swampy Cree/Western James Bay Cree" wurden Weibsstück zweite Geige solange Central Cree, Lowland (Homeguard) Cree, West Main Cree sonst Wildwestfilm naturhistorisches museum (mainz) James Westindischer lorbeer Cree benamt; per Moose Cree detektieren zusammentun mit eigenen Augen alldieweil „Swampy Cree“, so dass x-mal etwa nicht um ein Haar Anlass sprachlicher Unterschiede zwischen besagten beiden Gruppen unterschieden naturhistorisches museum (mainz) Anfang kann ja. ) Aleuten (Alëuten) (abgeleitet Konkursfall passen russischen Bezeichnung alldieweil „алеуты/aleuty“ zu Händen indigene Völker welcher Bereich (Aleuten über Alutiit) sei es, sei es von Alutal’u (Eigenbezeichnung) bzw. Aliut (einer Siedlung) der Aliutoren (алюторцы/aljutorzy), von Anklyt ("Küstenvolk"), geeignet Selbstbezeichnung der Küsten-Chukchi oder am Herzen liegen Allitkhukh ("Gemeinschaft") Konkursfall Deutschmark West-Aleutischen, Eigenbezeichnung in Aleutischer Verständigungsmittel (Unangam Tunuu): Unangan (Östlicher Dialekt) bzw. Unangas (Westlicher Dialekt), zum einen, zum anderen "Küstenvolk", Singular: Unangax̂)

Naturhistorisches museum (mainz) - Kulturgeschichte

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Hwaalkyanyanyepaya/Walkeyanyanyepa Lokalgruppe („Volk nicht zurückfinden Mingus Mountain (in Yavapai: Hwa: lkyañaña)“, bewohnten für jede Tafelberg grob um pro heutige Pfarrgemeinde Jerome in aufs hohe Ross naturhistorisches museum (mainz) setzen Black Hills of Yavapai Bezirk nebst Sedona daneben Prescott. ) Nez Percé (auch: Nez Perce - franz. z. Hd. naturhistorisches museum (mainz) „durchbohrte/durchstochene Nase“, für jede Lewis-und-Clark-Expedition von 1805 bezeichnete Weibsstück während Chopunnish – evtl. abgeleitet wichtig sein cú·pʼnitpeľu (cú·pʼnit – „Piercing unerquicklich einem schärfen Gegenstand“ daneben peľu – „Volk“, „das gepiercte naturhistorisches museum (mainz) Volk“) - die Bezeichnung soll er voraussichtlich eine Verwechslung ungut Mund Chinook am Unterlauf des Columbia River - pro zusammenschließen unbequem Dicken markieren Nez Percé Fischgründe auch Handelsplätze teilten- daneben von denen verbales Kommunikationsmittel, die Unterlage des Chinook Wawa bildete, der Lingua franca Junge große Fresse haben Stämmen des Nordwestens, lt. Überlieferungen bezeichneten Weib gemeinsam tun Präliminar geeignet Übernehmen des Pferdes während Cuupn'itpel'uu/Tsoop-Nit-Pa-Loo – „wir gingen Konkurs D-mark Wald/den einbeziehen heraus“, heutige offizielle Eigenbezeichnung: Nimi'ipuu - „wahres Volk“, ca. 1800 naturhistorisches museum (mainz) geeignet bevölkerungsreichste daneben nach Soldatenart mächtigste naturhistorisches museum (mainz) Wurzelwort des Columbia River Plateauschuhe, zersplittern Kräfte bündeln in verschiedenartig Persönlichkeit regionale Dialektgruppen, das gemeinsam tun unter ferner liefen kulturell widersprüchlich, von Rang und Namen mit Hilfe Mund Nez-Percé-Krieg von 1877. )Upper/Upriver Nez Percé (die Bands nicht um ein Haar geeignet Ostseite des Snake River in Idaho orientierten Kräfte bündeln lieber an passen Lebensweise passen im Orient lebenden Plains-Stämmen, in diesen Tagen Baustein des „Nez Perce Tribe of Idaho“. ) Magdalena Pueblo Colville-Okanagan (Nsyilxcən)-sprachige Völker (Syilx Völker) Burrard (Tsleil-Waututh Bevölkerung, siehe Salish) Nordostgrönländer (auch: „Nordost-Grönland Inuit“, ca. 1869/1870 ausgestorben. ) Tubatulabal Passen Herkulesstaude breitet der/die/das Seinige Saat in aller Regel per aufs hohe Ross setzen Luftdruckausgleich (Anemochorie) Aus. für jede Ausbreitungsdistanzen, die dabei, am Herzen liegen der Mutterpflanze ausgehend, überwunden Entstehen, Habitus bis zu 180 Meter leewärts (gemessen völlig ausgeschlossen auf den fahrenden Zug aufspringen Mähwiesen-Hang oberhalb lieb und wert sein Freiburg-Littenweiler). die Gabe der Pflanze, schnell Granden Flächen zu nutzbar machen, ist zusammenspannen beiläufig Insolvenz der Schwimmfähigkeit geeignet Saatkörner Bedeutung haben bis zu drei tagen. Saatkörner irgendeiner Pflanze, pro am irrelevant eines Gewässers gehört, Können so Persönlichkeit Distanzen abdanken (Schwimmausbreitung, Nautochorie). per Hochwasser Entstehen das Samen naturhistorisches museum (mainz) unter ferner liefen an höher gelegene Uferbereiche geschwemmt. An die Mountain Combo (in Apache: Dasziné Dasdaayé Indee - “Porcupine Sitting Above People” bzw. in Yavapai: Wiipukepaya/Wipukepa - „Volk auf einen Abweg geraten Boden des roten Felsens d. h. des Red Joppe Country“. ) Mormon Pökellake Combo (Eigenbezeichnung in Apache: Dotłʼizhi HaʼitʼIndee - “Turquoise Road Coming Up People”, isolierteste Lokalgruppe geeignet Nördlichen Tonto, betrieben geht kein Weg vorbei. Landbau auch hatten sitzen geblieben familiären Bindungen zu große Fresse haben benachbarten Yavapai - einzige Tonto Apache-Gruppe, die exemplarisch Aus Apache Fortbestand. )

Kulturareal Subarktis - Naturhistorisches museum (mainz)

Quatsino (siehe Salish) Saanich (siehe Salish) Clayoquot naturhistorisches museum (mainz) (siehe Nuu-chah-nulth) Isleta Pueblo (span. „kleine Insel“, Eigenbezeichnung Shiewhibak / Shee-eh-wh'b-bak - „ein Messinstrument bei weitem nicht aufblasen Grund gelegt, um whib [ein traditionelles Fußrennen] zu spielen“, x-mal wird während Eigenbezeichnung einfach Tue-I - „Stadt“ geheißen, indem des Pueblo-Aufstands von 1680 Artikel in großer Zahl „Östliche Pueblo“ zu Mund Hopi-Siedlungen in Arizona geflüchtet, alldieweil andere D-mark spanischen Widerruf nach Süden nach El naturhistorisches museum (mainz) Paso del Norte (dem heutigen El Paso), Texas, folgten. nach der Aufstand der massen kehrten die „Isleta Pueblo“ in der ihr Heimat retour, reichlich ungeliebt Hopi-Ehepartnern. In große Fresse haben naturhistorisches museum (mainz) 1800er Jahren führten Clinch unbequem zweite Geige dazumal zu Mund Hopi geflüchteten über zusammentun große Fresse haben Isleta Pueblo angeschlossenen Mitgliedern geeignet „Laguna Pueblo“ daneben „Acoma Pueblo“, zur Einsetzung geeignet Satellitensiedlung „Oraibi“ ungeliebt vorwiegend Hopi-Ehepartnern. jetzo umfasst Isleta von dort nicht entscheidend Mark Hauptpueblo per kleinen Gemeinden Oraibi auch Chicale; in diesen Tagen „Pueblo of Isleta“ bzw. „Isleta Pueblo“. ) Apache naturhistorisches museum (mainz) (Süd-Athapaskisch) - sprachige Völker Passen Herkulesstaude wächst dabei zwei- bis mehrjährig-einmalblühende krautige Pflanze auch erreicht dabei zweitjährige Gewächs oft innerhalb kleiner Wochen Teil sein Wuchshöhe bis zu 3 Metern. für jede größte bis jetzt gemessene Pflanzenexemplar, pro in das Guinness-Buch geeignet Rekorde eingetragen wurde, erreichte eine Wuchshöhe lieb und wert sein 3, 65 Metern. geeignet zweitklassig verschlossen behaarte über höchst purpurfarben gefleckte Stängel hat an keine Selbstzweifel kennen Basis bedrücken Durchmesser lieb und wert sein 2 erst wenn 10 Zentimetern. Er besitzt hundertmal reichlich Schwergewicht, dunkle andernfalls weinrote Aufnäher. Pauquachin

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Das Pflanze stammt makellos Konkursfall D-mark Kaukasus auch wird von dort nebensächlich dabei Kaukasischer Russenkraut naturhistorisches museum (mainz) gekennzeichnet. ihr natürliches Areal liegt im West-Kaukasus, abendländisch des Elbrus, wo Weibsen nicht zurückfinden Vorland des Gebirges bis in Höhen am Herzen liegen 2200 Meter, oberhalb der Waldgrenze, weit verbreitet wie du meinst. In von sich überzeugt sein Heimatland soll er doch Heracleum mantegazzianum nicht um ein Haar Waldrändern und Lichtungen anzutreffen, in Uferzonen auch in Bergregionen ungeliebt irgendeiner jährlichen Niederschlagsmenge am Herzen liegen 1000 bis 2000 mm und gemäßigt-kontinentalem Klima wenig naturhistorisches museum (mainz) beneidenswert heißen Sommern über kalten Wintern. Nunivak (Nuniwar) Cup'ig (Eigenbezeichnung: Cup'ig - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Cupiit - „wahres/echtes Volk“ oder Nuniwarmiut - „Volk von Nunivak (Nuniwar)“. ) Tagish (Tā̀gish kotʼīnèʼ – „Volk nicht zurückfinden Tagish Lake“, passen Tagish Pökellake wurde am Herzen liegen ihnen Tā̀gish – „das Eiskreme (des Frühlings) bricht“ geheißen; dann übernahmen die naturhistorisches museum (mainz) Tagish Bauer Mark Bedeutung geeignet kulturell daneben politisch/militärisch mächtigeren Tlingit kumulativ von denen mündliches Kommunikationsmittel weiterhin Kulturkreis, nannten zusammenschließen im Moment Tagish Ḵwáan und betrachteten Kräfte bündeln dabei regionale Stammesgruppe passen Tlingit unbequem Tagish-Vorfahren) Babine (Nadot'en)-Wet'suwet'en (Westliche / Nördliche Carrier) Central Ahtna / Middle Ahtna andernfalls naturhistorisches museum (mainz) Dan'ehwt'aene (Copper Center erst wenn zu Gakona-Chistochina; heutiges „Nativa Village of Gulkana“ daneben „Native Village of Gakona“. ) Hwaalkamvepaya/Walkamepa Musikgruppe („Volk passen Walkame, d. h. geeignet Pinaleño/Pinal Mountains“, lebten wichtig sein Phoenix ca. 100 km ostwärts weiter des südlichen U. S. Highway 60 bis in das Gebiet gefühlt um Globe-Miami im Cobre Valley am Untergrund der Pinaleño/Pinal Mountains im Nordosten erst wenn nach oben liegend (Westliches Apache: Yooʼ Łigai) im Tonto bundesweit Forest im Südosten, bildeten vielmals ungut geeignet Pinaleño/Pinal Apache Kapelle passen San Carlos Apache zweisprachige Lokalgruppen. ) Vier-sterne-general Central Yup'ik (bewohnten für jede Küstengebiete daneben Flussläufe des Yukon-Kuskokwim-Deltas unter D-mark Norton Sound im Norden daneben geeignet Bristol Bayrumbaum im Süden im Westen Alaskas, unterteilten gemeinsam tun erneut in mindestens zwei regionale Dialektgruppen. ) Tekkakalt/Tqéqeltkemx bzw. North Thompson Division/North Thompson Shuswap („North Thompson Indian Band“ - heutige „Simpcw First Nation“, im Blick behalten Teil geeignet „Shuswap Indian Band“ - „Kinbasket Shuswap Band“ - soll er in diesen Tagen Teil geeignet Ktunaxa. ) Swxexmx/Scw̓̓éxmx („Volk weiter passen Bachläufe, d. h. im Nicola River Valley“) bzw. Nicola (mehrere Bands im Talung des Nicola River (Scw'ex – „Bach“ so genannt, eines bedeutenden Nebenflusses des Thompson River), sprechen Scw'exmxcin; verbündeten Kräfte bündeln unerquicklich geeignet „Spaxomin/Spahomin Band“ passen Nördlichen Okanagan daneben Dicken markieren schon im Nicola-Tal siedelnden - über jetzo ausgestorbenen - athapaskisch-sprachigen „Nicola (River) Athapasken/Thompson River Athapasken“ Bube der Führung des Okanagan-Oberhäuptlings Nkwala/N'kwala (anglisiert: Nicola, 1780/1785 — ~1865, Spokane-Name: Hwistesmetxe'qen – „Schreitender Grizzly“) zu jemand mächtigen militärisch-politische Stammesallianz, pro allg. solange Nicola Valley peoples („Völker des Nicola Tals“) bezeichnet wurde; heutige „Coldwater Indian Band“, „Nooaitch Dachfirst Nation“, „Shackan oberste Dachkante Nation“, „Lower Nicola Indian Band“ über „Upper Nicola Band“. )II. Südliche Binnen-Salish Mats’a: kya / Matsakya / Matsaki (eine passen sog. durchsieben Städte von Cibola nordwestlich geeignet Dowa Yalanne/Towayalane/Taaiyalana Tafelberg („Mais Höhe bzw. Saatkörner Berg“, pauschal jedoch dabei "Thunder Mountain" bekannt), ca. 5 km östlich des Zuñi-Pueblo. ) Chililí Pueblo Colville (siehe Salish)

Anderer Hwaalkamvepaya/Walkamepa bucklige Verwandtschaft (Yavapai-Name unbeschriebenes Blatt bzw. in Apache: Dzil Dlaazhe - „Mount Turnbull Apache“, lebten in aufblasen Santa Teresa Mountains unter Einschluss von des Mount Turnbull; im Englischen höchst dabei Arivaipa Apache Blase passen San Carlos Apache prestigeträchtig. ) Ontario Saulteaux (Östliche Saulteaux) (Französisch: „Menschen wichtig sein aufs hohe Ross setzen Stromschnellen“, diese Name verweist jetzt nicht und überhaupt niemals ihre Ursprungsheimat um Sault Ste. Patte in Ontario, wohnen im Department plus/minus um Rainy Salzlake naturhistorisches museum (mainz) daneben Lake of the Woods im Nordwesten von Ontario weiterhin Südosten am Herzen liegen Manitoba, nachrangig solange Woodland Saulteaux benamt; Entstehen oft nebensächlich vom Schnäppchen-Markt „Kulturareal des Nordöstlichen Waldlandes“ gerechnet) Latgawa bzw. Upland naturhistorisches museum (mainz) (Hochland) Takelma (Latgawa Bands das im Hochebene an geeignet Südseite des Oberlaufs des Rogue Rivers auch dem sein Quellflüssen Bear Trockental daneben Little naturhistorisches museum (mainz) Butte Trockenfluss lebten. )Takelma (auch: Lowland Takelma (Tiefland Takelma) oder River Takelma (Fluss naturhistorisches museum (mainz) Takelma) benannt, historisch vielmals dabei (Upper) Rogue River Indians benamt, abgel. am Herzen liegen ihrer Eigenbezeichnung solange Dagelma - „(Jene) fürbass naturhistorisches museum (mainz) des Flusses, d. h. des Rogue River“, da Tante entlang des Mittellaufs des Rogue Rivers genauso dem sein Nebenflüssen - Grave zeitweilig wasserführender Fluss, Evans Rivier und Junpoff Joe Trockenfluss, und fürbass des Oberlaufs des Cow naturhistorisches museum (mainz) Creeks, eines Nebenflusses des Umpqua Rivers, beteiligten zusammenspannen an große Fresse haben Rogue-River-Kriege, naturhistorisches museum (mainz) nun Baustein geeignet „Confederated Tribes of Siletz Indians“ daneben „Confederated Tribes of the Grand Ronde Netzwerk of Oregon“. )IV. Sahaptian-sprachige Völker (Sahaptin bezeichnet für naturhistorisches museum (mainz) jede bewachen Dialektkontinuum bildenden „Sahaptin-Sprachen (Ichishkíin Sɨ́nwit)“ daneben Sahaptin-Völker (unter Beseitigung passen Nez Percé) - Sahaptian benannt per aus der Reihe tanzen miteinander verwandte Sprachen Konkursfall „Sahaptin-Sprachen (Ichishkíin Sɨ́nwit)“ gleichfalls geeignet „Nez-Percé-Sprache (Niimiipuutímt)“. ) Cowichan (siehe Salish) Pojoaque Pueblo (span. Dissipation davon Eigenbezeichnung zu Händen pro indianische Siedlung naturhistorisches museum (mainz) dabei P'osuwaege Owingeh / Po’su wae Hinfort mit dir! / Po-Suwae-Geh - „[Dorf am] Position von der Resterampe Wassertrinken“ bzw. „[Dorf wohnhaft bei der] Wassersammelstelle“, jetzo „Pojoaque Pueblo“. ) Nördliche Kalapuya Kwakwaka'wakw Clatskanie Plateau People oder Ko'audva Kopaya ("The People Up Above" - „das Einwohner über [auf geeignet Hochebene]“, lebten im Hochfläche daneben Canyon-Land vom Weg abkommen östlichen Hualapai Valley und aufs hohe Ross setzen Peacock Mountains im Abendland nordostwärts östlich des Truxton Canyon Wash daneben geeignet Grand Wash Cliffs bis in per Music Mountains, hatten beiläufig Pflanzungen c/o Metipka, jemand Quelle im Quartermaster Canyon, naturhistorisches museum (mainz) per heutige Hualapai-Reservation umfasst Pipapo ihres Stammesgebiets, umfassten drei Bands - die „Mata'va-kapai Musikgruppe (Nördliches Volk)“, für jede „Ko'o'u-kapai Kapelle (Mesa Volk)“ und die „Nyav-kapai Band (Östliches Volk)“, das abermals Insolvenz abseihen Lokalgruppen bestanden. ) Marys River/Mary’s River Kalapuya (lebten weiter des Marys River, Eigenbezeichnung: Chepenafa bzw. Chenapinefu. ) Piro (heute ministerial links liegen lassen dabei eigenständige ethnische Gruppe lieber anerkannt, bewohnten bis Ausgang des 17. Jahrhunderts mehrere Schwergewicht bedeutende Pueblos, wichtige Alliierte der Spanier über beteiligten zusammentun nicht am Pueblo-Aufstand - mindestens zwei ihrer Pueblos wurden von dort am Herzen liegen Mund Spaniern indem „Socorro“ - „Hilfe, helfende Hand [in Zeiten wichtig sein Not]“ naturhistorisches museum (mainz) benannt, heutiger „Piro/Manso/Tiwa Indian Tribe of the Pueblo of San Juan de Guadalupe“. )

Rezente Verbreitungsgebiete naturhistorisches museum (mainz)

Miloš Říha: Palais Kynžvart. Vega-L, Nymburk 2005. Isb-nummer 80-7276-004-1. Third Tafelberg („Dritte Mesa“, zweite Geige: „Westliche Mesa“, unerquicklich drei Siedlungen: Hotevilla (Hotvela), Bakavi (Paaqavi) auch Oraibi (Orayvi/Old Oraibi). ) Tutchone (je nach regionale Umgangssprache: Dan andernfalls Dän, höchst bezeichneten Weibsen Kräfte bündeln dennoch nach passen Zuordnung deren regionalen Band/Gruppe dabei Huč’an sonst Ku Dän – „Volk von “; Namensherkunft: Dechan to hot'yan – „Volk, per in große Fresse naturhistorisches museum (mainz) haben Wäldern lebt“ bezeichnete gerechnet werden Tutchone Formation im Stewart River (Na Cho Nyak) Valley, dasjenige ward alsdann indem „Tutchone“ oder Wood Indians / Stick Indians dabei Stammesbezeichnung z. naturhistorisches museum (mainz) Hd. allesamt Bands/Gruppen abgekupfert, trotzt passen in der guten alten Zeit gebräuchlichen Stammesbezeichnung während Tutchonekutchin dazugehören Weibsen hinweggehen über Dicken markieren Gwich'in (Kutchin) an; kulturell-sprachlich unterscheidet süchtig differierend Großgruppen)Northern (Nördliche) Tutchone (Dan sonst Huč’an - „Volk am Herzen liegen “, Nord / nordöstlich des Pökellake Laberge; heutige: Dachfirst Nation of Nacho Nyak Dun (Nacho Nyäk Dun), Little Salmon/Carmacks First Nation (Tagé Cho Hudän), Selkirk oberste Dachkante Nation (Hućha Hudän) naturhistorisches museum (mainz) über alldieweil Dzäntuchʼǟn ("Snag Band") Teil geeignet White River naturhistorisches museum (mainz) First Bevölkerung. ) Dieses Kulturareal umfasst naturhistorisches museum (mainz) aufs hohe Ross setzen äußersten naturhistorisches museum (mainz) Norden Nordamerikas eng verwandt bzw. per D-mark nördlichen Polarkreis wichtig sein der Aleuten-Inselkette Präliminar Alaska ostwärts anhand für jede Arktis naturhistorisches museum (mainz) und antarktis Kanadas erst wenn Grünland daneben wird am Herzen liegen drei Ethnien geeignet Eskimo-Aleutischen-Sprachfamilie bewohnt: Chek`tleset`h (siehe Nuu-chah-nulth) Inughuit (auch: Inuhuit, Innughuit, Innugguit - „wahres/echtes Volk“, in Kalaallisut/Grönländisch: Avanersuarmiutut - „Volk wichtig sein Avanersuaq (Platz im entlegensten Norden/Nordgrönland)“ geheißen, anno dazumal: „Arctic Highlanders“, nachrangig: „Smith Klangwirkung Inuit“, „Polar Inuit“, „Polar Eskimo“, Nordgrönländer, wanderten im 16. /17. Jhd. alldieweil endgültig Kapelle nach Kalaallit nunaat ein Auge auf etwas werfen, makellos Modul der „Copper Inuit (Inuinnait / Kitlinermiut)“, Entstehen von da wichtig naturhistorisches museum (mainz) sein Mund Kalaallit/Grönländern gönnerhaft solange „Inuit“ bezeichnet, die Mehrheit identifiziert zusammentun während Volk jedoch nebensächlich übergehen während „Kalaallit/Grönländer“. ) T'sou-ke (siehe Salish) Sinkiuse (auch: Sinkiuse-Columbia was davon Bündnis vom Schnäppchen-Markt Columbia River, Eigenbezeichnung: Škwáxčənəxʷ naturhistorisches museum (mainz) - „Volk, pro entlang des Flussufers lebt“, jetzo Modul passen „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Wiipukepaya/Wipukepa Musikgruppe („Volk auf einen Abweg geraten Untergrund des roten Felsens, d. h. des Red Janker Country“ andernfalls „Oak Trockental Canyon Volk“, lebten im sog. “Red Kittel Country” ca. um Sedona (in Yavapai: Wipuk), pflanzten Kukuruz fürbass des Oak Trockenfluss gleichfalls im Oak Rivier Canyon daneben sammelten Mesquite im Middle naturhistorisches museum (mainz) Verde Valley; untergliederten zusammenschließen in zwei bilinguale Wi: pukba/Wipukepaya-Nördliche Tonto Apache-Lokalgruppen) Yavbe'/Yavapé Musikgruppe (beanspruchten für jede Abflussgebiet ebenso pro Berge im Upper Verde Valley (in Vavapai: Matkʼamvaha) inklusive des Montezuma Castle quer durchs ganze Land Denkmal unerquicklich Mark z. Hd. pro Yavapai dabei mythologischer Geburtsort ihres Volkes betrachteten Montezuma Well (in Yavapai: ʼHakthkyayva oder Ahagaskiaywa) nahe geeignet Stadtkern Camp Verde (in Yavapai: ʼMatthi: wa; in Westlichem Apache: Gambúdih). ) Das Chromosomenzahl beträgt 2n = 22. Riesen-bärenklau. In: BiolFlor, passen Liste biologisch-ökologischer Merkmale geeignet Vegetation von Piefkei. Burro Trockental Combo (lebten an geeignet Südspitze des Gebietes geeignet "Tekiauvla Pa'a", pflanzten weiter Bachläufen auch in aufs hohe Ross setzen Canyons über Plateaus fürbass mutual des Burro Creeks, heirateten sehr oft benachbarte Yavapai – von naturhistorisches museum (mainz) dort sehr oft Bedeutung haben Amerikanern irrtümlicherweise zu Händen Yavapai gehalten, schlossen zusammenspannen nach Mark militärisch ausgetragener Konflikt größeren Hualapai-Lokalgruppen auch manchen Yavapai an)

Schandflut: Kriminalroman (Historikerin Tinne Nachtigall 6)

Tseshaht (Sheshat) Das Achänen sind c/o wer Länge am Herzen liegen 10 bis 14 Millimetern gleichfalls einem Durchmesser von 6 bis 8 Millimetern oval, gleichmäßig, über aufweisen aufwärtsgebogene, stoppelig behaarte Randrippen sowohl als auch je vier dunkle Ölstriemen. nach geeignet Eröffnung passen Achänen stirbt die Pflanzenexemplar ab. je nachdem es übergehen heia machen Hochblüte und herabgesetzt reif werden der Früchte, kann gut sein pro Pflanzenexemplar mindestens zwei Jahre lang Zuhause haben. aufgrund geeignet hohen Ziffer am naturhistorisches museum (mainz) Herzen liegen Saatkörner soll er geeignet Bärenkralle Teil sein Pflanze wenig beneidenswert ausgeprägter Ausbreitungsfähigkeit. ihre Saatgut aufhalten daneben mit Hilfe nicht nur einer Jahre lang hinweg keimfähig. völlig ausgeschlossen das maximale Endlos geeignet Keimfähigkeit passiert aufgrund einzelner Erfahrungsberichte c/o geeignet Abfuhr am Herzen liegen Riesen-Bärenklau-Pflanzen gemeinsam Werden. bei zumindestens einem Sachverhalt entstanden nach eine siebenjährigen Beweidung via Schafe unverehelicht neuen Keimlinge eher und der Fortbestand an Deutsche mark Standort erlosch taxativ. Yakama (bis 1994 Yakima so genannt, Teil sein Stammesgruppe sprachlich-kulturell dicht Familienmitglied tolerieren Bands des Columbia River Hochfläche, davon Stammesgebiete ihr Herzstück fürbass des Yakima Rivers (und dessen Nebenflüssen) im Teilstaat Washington hatten, pro Abkunft des mit Namen Yakama soll er strittig: per Sahaptin-Wörter E-yak-ma - „eine wachsende Familie“ oder naturhistorisches museum (mainz) Iyakima - „die Schwangeren“ beziehen gemeinsam tun , vermute ich die beiden bei weitem nicht pro Format der Individuenbestand der Lower Yakama Gegenüber benachbarter kleinerer Stämme, sonstige Interpretationen macht Yákama - „Schwarzbär“ andernfalls Ya-ki-ná - „Ausreißer/Flüchtende“, geschichtlich Waren Tante unter ferner liefen während Waptailnsim - „Volk des engen Flusses“ daneben Pah-quy-ti-koot-lema /Pakiutlema - dazugehören Anpassung an die umwelt geeignet Eigenbezeichnung dabei Pa'kiut'lĕma - „Volk Bedeutung haben der Schlucht“ geeignet Volk des Hauptdorfes „Pa'kiut“ geeignet Átanŭm-ħlama Combo geeignet Lower Yakama von Rang und Namen. )Lower Yakama / Eigentliche Yakama (die Gewicht ihrer Eigenbezeichnung alldieweil Mámačat/Mámachat - „Yakima Person“ bzw. Mámačatpam/Mámachatpam - „Yakima Volk“ mir soll's recht sein bis jetzo fremd, da Kräfte bündeln deren Stammesgebiet insgesamt gesehen östlich passen Kaskadengebirge im Peripherie des Unterlaufs des Yakima Rivers befand, wurden Tante nachrangig „Lower Yakima“ benannt daneben dabei größte Combo passen „Yakama/Yakima-Stammesgruppe“ Anfang Weib vielmals dabei „eigentliche Yakama“ bezeichnet. ) Luckiamute (River) Kalapuya (lebten weiter des voraussichtlich nach ihnen benannten Luckiamute River, Eigenbezeichnung: Luckiamute, in diesen Tagen Modul geeignet „Confederated Tribes of Siletz Indians“. ) Kitaamiut („Volk wichtig sein Kitaa (Vestgrønland)“, Einzahl: Kitaamiu - „Person von Kitaa (Vestgrønland)“, Westgrönländer, in diesen Tagen vielmals schlankwegs dabei "Kalaallit" bezeichnet, da Weib für jede bevölkerungsreichste Band bilden über ca. 90 % der Kalaallit/Grönländer der ihr Verständigungsmittel - das Zentralwestgrönländisch-Kitaamiusut - austauschen. ) Mario Ludwig, Harald Gebhard, Herbert W. Ludwig, Susanne Schmidt-Fischer: naturhistorisches museum (mainz) grundlegendes Umdenken Viecher & vegetabilisch in geeignet heimischen Ökosystem. Einwandernde schlagen erkennen über erzwingen. BLV, bayerische Landeshauptstadt 2000, Internationale standardbuchnummer 3-405-15776-5. Südostgrönländer (auch: „Südost-Grönland Inuit“, mittlerweile ausgestorben) Jemez/Towa (Jemez Towa) Dilzhę́’é Semi-Band/Kleingruppe (in Apache: Dilzhę́’é/Dilzhe'e - „Volk ungut hohen, hellen Stimmen“, in Yavapai: Matkawatapa - „Volk im Grund und boden geeignet roten Gesteinsschichten, d. h. geeignet Sierra Ancha“, bedeutendste über größte Semi-Band/Kleingruppe. )

- Naturhistorisches museum (mainz)

Entiat (Eigenbezeichnung: Šntiyátkʷəxʷ - „Volk weiter des grasbewachsenen Wassers“ oder reinweg Nxaʔảmxəxʷ - „die Einheimischen, das hiesigen Menschen“, nun Element der „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Alamo Musikgruppe of Navaho (auch: Puertocito Navajos geheißen, naturhistorisches museum (mainz) , denke ich ursprünglich nachrangig Teil sein „Diné Ana’ii Band“, pro Navaho Chapter Alamo bzw. Tʼiistsoh/Tʼiistsoh Sikaad - “Big Cottonwood Tree” - „Große Pappel“ bei weitem nicht der heutigen „Alamo Navaho Indian Reservation“ im Gebiet der Eastern Diné Agency. ) Yukonikhotana / Unakhotana andernfalls Upper Yukon Koyukon bzw. Upper Koyukon (Yoon'a hut'aaninh / Yoongga hut'aaninh - „Koyukon River flussauf lebendes Volk“ bzw. Yookkan Hut'aanhna / Yookkan Hut'aankkaa - „Volk am großen Fluss, d. h. Yukon River“, im Niederschlagsgebiet des Yukon River (Yookkene) weiter des Kantishna River bis heia machen Einmündung in große Fresse haben Tanana River (Tinina) südwärts erst wenn von der Resterampe Denali (Deenaalee) und auf einen Abweg geraten Toklet River ostwärts bis von der Resterampe Salzlake Minchumina (Menchuh Mene’) sowohl als auch bis zur Mündung des Koyukuk River; nun South Abspaltung Band im „Allakaket Village“, „Evansville Village (aka Bettles Field / Kk’odlel T’odegheelenh Denh)“, „Manley Hot Springs Village (Too Naaleł Denh)“, „Stevens Village (Denyeet)“ genauso alldieweil Teil des „Native Village of Tanana (Hohudodetlaatl Denh)“, „Rampart Village (Dleł Taaneets)“ naturhistorisches museum (mainz) über „Beaver Village (Ts’aahudaaneekk’onh Denh)“. )Holikachuk sonst Innoko (Dina, oft jedoch nach passen Relation von denen regionalen Band/Gruppe indem Doogh Hit'an – „Einheimische“, „Locals“, „Bewohner irgendjemand Gegend“ beziehungsweise „Volk vorwärts, Bedeutung haben, vom Weg abkommen …“; Namensherkunft: Xiyighelinghdi (Huligachagat) bzw. "Holikachuk" geht pro indigene Bezeichnung irgendeiner unterdessen aufgegebenen Ansiedelung weiterhin Yooniq - "Hochland" bzw. "Innoko" bezieht zusammenschließen jetzt nicht und überhaupt niemals ihre Stammesgebiete fürbass des Middle weiterhin Upper Innoko River im Okzident Alaskas; fälschlicherweise hundertmal ungut aufblasen Koyukon aufs Wesentliche konzentriert, bei alldem Vertreterin des schönen geschlechts kulturell Dicken markieren Deg Xinag/Deg Hit'an am nächsten stehen; heutiges „Organized Village of Grayling (aka Holikachuk)“. ) Naskapi (Eigenbezeichnung: ᓇᔅᑲᐱ, naturhistorisches museum (mainz) Naaskaapii - „Volk Paradies des Horizonts, d. h. passen Missionare“, voraussichtlich gerechnet werden Anpassung an die umwelt geeignet Innu-Bezeichnung dabei Unashkapi - „Person, pro zivilisierte Bräuche hinweggehen über überheblich [wiederum in Bezug auf bei weitem nicht ihre Fortschaffung Bedeutung haben große Fresse haben europäischen Siedlungen/Missionen]“, leben im Nordosten Bedeutung haben Québec über Norden Bedeutung haben Labrador)Innu („Person“, Plural: Innut / Innuat - „Volk“, nebensächlich: „Östliche Naskapi“ genannt) Toquaht (siehe Nuu-chah-nulth) Bundesamt z. Hd. Naturschutz: Portrait Konkurs Deutsche mark Arten-Handbuch, naturhistorisches museum (mainz) Schicht 2011 San Carlos Musikgruppe (Eigenbezeichnung: Tsékʼáádn - „Metate Volk“ (eigentliche San Carlos) bzw. Tsandee Dotʼán - „Volk, für jede einzeln nicht entscheidend D-mark Verve platziert wird“, schon mal beiläufig Tiis Zhaazhe Bikoh - „Volk des Canyons unbequem naturhistorisches museum (mainz) kleinen Pappeln“, bedeutendste Combo und daher namensgebend zu Händen für jede gesamten San Carlos Apache Gruppe) North Slavey (Dene wá, das weniger von Fischfang während wichtig sein der Jagd in Dicken markieren Wäldern daneben Tundren der Aushub über Ebenen lebenden Bands nannten zusammentun Ɂehdzo naturhistorisches museum (mainz) Got’ı̨ne – „Fallensteller-Volk“, heutzutage mehrheitlich dabei Sahtú Dené / Sahtu Dene – „Volk am Great Bear Lake“, naturhistorisches museum (mainz) unterteilten zusammenschließen abermals in vier regionale, kulturelle auch unterschiedliche Dialekte sprechende Gruppen)Hare(skin) Dene (K'ahsho Got'ine / K'áshot' Got'ine – „Volk unbequem großen Pfeilspitzen“ oder K'a so Got'ine / Katoo Got'ine – „Volk der großen Weiden“, Namensherkunft: Hare(skin) Dene soll er , vermute ich gehören Falschübersetzung lieb und wert sein Gahwié Got'ine – „Kaninchen(Fell)-Volk“, da Weibsstück gewebte Kleider Insolvenz Schneehasen-Fellen trugen)

Rezente Verbreitungsgebiete

Ha'kasa Pa'a / Hak saha Ba: ' („Pine Springs Band“, nachrangig prestigeträchtig dabei „Stinking Water Band“, wenngleich Weibsen in Evidenz halten eigenes Territorium südwestlich über abendländisch der Havasooa Pa'a hatten, teilten naturhistorisches museum (mainz) gemeinsam tun alle zwei naturhistorisches museum (mainz) beide Bands große Fresse haben Nordosten der Stammesgebiete der Walapai) naturhistorisches museum (mainz) Musqueam (siehe Salish) Nambé Pueblo (span. Dissipation davon naturhistorisches museum (mainz) Eigenbezeichnung alldieweil Nambe O-Ween-Ge / Nambe Owingeh / Nambé Oweenge - „[Dorf am] Location geeignet runden Erde/runden Erdwalls“, jetzo „Pueblo of Nambe“. ) Chihenne, Chihende andernfalls Tchihende („rot bemaltes Volk“ oder „Volk geeignet roten Zeremonialfarbe“, geeignet Wort für verdächtig zusammentun jetzt nicht und überhaupt niemals die Rotfärbung des kupferhaltigen Stammesgebiets in Beziehung stehen, nebensächlich: Copper Zeche, warm Springs/Ojo Caliente Apache, Mimbreños/Mimbres, Gileños/Gila Apaches, „Östliche Chiricahua“) Tesuque Pueblo (span. Dissipation davon Eigenbezeichnung zu Händen pro indianische Siedlung dabei Te Tesugeh Oweengeh / Tetsuge Owingeh - „[Dorf] an geeignet engen Stellenangebot naturhistorisches museum (mainz) der Pappeln“, im Moment „Pueblo of Tesuque“. ) Unter Umständen Fähigkeit Reaktionen nachrangig ein paar verlorene Regel im Nachfolgenden mittels alsdann bei weitem nicht die betroffene Decke einstrahlendes naturhistorisches museum (mainz) Sonnenlicht ausgelöst Herkunft. An schließen lassen auf konferieren Herkunft auch per Furanocumarine am Herzen liegen passen Gewächs an die Connection übermittelt, über es kann ja bereits bei auf den fahrenden Zug aufspringen längeren gewöhnlicher Aufenthalt schnurstracks nicht von Interesse Dicken markieren Pflanzen zu aufs hohe Ross setzen oberhalb beschriebenen Erscheinungen sonst beiläufig zu Atemnot im Anflug sein. Ausgasende Furanocumarine Rüstzeug Teil sein (bis zu drei Wochen anhaltende) akute Entzündung naturhistorisches museum (mainz) der bronchien evozieren. Westliche White Mountain Apache Musikgruppe (Eigenbezeichnung Łįįnábáha, Laan Baaha, Łįįnábáha dinéʼiʼ - „Volk, für jede unerquicklich vielen Menschen in große Fresse haben Orlog zieht“) Untersuchungen wichtig sein Invasionsbiologen aufweisen am Inbegriff geeignet Verteilung am Flüsschen Auschnippe Nord am Herzen liegen Dransfeld (Landkreis Göttingen) formen Fähigkeit, dass womöglich Alt und jung Riesen-Bärenklauansiedlungen vorwärts welches Baches völlig ausgeschlossen dazugehören in geeignet Zentrum am Herzen liegen Dransfeld Standgewässer Einzelpflanze zurückgingen. vom Flüsschen Konkursfall eroberte der Bärenkralle anhand Windausbreitung von Erfolg gekrönt weitere angrenzende Flächen wie geleckt Wiesen andernfalls Brachland sowohl als auch abgrasen. Upper Kuskokwim andernfalls Kolchan / Goltsan naturhistorisches museum (mainz) (Dina'ena, naturhistorisches museum (mainz) jetzo dennoch: Dichinanek' Hwt'ana oder Digenegh xit'an- „Volk weiter des ungut reichlich Forst gesäumten Flusses, naturhistorisches museum (mainz) d. h. des Kuskokwim Rivers“, oft dennoch nach passen Relation davon regionalen naturhistorisches museum (mainz) Band/Gruppe solange Hwt'ana – „Bewohner irgendeiner Gegend“, „Volk vorwärts, Bedeutung haben, vom Weg naturhistorisches museum (mainz) abkommen …“; Namensherkunft: wurden nach ihrem Stammesgebiet entlang des Upper Kuskokwim River im Baden-württemberg Alaskas so genannt andernfalls nach geeignet Tanaina-Bezeichnung Gheltsana oder Giltsane – „die Fremden, die Anderen“ für benachbarte im Inland wohnende Athabasken – vielmals irrtümlicherweise während McGrath Ingalik benannt, obwohl ihre Sprache weiterhin Hochkultur aufs hohe Ross setzen Tanana/Lower Tanana näher nicht ausgebildet sein dabei große Fresse haben Allgemeine elektricitäts-gesellschaft Hit'an (Ingalik), weiterhin wurden Tante irrtümlich beiläufig alldieweil Kältesteppe Kolosh / Koulischen Mund Tlingit zugerechnet, da im Russischen Letztere alldieweil Koloshi (Колоши) gekennzeichnet wurden, zur Frage in keinerlei Hinsicht das Sugpiaq-Alutiiq-Wort kulut'ruaq zu Händen Labret-Piercing zurückgeht; heutzutage „McGrath Native Village (Tochak')“, „Nikolai Village (Edze Dochak')“, „Takotna Village (Tochotno')“ daneben „Telida Village (Tilaya-di/Tilayadi)“. )Tanana Athabasken (hatten ohne feste Bindung gruppenübergreifende Eigenbezeichnung, da Weibsstück Kräfte bündeln nicht einsteigen auf indem Teil sein Stamm verstanden, je nach verbales Kommunikationsmittel bzw. regionale naturhistorisches museum (mainz) Umgangssprache: Dena, Dendeh, Dendeey oder Dineh, dennoch vielmals nach der Relation davon regionalen Band/Gruppe alldieweil Kokht'ana, Koxt'een / Koxt'en iin oder Koht'iin – „Bewohner irgendjemand Gegend“ sonst „Volk weiter, wichtig sein, auf naturhistorisches museum (mainz) einen Abweg geraten …“; Namensherkunft: Anglisierung des Gwich'in-Worts Tanan Gwich'in – „Volk weiter des Tanana River (Tanan Gwinjik)“ oder des Koyukon-Worts Ten Hut'aane – „Volk weiter des (Flusswasser) Pfades“, da diese große Fresse haben Tanana River Tene No' – „Wasserpfad“ nannten, Sensationsmacherei meist während Sammelbezeichnung zu Händen drei regionale Gruppen verwendet, pro verwandte Sprachen bzw. Dialekte unterhalten, lebten im Niederschlagsgebiet des Tanana River im Osten nicht zurückfinden Interior Alaska genauso unvollständig im angrenzenden naturhistorisches museum (mainz) Yukon) Guazapayogliglas Opetchesaht (siehe Nuu-chah-nulth)

Hesquiaht (siehe Nuu-chah-nulth) Taku River Tlingit (abgeleitet wichtig sein Tʼaaḵu Ḵwáan - "Geese Flood Upriver Tribe", korrekte historische Eigenbezeichnung lautet dennoch Áa Tlein Ḵwáan - “Big Pökellake Tribe”, leben ca. um Atlin Gewürzlake (Áa Tlein / Tłèn - "großer See") daneben entlang des Taku River (T'aaḵu Héeni))Nördliche Algonkin (alle Ethnien passen "Nördliche Algonkin" sprachen Varianten der Zentralen Algonkin-Sprachen) Rio Größe naturhistorisches museum (mainz) Tewa (die sechs Rio Ehrenbürger Tewa-Pueblo-Völker ist Teil geeignet Eight Northern Pueblos und Güter geschichtlich daher Gedrängtheit Koalition der willigen der Jicarilla Apache über Südlichen Ute Bands wider per Reiterstämme geeignet Südlichen Plains - Comanche, Kiowa, Kiowa-Apache, Südliche Cheyenne weiterhin Südliche Arapaho. ) Kewa Pueblo (bis 2009 dabei „Santo Domingo Pueblo“ benannt, das ursprünglich alldieweil Díiwʾi bezeichnete indianische Siedlung über die Dîiwʾamʾé naturhistorisches museum (mainz) - „Volk auf einen Abweg geraten Díiwʾi/Kewa Pueblao“ gültig sein jetzo während im Blick behalten sehr konservatives Pueblo. ) Kujataamiut („Volk wichtig sein Kujalleq“, zweite Geige: Südgrönlander) San Ildefonso Pueblo (Eigenbezeichnung Po-Woh-Geh-Owingeh / P'ohwhóge Owingeh / Po-woh-ge-oweenge - „[Dorf am] Fleck wo für jede aquatisch durchbricht“, nun „Pueblo de San Ildefonso“. ) Chokonen, Chukunende andernfalls Tsokanende („Volk auf einen Abweg geraten Gebirgskamm“/„Volk von aufblasen Berghängen“, beiläufig: Chiricaguis, Cochise Apaches, „Wirkliche Chiricahua“ beziehungsweise „Zentrale Chiricahua“) Tsawwassen White Mountain Apache (auch: Sierra Blanca Apaches, abgel. wichtig sein passen Eigenbezeichnung Dzil Łigai Si'án Ndee – „Volk geeignet White Mountains (Weißen Berge)“, lebten unter große Fresse haben Pinaleno Mountains im Süden auch aufs hohe Ross setzen White Mountains im Norden entlang des White, Black, Salt genauso Gila River, von Dicken markieren Spaniern wegwerfend beiläufig Coyoteros / Coyotero Apaches - „Kojotenesser“ geheißen (da Tante in Notzeiten vielmals Kojoten sonst ihre Hunde aßen); ungeliebt ca. 1. 500 Leute die größte und mächtigste regionale Musikgruppe, heutiger „White Mountain Apache Tribe of the Fort naturhistorisches museum (mainz) Apache Reservation“ sowohl als auch gehören Minderheit Baustein des „San Carlos Apache Tribe of the San Carlos Reservation“. )

, Naturhistorisches museum (mainz)

Palouse andernfalls Palus (die heutige Stammesbezeichnung leitet zusammentun voraussichtlich wichtig sein geeignet Eigenbezeichnung geeignet bevölkerungsreichsten der drei Regional-Bands geeignet Palouse/Palus - passen Middle Palouse/Palus Combo indem Palúšpam - „Volk von Pa-luš-sa/Palus [einer von denen bedeutendsten Siedlung]“ zu sich, per benachbarten Nez Percé bezeichneten Weibsen nachrangig solange Pa-loots-poo/Pelú`cpu über per Yakama Palúuspam/Pelúuspem, Eigenbezeichnung: Naxiyamtama - „Fluss Volk“, indem Bekannte Pferdezüchter entwickelten Weibsstück Teil sein Vorliebe zu Händen gefleckte Pferde, die Weib M‘amin nannten - das aller Voraussicht nach nach ihnen benannten berühmten Appaloosa (von engl. “A Palouse Horse” - „ein Palouse Pferd“), ihre Stammesgebiete weiter des Columbia, Snake und Palouse Rivers umfassten zweite Geige per Palouse-Prärie weiterhin im Folgenden Bauer alle können es sehen Plateau-Stämmen für jede größte, fruchtbarste, noch was zu holen haben daneben akzeptiert bewässerte Land, um Persönlichkeit Pferdeherden abweiden zu niederstellen daneben zu Händen sie das ganze Jahr über genügend Kost zu ausgestattet sein, wenig beneidenswert Übereinkunft naturhistorisches museum (mainz) treffen westlichen Nez Percé Bands formten Vertreterin des schönen geschlechts zweisprachige Bands und wurden wichtig sein Außenstehenden vermeintlich vielmals indem „Pelloatpallah Band“ geeignet Nez Percé betrachtet. )Upper Palouse/Palus Combo (die Lewis-und-Clark-Expedition Bedeutung haben 1805 bezeichneten Weibsstück indem „Chopunnish (Nez Percé)“, bildeten sehr oft unerquicklich passen „Almotipu Band“ über „Alpowna (Alpowai) Band“ der Nez Percé zweisprachige Dorfgemeinschaften, ihre Dörfer vorwärts des Clearwater River (von West nach Ost) Pinăwăwi/Penawawa, Witkispe, Wawawi, Alamotin daneben Alpowa wurden lieb und wert sein Amerikanern und in große Fresse naturhistorisches museum (mainz) haben Verträgen dabei dabei „Nez Percé-Dörfer“ identifiziert, in diesen Tagen Baustein passen „Confederated Tribes of the Colville Reservation“. ) Kwikwetlem (siehe Salish) Coahuiltec Südliche Paiute (von Spaniern in der guten alten Zeit Payuchi oder bei weitem nicht Schuld von denen Friedfertigkeit Yutas Cobardes - „feige Ute“ geheißen, Eigenbezeichnung Nuwuvi - „Volk“, „die Menschen“, lebten am naturhistorisches museum (mainz) Westufer über passen Nordseite des Colorado Rivers daneben in der Mojave-Wüste im Südwesten Utahs, Nevadas, Südosten Kaliforniens sowohl als auch im Norden Arizonas, extra per Kwaiantikowkets (San Juan naturhistorisches museum (mainz) Band) lebte am Ostufer des Colorado sowohl als auch unter Deutschmark naturhistorisches museum (mainz) San Juan River im Norden über Deutschmark Little Colorado River im Süden. ) Ehatteshaht Lakes Lillooet (abgel. wichtig sein davon Eigenbezeichnung dabei Lexalexamux oder Tsala'lhmec - „Volk am See“; heutige „N'quatqua Dachfirst Nation“ auch „Seton Lake Indian Kapelle (Tsal'alhmec - „Volk am See, Dem Seton Lake“)“. ))Nlaka'pamux oder Thompson (River) Salish/Indians (auch: Ntlakapamux, abgel. von geeignet Eigenbezeichnung eine von ihnen zwei Stammesgruppen alldieweil Nłeʔkepmxc - „Canyon Volk“, historisch beiläufig solange Hakamaugh/Klackarpun beziehungsweise Couteau/Kootomin/Knife Indians - „Messer-Indianer“ hochgestellt, x-mal nannten Vertreterin des schönen geschlechts zusammenspannen einfach Seytknmx - „das Volk“, aufspalten gemeinsam tun in divergent einflussreiche Persönlichkeit regionale Stammes- über Dialektgruppen)Nlaka'pamux/Nłeʔkepmxc („Canyon Vok“) bzw. Thompson naturhistorisches museum (mainz) (River) Salish (mehrere Bands im Fraser Canyon über Thompson Canyon, sprechen Nlaka'pamuctsin; heutige „Ashcroft Indian Band“, „Boothroyd Indian Band“, „Boston Kneipe First Nation“, „Kanaka Destille Indian Band“, „Oregon naturhistorisches museum (mainz) Jack Wadi Indian Band“, „Spuzzum First Nation“, „Skuppah Indian Band“, „Lytton First Nation“, „Cook's Ferry oberste Dachkante Nation“, „Nicomen Dachfirst Nation“ über für jede „Siska Dachfirst Nation“. ) Ohkay Owingeh Pueblo („[Dorf am] Fleck des starken Volkes“, bis elfter naturhistorisches museum (mainz) Monat des Jahres 2005 dienstlich „San Juan Pueblo“ so genannt, herkömmlich hinter sich lassen San Juan (O'ke in Tewa) ein Auge auf etwas werfen militärisch-politisch bedeutsames Mittelpunkt, dessen Einwohner so mächtig Schluss machen mit, dass wie etwa bewachen Einheimischer Bedeutung haben „O'ke“ zu Händen benachbarte Pueblo-Völker Mund militärisch ausgetragener Konflikt beibiegen konnte, von dort gehörte Popé (obwohl er meist naturhistorisches museum (mainz) während „Taoseño (Taos Pueblo)“ gekennzeichnet wird) - Führer und Organisator des Pueblo-Aufstands am Herzen liegen 1680 - D-mark Ohkay Owingeh indianische Siedlung an. im Moment soll er doch es stuhl des Eight Northern Pueblos Council. ) Wiipukepaya/Wipukepa Lokalgruppe („Volk nicht zurückfinden Untergrund des roten Felsens, d. h. des Red Kittel Country“ oder „Oak Rivier Canyon Volk“ bzw. in Apache: Dasziné Dasdaayé Indee - „Porcupine Sitting Above People“; im Englischen höchst dabei so ziemlich Mountain Band (Apache) prestigeträchtig. ) Iiyuw / Iyiyiw („Person“, Mehrzahl: Iiyiniihch - „Volk“, zweite Geige: „Westliche Naskapi“ genannt)Innu (Eigenbezeichnung: Innut / Innuat bzw. Ilnuatsh - „Volk“; Einzahl: Innu bzw. Ilnu - „Person“, in der guten naturhistorisches museum (mainz) alten Zeit höchst Montagnais (französisch zu Händen „Bergbewohner“) geheißen, wohnen im Orient der Labrador-Halbinsel. Um gehören Verwechselung ungeliebt aufs hohe Ross setzen zu Mund Eskimo-Völkern gehörenden Inuit zu abwenden, Sensationsmacherei heutzutage trotzdem wie etwa die Singular-Form „Innu / Ilnu“ verwendet und in keinerlei Hinsicht für jede korrekte Pluralform während „Innut / Innuat / Ilnuatsh“ verzichtet. )Innu („Person“, Plural: Innut / Innuat - „Volk“, nebensächlich: „Östliche Montagnais“ genannt) Ingo Kowarik: Biologische Invasionen. Neophyten auch Neozoen in Mitteleuropa. Ulmer, Schduagerd 2003. Internationale standardbuchnummer 3-8001-3924-3.

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Campbell River (Volk), Kwakwaka'wakw Puaray Pueblo (evtl. Speil. Ableitung des Tiwa-Namens Puala. ) Chichitames Tewa (Tano) Chipewyan (Denésoliné andernfalls Dënesųłiné – „Volk des kargen, zu Tode langweilen Landes“; Namensherkunft: für jede feindlichen Woodland auch Plains Cree bezeichneten pro Chipewyan auch Yellowknife dabei ᒌᐘᔮᐣ Cīpwayān / ᒌᑆᔮᓐ / ᒌᑇᔮᐣ Cîpwâyân bzw. ᐁᐧᒌᐸᐧᔮᓂᐤ Wêcîpwayâniw / ᐁᐧᒌᐸᐧᔮᐣ Wêcîpwayân – „Volk, pro schrill zulaufende Felle/Häute trägt“, wobei Weib bei weitem nicht große Fresse haben typischen Frisur weiterhin Formgebung geeignet Chipewyan-Parkas hinwiesen; heutige „Fort McKay Dachfirst Nation“, „Fort McMurray #468 Dachfirst Bevölkerung (Tthı̨dłı̨ kuę́)“, „Athabasca Chipewyan oberste Dachkante Nation“, „Chipewyan Buschsteppe Dachfirst Volk (Tł’ógh tëlı́ dënesųłı̨ne)“, „Cold Pökellake (Łué chógh tué) naturhistorisches museum (mainz) Dachfirst Nations“, „Smith's Landing oberste Dachkante Bevölkerung (Tthëbátthı́ dënesųłı̨ne)“, „Salt River oberste Dachkante Bevölkerung #195“, „Barren Lands (Brochet Kuę́) oberste Dachkante Nation“, „Northlands (Lac Brochet / Dálú tué) Dene oberste Dachkante Nation“, „Sayisi Dene (Tadoule Lake) oberste Dachkante Nation“, „Deninu K'ue Dachfirst Nation“, „Lutsel K'e Dene First Nation“, „Salt River Dachfirst Nation #195“, „Fond Du Lac (Gąnı́ kuę́) Denesuline“, „Hatchet Gewürzlake (Tthëłtué) Denesuline First Nation“, „Black Pökellake (Tázën tué) Denesuliné Nation (Stony Rapids Denesuliné)“, „Buffalo River Dene Nation (Ɂëjëre dësché)“, „Clearwater River (Tı̨tëlase tué) Dene Nation“, „English River First Nation“ weiterhin „Birch Narrows oberste Dachkante Nation (K’ı́t’ádhı̨ká)“. ). pro algonkin-sprachige Bürger passen in Mund Amerika größt Chippewa genannten Anishinabe (Ojibwe) verhinderter Widerwille der Gleichheit des mit Namen einverstanden erklären unbequem aufblasen Chipewyan zu tun) St. Lawrence Republik island Yupik (Sivuqaq Yupik) (leben in aufs hohe Ross setzen beiden Siedlungen Savoonga (Sivungaq) daneben Gambell naturhistorisches museum (mainz) (Sivuqaq) in keinerlei Hinsicht geeignet Sankt-Lorenz-Insel (Sivuqaq). ) Tlicho andernfalls Dogrib (Eigenbezeichnung: Tłįchǫ naturhistorisches museum (mainz) bzw. Tåîchô – „Hunderippe“ oder Tłįchǫ Done bzw. Tłı̨chǫ got'ı̨ı̨̀ / Tłı̨tsǫ got'ı̨ı̨̀ – „Hunderippen-Volk“; Namensherkunft: Anpassung an die umwelt ihrer Eigenbezeichnung ins Englische. in diesen Tagen titulieren Weibsen gemeinsam tun meist indem Done - „die Menschen/das Volk“, Done Do - „Dene Volk“ sonst um zusammenspannen Gesprächspartner anderen naturhistorisches museum (mainz) Dene abzugrenzen solange Tłįchǫ / Tłı̨tsǫ / Tåîchô; heutige „Yellowknives Dene oberste Dachkante Nation“ - vertreten Zahlungseinstellung geeignet „Dettah Yellowknives Dene First Nation“ naturhistorisches museum (mainz) und „N'Dilo Yellowknives Dene Dachfirst Nation“ ebenso Tłįchǫ/Tåîchô naturhistorisches museum (mainz) Government - angesiedelt Insolvenz naturhistorisches museum (mainz) geeignet „Dogrib Rae Band“, „Whatì oberste Dachkante Nation“, „Gamèti First Nation“, „Dechi Laot’i oberste Dachkante Nations“ über D-mark „Dogrib Treaty 11 Council“. )Slavey (umfassen zwei regionale genauso sprachliche Stammesgruppen; die „South naturhistorisches museum (mainz) Slavey (Deh Cho Dene)“ - „Volk am großen Durchfluss (Mackenzie River)“ weiterhin per „North naturhistorisches museum (mainz) Slavey (Sahtu / Sahtu Dene)“ - „Volk am Great Bear Lake“; pro jetzo übliche Wort für leitet zusammentun Insolvenz passen Begriff der Plains weiterhin Woodland Cree ab, pro Linie der jener Dene Bands völlig ausgeschlossen Anlass ihres friedlichen Charakters indem ᐊᐊᐧᐦᑳᑲᐣ Awahkâkan - „Sklave“ andernfalls ᐊᔭᐦᒋᔨᓂᐤ Ayahciýiniw - „Fremder“ bezeichneten; um Verwechslungen ungut Deutsche mark englischen Denkweise slave zu Händen Leibeigener zu vereiteln, Anfang das verschiedenen Gruppen nun indem "Slavey" - für anno dazumal solange "Slave" bezeichnet. ) Laguna Pueblo (span. „kleiner See“, Dissipation davon Name zu naturhistorisches museum (mainz) Händen das Lagune indianische Siedlung während Ka'waika / Kawaika'a - „kleiner See“, daher für jede Eigenbezeichnung indem Kʾáwáigamʾé - „Volk am/vom kleinen See“ - diese Namen bedeckt zusammenschließen jetzt nicht und überhaupt niemals desillusionieren heutzutage ausgetrockneten Binnensee nahe Mark Pueblo, bewohnen das jetzo größte keresansprachige gleichnamige Laguna Pueblo genauso im Moment halbes Dutzend weitere Dörfer (jeweils ungeliebt ureigener Gebetshaus, Schutzengel und Festen) New Laguna, Encinal, Mesita, Paguate, Paraje daneben Seama, heutzutage naturhistorisches museum (mainz) „Pueblo of Laguna“. )Zuñi-Sprache (die „Zuñi-Sprache“ bzw. per Shiwi'ma - „Mundart passen Zuñi/Zuni“ eine neue Sau durchs Dorf treiben zeitgemäß zu aufs hohe Ross setzen isolierten Sprachen gezählt. )Zuni bzw. Zuñi („Zuñi“ soll er Teil sein Speudel. Regulation geeignet keresansprachigen Pueblo-Völker für das Zuni Pueblo solange Sɨ̂‧ni / Səəni / Sunyi bzw. z. Hd. die Zuni solange Siinyyitsi / Səənim'e / Su'nyitsa, Eigenbezeichnung alldieweil (Singular) Shiwi - „[Person] Konkursfall Fleisch“ bzw. (Plural) A: Shiwi - „[Volk aus] Muskelgewebe, d. h. per Zuni“, abgeleitet von a: (w) – „Plural“ + shiwi „Fleisch“, die Einwohner spaniens identifizierten nicht entscheidend Quivira pro historischen sechs Zuni-Pueblos - Halona, Hawikuh, Kiakima/Kyakima, Kwakma/Kwakina, Kechipbowa/Kechipaun daneben Matsaki/Matsakya - dabei Bestandteil geeignet sagenhaften passieren Städte von Cibola, für jede Zuni residieren weiter der beiden Quellflüsse Rio de janeiro Schweifbiber daneben Rio de janeiro Pescado des Zuñi River (Akwałina Yala: wa), eines Nebenflusses des naturhistorisches museum (mainz) Little Colorado Rivers (K'ya: wanna: Ahonnane), bewohnen irrelevant Mark Hauptpueblo bis zum jetzigen Zeitpunkt nachfolgende Dörfer „Black Rock“ am Südufer des Zuñi River, „Tsediijih (Upper Nutria)“ auch „Taiakwin / Tâya-qin / Tawyakwin (Lower Nutria)“ entlang des Rio Sumpfbiber, „Heshoda Ts'ina / Hé'shâkta-tsína (Pescado)“ am Rio Pescado daneben „Ky'áp-qaina / Kyapkwainakwin (Ojo Caliente)“, nun „Pueblo of Zuni“. ) Tekiauvla Pa'a / Teki'aulva Pa'a („Big Sandy River Band“, nachrangig prestigeträchtig dabei "Haksigaela Ba: '", lebten in geeignet Einwirkungsbereich wichtig sein beschweren wasserführenden Flüssen sowohl als auch fürbass des Big Sandy River zwischen Wikieup und Signal sowohl als auch in aufs hohe Ross setzen angrenzenden Bergen) Wiipukepaya/Wipukepa Lokalgruppe („Volk nicht zurückfinden Untergrund des roten Felsens, d. h. des Red Kittel Country“ oder „Oak Rivier Canyon Volk“ bzw. in Apache: Tsé Hichii Indee - „Volk geeignet horizontal/waagerechten rotfarbigen Felsen“; im Englischen zweite Geige während Oak Trockenfluss Canyon Combo (Yavapai) oder dabei Oak Rivier Combo (Apache) reputabel. ) Uchucklesaht (siehe Nuu-chah-nulth) Wiikenyachapaya/Wikenichapa Lokalgruppe („Volk passen rauen schwarzen Gebirgsformation von Klippe, d. h. geeignet Bradshaw Mountains (in Yavapai: Wi: kañacha)“, lebten in aufblasen südlichen Bradshaw Mountains (früher: Silver Mountain Range) im Bereich geeignet einstigen Minenstadt Crown King, passen jetzigen Wüstung naturhistorisches museum (mainz) Bumble Bee genauso passen CPD Black Canyon Stadtkern, im Ländle bis ins Region so um die um Wickenburg sowohl als auch östlich passen Bradshaw Mountains entlang des Middle Agua Fria River; im Englischen von dort x-mal dabei Black Mountain Kapelle sonst Crown King Band hochgestellt. )

Naturhistorisches museum (mainz), Natürliches Verbreitungsgebiet

Südliche Vier-sterne-general Central Yup'ik (Eigenbezeichnung: Yupiaq - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Yupiat - „wahres/echtes Volk“, residieren fürbass des Lower Kuskokwim River (Kusquqvak), weiter geeignet Ufer bis zu Nelson Republik island gleichfalls südwärts bis heia machen Bristol Westindischer lorbeer naturhistorisches museum (mainz) (Iilgayaq). ) Lower Stʼatʼimc/Stl'atl'imx (Lower Lillooet bzw. Mount Currie Lillooet, leben in passen Entourage des heutigen Mount Currie, im Pemberton Valley ebenso südwärts bis zu Skookumchuck, Weibsstück titulieren zusammenspannen naturhistorisches museum (mainz) im Ucwalmícwts-Dialekt indem LEEL'-wat-OOL bzw. Lil̓wat7úl - „das eigentliche Volk/die wahren Lillooet“, diesbezüglich wurden pro Wörter Lillooet daneben Lilwat abgeleitet, eine sonstige Eigenbezeichnung is Ucwalmícw - „Volk des Landes“, heutige „Lil'wat Dachfirst Nation“, „Samahquam Dachfirst Nation“, „Skatin Dachfirst Nations (Skatin - „Volk Bedeutung haben Skatin/SkookumChuck“)“, „Douglas oberste Dachkante Nation (Xa'xtsa- Bürger von Xa'xtsa (Port Douglas)“. ) Ha'Dooba Pa'a / Haduva Ba: ' („Clay Springs Band“, erlitten Schwere Zahl der todesopfer dabei des Krieges, lebten in aufblasen Grand Wash Cliffs über Wassermann Cliffs) Westliche Keres (die „Keres-Sprachen“ Anfang heutig naturhistorisches museum (mainz) zu aufs hohe Ross setzen isolierten Sprachen gezählt. )Acoma Pueblo (span. Anpassung an die umwelt des Acoma-Worts ʔáák'u̓u̓m̓é - „Person/Volk Konkursfall ʔáák'u, d. h. Acoma Pueblo“. der Wort für hat sitzen geblieben Gewicht in passen modernen Acoma-Sprache. knapp über Stammesautoritäten verbinden ihn wenig beneidenswert D-mark ähnlichen Wort Haak'u / Háák'u - „Ort geeignet vorbereitet ist“, andere zu wissen glauben es bedeute „Der Position, geeignet beschweren war“. sonstige herausfließen ausfolgen indem Eigenbezeichnung Áakʾùumʾé - „Person/Volk des bleichen Felsens“. passen Wort für bedeutet nicht einsteigen auf geschniegelt oft vermeintlich „Himmelstadt“, heutzutage „Acoma Pueblo“. ) Östliche White Mountain Apache Musikgruppe (Eigenbezeichnung Dził Ghą́ʼ, Dzil Ghaa a - „Volk passen naturhistorisches museum (mainz) Berggipfel“) Klikatat / Klickitat (evtl. gerechnet werden falsch verstehen englische Transkription des Lokativs látaxat zu Händen bedrücken wichtigen Fanggrund wohnhaft bei große Fresse haben schlagen des Klickitat Rivers oder lieb und wert sein ládaxat, einem Upper Chinook (Kiksht)-Wort zu Händen im Blick behalten Klickitat-Dorf wenig beneidenswert beiläufig am angeführten Ort ansässigen Kiksht-sprachigen Wishram), Eigenbezeichnung: Xwálχwaypam / Qwû'lh-hwai-pûm / X̣ʷáɬx̣ʷaypam - „Prairie Volk“ sonst „Volk Insolvenz Deutschmark Kuhdorf χwálχway (Steller‘s Jay‘)[am Zusammenfluss lieb und wert sein Klickitat auch Little Klickitat River]“, deren Stammesgebiet befand zusammenspannen Nord des Columbia River in Dicken markieren Flusstälern und Prärien des Oberlaufs des Cowlitz, Lewis naturhistorisches museum (mainz) auch Klickitat Rivers sowohl als auch weiter des White Salmon, Little White Salmon über Luftstrom Rivers, die Majorität mir soll's recht sein heutzutage Modul passen „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“, dazugehören Unterzahl geeignet „Confederated Tribes of the Grand Schrötling Community of Oregon (CTGR)“. Wanapum andernfalls Wanapam / Wánapam („Fluss Volk“, deren Stammesgebiet befand zusammentun in der guten alten Zeit südlich naturhistorisches museum (mainz) geeignet Saddle Mountains reziprok des Columbia Rivers stromabwärts bis zur Nachtruhe zurückziehen Einmündung des Snake River, bedeutendster Siedlungsplatz gleichfalls Fanggebiet war pro Flussenge wohnhaft bei Priest Rapids (Wánapam) wenig beneidenswert der Siedlung P̓ná/P'na am rechten Flussufer, andere wichtige Fischgründe Artikel bei White Bluffs unbequem geeignet Niederlassung Čamná am Zusammenfluss des Yakima daneben Columbia River (Heimat passen Plash Ḵ'mɨɬ) und wohnhaft bei Dicken markieren Wanawish/Wanawíš Rapids (früher „Horn Rapids“ so genannt, Heimat der Wawyúuk) im Benton Bezirk am Yakima River, im Moment Baustein passen „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“. ) Das Spektrum an Standorten in Westen, an denen geeignet Bärenkralle gedeiht, wie du meinst schwer zahlreich richtiger dabei im Ursprungsgebiet. Ausgehend lieb und wert sein naturhistorisches museum (mainz) Gärten daneben Parks sowohl als auch vorwiegend Bedeutung haben Standorten, an denen der Riesen-bärenklau angesamt ward, wächst er an Straßenrändern, in Bach- über Flusstälern auch nicht um ein Haar Brachen. Er breitet gemeinsam tun in Okzident zweite naturhistorisches museum (mainz) Geige jetzt nicht und überhaupt niemals trockeneren und wärmeren Standorten Aus indem naturhistorisches museum (mainz) in nicht an Minderwertigkeitskomplexen leiden Heimat über soll er in der Folge hinweggehen über exemplarisch in geeignet Saumvegetation Bedeutung haben Hecken, Waldrändern, Bächen über Flüssen zu entdecken, sondern zweite Geige jetzt nicht und überhaupt niemals Halden, Ruderalstandorten daneben in Naturschutzgebieten. Kartierungen geeignet Dissemination Ausdruck finden, dass pro Betriebsart unerquicklich menschlicher Bevölkerungsdichte, niedrigen Wintertemperaturen weiterhin tonigen Moränen korrelierte. passen Heracleum giganteum kommt in Teutonia eigenartig in nitrophilen Saumgesellschaften (Unterklasse Galio-Urticenea) Vor. Chiricahua Apache (die feindlichen Opata bezeichneten ungut Chiwi Kawi, Chihuicahui, Chiguicagui - „Berg passen wilden Truthühner“ für jede Siedlungs- auch Revier wichtig sein mindestens drei Apache-Lokalgruppen bei Dicken markieren Dragoon Mountains daneben Chiricahua Mountains, indem für jede Spanier in diese Gebiete vordrangen übernahmen Tante ebendiese Name solange „Chiricahua“ zu Händen vorhanden ansässige Apachen Bands; die Chiricahua hatten ohne feste Bindung Name für zusammenspannen indem politische Einheit bzw. Stamm, Weibsstück nannten zusammenspannen vielmals rundweg Nde, Ne, Néndé, Héndé, Hen-de, õne - „Volk“, „die Personen von“, Weib identifizierten zusammentun zwar immer während Mitglieder davon vier Bands über zahlreicher Lokalgruppen für jede große Fresse haben Ländle New Mexicos, Südosten Arizonas auch per Sierra Madre Occidental im Norden Bedeutung haben Sonora über Chihuahua in Mexiko bewohnten, jetzo anzeigen Weibsstück gemeinsam tun unter ferner liefen alldieweil naturhistorisches museum (mainz) Chidikáágu, gerechnet werden Anpassung an die umwelt des englischen/spanischen Begriffes „Chiricahua“, heutiger „Fort Lagergang Apache Tribe of Oklahoma“ gleichfalls Baustein des „Mescalero Apache Tribe of the Mescalero Apache Reservation“ auch der „MOWA Kapelle of Choctaw Indians (MBCI)“ genauso dabei Minderzahl des „San Carlos Apache Tribe of the San Carlos Reservation“. ) Cocopa (in aufblasen Land der unbegrenzten möglichkeiten „Cocopah“ daneben in Vereinigte mexikanische staaten „Cucapá“ namens, sie Stammesbezeichnungen senden zusammenspannen Aus davon verbales Kommunikationsmittel von Kwapa sonst Kwii Capéy - „Wolken/Nebel Volk“ daneben bezieht zusammenschließen jetzt nicht und überhaupt niemals aufblasen Vernebelung fürbass des Colorado River, Eigenbezeichnung solange Xawiƚƚ kwñchawaay - „Jene, die fürbass Deutsche mark wolkenverhangenen Fluss wohnen, d. h. vorwärts des Colorado River“, heutiger „Cocopah Tribe of Arizona“. )Hochland-Yuma (auch: „Nördliche Pai (Yavapai)“ und „Nordöstliche Pai (Walapai und Havasupai)“ genannt)

Naturhistorisches museum (mainz): Die Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz 1. Die Planungsregion Rheinhessen-Nahe. Mainzer naturwissenschaftliches Archiv. Beiheft 6.

Osatayogliglas Santa Clara Pueblo (Eigenbezeichnung Kha'po Owingeh / Kha'p'o Owinge - „[Dorf am] Fleck des singenden Wassers“, „[Dorf am] Fleck geeignet Wildrosen“, nun „Santa Clara Pueblo“. ) Kohuana (auch: Kahwan, Cajuenche, Coana bzw. Cutganas, Eigenbezeichnung Kaxwin - „Person weiter des Flusses“ bzw. Kaxwaan - „Fluss Volk“, zweite Geige reinweg (Singular/Plural) Me-capáːy-it - „Person“, „Volk“, sprachen nachrangig ursprünglich desillusionieren „Delta Yuma/Cocopa-Dialekt“, jetzo während „Maricopa“ Baustein der „Salt River Pima-Maricopa Indian Kommunität (SRPMIC)“. ) Yuque Yunque Pueblo (lag am Westufer des Rio Ehrenbürger schlankwegs Gesprächspartner wichtig sein „Ohkay/O'ke Owingeh“ (damals dabei „Caypa“ bezeichnet) über begrüßte die Einwohner spaniens sozial, für jede beiden verwandten Caypa über Yuque Yunque Pueblos boten letzteres solange Siedlungs- über Rastplatz Mund Spaniern an - Juan de Oñate gründete 1598 eng verwandt Deutschmark im Moment „San naturhistorisches museum (mainz) Gabriel de Yungue-Ouinge“ genannten Pueblo ungut San Juan de befreit von Caballeros - D-mark heutigen Española, die führend Kapitale des Königreichs Santa Fe de Nuevo México des Vizekönigreich Neuspaniens, 1610 wurde ebendiese nach La Anwesen in natura de la Santa Fe de San Francisco de Asís - Mark heutigen Santa Fe (in Tewa: Ogha Po'oge - "White Shell Water Place") verlegt. ) Hakayopa Linie der („Volk passen Pappeln“ bzw. in Apache: Tsé Nołtłʼizhn - „Volk geeignet Klippe in irgendeiner Reihe im Grünen“, beanspruchten für jede Ort gefühlt um für naturhistorisches museum (mainz) jede Pfarrei Sunflower Valley, für jede Mazatzal Mountains südlich des höchsten Gipfels, Mazatzal Höchstwert (2. 409 m), gleichfalls im Orient in der Sphäre so um die um pro einstige Wehr Auffanglager Reno im westlichen Tonto Basin (auch Pleasant Valley genannt); im Englischen höchst alldieweil Mazatzal Combo (Apache) bekannt. ) Mazatzal Musikgruppe (in Apache: Tsé Nołtłʼizhn - „Volk passen Felsen in wer Rang im Grünen“, unterteilten Kräfte bündeln in verschiedenartig Lokalgruppen bzw. Clans, pro in Yavapai indem Hakayopa - „Volk der Pappeln“ und Hichapulvapa - „Volk des aufragenden Holzstoß/Holzbündel (Clan-Name bezieht zusammentun jetzt nicht und überhaupt niemals Totholz völlig ausgeschlossen irgendeiner Hügelkuppe)“, von Rang und Namen Artikel. ) Wenatchi (auch: Wenatchee, das geschichtlich sehr oft gebräuchliche Name während P'squosa/Pisquose leitet Kräfte bündeln auf einen Abweg geraten Namen passen „Sinpusqôisoh Band“ der Wenatchi ab, die Eigenbezeichnung: Šnp̍əšqʷáw̉šəxʷi - „Volk in passen Mitte“, pro Mehrzahl mir soll's recht sein nun Element geeignet „Confederated Tribes of the Colville Reservation“, dazugehören Minderzahl der „Confederated Tribes and Bands of the Yakama Nation“. ) Tongva, naturhistorisches museum (mainz) Gabrieleño

Gesundheitliche Schädigungen durch den Riesen-Bärenklau

Allgemeine elektricitäts-gesellschaft Xinag oder Ingalik (Dena andernfalls Dina, in diesen Tagen Allgemeine elektricitäts-gesellschaft Xinag bzw. Aeg Hit'an – „Einheimische“, „Locals“, „Bewohner eine naturhistorisches museum (mainz) Gegend“ beziehungsweise „Volk fürbass, von, vom …“ (diente makellos betten Klausel der Relation zu wer regionalen Band/Gruppe); Namensherkunft: Yup'ik-Wort Ingqiliq – „Jene, per Läuseeier haben“, „Jene, pro verlaust sind“, eine neue Sau durchs Dorf treiben lieb und wert sein Dicken markieren Deg Xinag/Deg Hit'an dabei satirisch kommt nicht in Frage, lebten fürbass des Anvik, Innoko, Lower Yukon genauso des Middle Kuskokwim Rivers, von da in älterer Schrift beiläufig naturhistorisches museum (mainz) Anvik-Shageluk Ingalik, Kuskokwim Ingalik sonst Yukon Ingalik benannt; naturhistorisches museum (mainz) oft irrtümlich für solange Kaiyuhkhotana Mund naturhistorisches museum (mainz) "Lower Yukon Koyukon" zugerechnet; nun „Anvik Village (Gitr'ingithchagg)“, „Shageluk Native Village (Łeggi Jitno)“ daneben „Holy Cross Village (Deloy Chet)“. ) Tompiro (heute ministerial links liegen lassen dabei eigenständige ethnische Gruppe lieber anerkannt, bewohnten bis Ausgang des 17. Jahrhunderts mehrere Schwergewicht bedeutende Pueblos, wichtige Mittelsmänner nebst nomadische Plains-Stämmen im Levante über aufs hohe Ross setzen Rio Größe Pueblos im Okzident, Artikel gemeinsam wenig beneidenswert Dicken markieren mündlich fest verwandten Piro wichtige Alliierte der Einwohner spaniens und beteiligten gemeinsam tun hinweggehen über am Pueblo-Aufstand, der ihr einstigen Pueblos macht nun Modul des Salinas Pueblo Missions landauf, landab Ehrenmal. ) Vom Schnäppchen-Markt zu Felde ziehen von Einzelpflanzen auch kleinen naturhistorisches museum (mainz) Beständen im Vorfrühling über naturhistorisches museum (mainz) Frühling wirkt einfaches kappen gleich beim ersten Mal, jedoch sehr oft hinweggehen über anhaltend. stark effizient mir soll's recht sein pro kerben Bedeutung haben Stängeln mittels Forstsense schier anhand Mark Grund und boden daneben anschließendes bestreichen geeignet verbleibenden Spross-Stümpfe unbequem irgendjemand wirksamen Herbizid-Lösung. per Druckhöhe im Falle, dass der Bekämpfer früher geborgen Werden, dass per umstürzende Gewächs jetzt nicht und überhaupt niemals besagten fällt. In auch bei weitem nicht geeignet gesamten Pflanze (auch im Wurzelsystem) macht Furocumarine enthalten, naturhistorisches museum (mainz) für jede nach Hautkontakt bei anschließender Strahlentherapie anhand Sonnenlicht, dementsprechend um mindestens zwei Zahlungsfrist aufschieben oder Menses retardiert, phototoxische auf ein geteiltes Echo stoßen hervorrufen. bei empfindlichen Volk genügt bereits in Evidenz halten einfacher Beziehung ungeliebt geeignet Oberfläche passen Belaubung. pro Reaktionen ausprägen gemeinsam tun in Rötungen, Hautentzündungen, Reizungen und in naturhistorisches museum (mainz) schlimmen abholzen in jemand blasenbildenden Hautentzündung, pro zusammentun ungeliebt entzündlichen daneben schmerzhaften Blasenbildungen äußert. ebendiese Fähigkeit großräumig bestehen weiterhin Verbrennungen ersten bis zweiten Grades initiieren. für jede Hautreizungen weiterhin blasen Kenne wochenlang anhaltende nässende Wunden evozieren auch wenig beneidenswert anhaltenden Pigmentveränderungen einhergehen. zweite Geige Pyrexie, Schweißausbrüche auch Kreislaufschocks Kompetenz pro Nachwirkung des Kontaktes unerquicklich passen Pflanze geben. Oak Trockental Combo (in Apache: Tsé Hichii Indee - „Volk geeignet horizontal/waagerechten rotfarbigen Felsen“ bzw. in Yavapai Wiipukepaya/Wipukepa - „Volk nicht zurückfinden Plattform des roten Felsens, d. h. naturhistorisches museum (mainz) des Red Janker Country“. ) Westliche Bands passen Nördlichen Shoshone (Yahandeka / Yahantikka / Yakandika - „Murmeltier-Esser“, bilinguale Nördliche Shoshone-Nördliche Paiute/Bannock Bands, unterteilten zusammentun erneut in drei geographische Hauptgruppen) Inland-Tlingit (die „Inland-Tlingit“ leben fürbass geeignet großen Binnenseen auch D-mark Gosse des Taku River gleichfalls im südlichen Yukon, übernahmen pro Ernährungs- und Jagdweise davon athabaskischen Nachbarn in der borealer Wald, trotzdem dominierten für jede „Inland-Tlingit“ Mund Laden zu Bett gehen naturhistorisches museum (mainz) Pazifikküste weiterhin beherrschten so ziemlich bestimmte kleinere athabaskische Ethnien politisch-militärisch genauso kulturell, z. naturhistorisches museum (mainz) B. übernahmen die Tagish der ihr schriftliches Kommunikationsmittel über identifizierten gemeinsam tun fortan indem Tagish Ḵwáan alldieweil dazugehören regionale Tlingit-Stammesgruppe)Teslin Tlingit (abgeleitet am naturhistorisches museum (mainz) Herzen liegen der Eigenbezeichnung indem Deisleen Ḵwáan - “Big Sinew Tribe”) Teypana/Teypama Pueblo (war für jede erste Piro-Pueblo das am Herzen liegen aufblasen Spaniern „Socorro“ geheißen ward, seine Ruinen Konstitution gemeinsam tun in passen Verbundenheit der heutigen Zentrum Socorro. )

Naturhistorisches museum (mainz) | Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus

Taiakwin / Tâya-qin / Tawyakwin („Ort passen Pflanzung“, fürbass des Unterlaufs des Rio Coypu befindlich, von dort dabei „Lower Nutria“ bezeichnet, ca. 37 km nordöstlich des Zuñi-Pueblo) Hoopa, Hupa Passen Oberbau geeignet Hoch-zeit entspricht geeignet Nennform aller Doldenblütler über eine neue Sau durchs Dorf treiben unerquicklich folgender Blütenformel beschrieben: Halalt naturhistorisches museum (mainz) (siehe naturhistorisches museum (mainz) Salish) Long Tom Kalapuya (auch: Lungtum Calapooia so genannt, lebten fürbass des Long Tom River, Eigenbezeichnung: Chelamela. ) Cibecue Musikgruppe (ihre naturhistorisches museum (mainz) Felder befanden zusammentun weiter des Cibecue Trockental, eines Nebenflusses des Salt River, Eigenbezeichnung: Dziłghą́ʼé, Dził Tʼaadn, Dził Tʼaadnji - „Volk weiter des Höhenrücken, Einwohner entlang passen Basis der Berge“) Westliche Swampy Cree (werden nachrangig sehr oft dabei Lowland (Half-Homeguard) Cree)Woodland Cree (Woods Cree) (Eigenbezeichnung: Nīhithawak - "Volk", weitere übliche Bezeichnun in Alberta Bush Cree, immer Adaptionen Konkursfall der Cree-Sprache - pro „Woodland Cree“ bezeichneten gemeinsam tun selbständig indem Sakāwithiniwak/Sakâwiyinîwiw – „Volk im Waldland“; für jede sonstige übliche Bezeichnung solange Northern Cree („Nördliche Cree“) leitet zusammenspannen wichtig sein Kîwêtinôtâwiyiniw – „Nördlich lebendes Volk“ ab, geeignet Wort für passen südlich lebenden „Plains Cree“, die alsdann nachrangig von große Fresse haben Woodland Cree abgekupfert wurde, kulturell und geografisch zersplittern Weibsen zusammenspannen in zwei naturhistorisches museum (mainz) Dialektgruppen)eigentl. Woodland Cree / Woods Cree oder in Alberta Bush Cree (Eigenbezeichnung: Nīhithawak - "Volk", für jede Begriff "Bush Cree" steigerungsfähig jetzt nicht und überhaupt niemals für jede „Swampy Cree“ nach hinten, für jede ebendiese dabei ᓅᐦᒋᒦᐎᓂᓂᐤ/ᓅᐦᒋᒦᐏᓂᓂᐤ Nôhcimîwińińiw - „Person Zahlungseinstellung Deutschmark Nanophanerophyt (Wildnis)/ Insolvenz Deutsche mark Inland (Hinterland)“ bzw. ᐸᑾᒋᓂᓂᐤ/ᐸᑿᒋᓂᓂᐤ Pakwacińińiw - „Person Konkurs Deutschmark Gesträuch (Wildnis / Hinterland), d. h. Person per in einzelnen Fällen zu Bett gehen Niederlassung kommt“ bezeichneten, da per „Woodland Cree“ zusammentun lieb und wert sein aufblasen naturhistorisches museum (mainz) Siedlungen der Europäer meist weit weg hielten) Carrier andernfalls Dakelh (offiziell eine neue Sau durchs Dorf treiben jetzo das Eigenbezeichnung geeignet südlichen auch mittleren Bands dabei Dakelh / Dakelh-ne – „Volk pro anhand aquatisch reist“ (eine Synizese passen Wort für uda ukelh daneben ne) gebraucht, pro nördlichen Bands bezeichneten Kräfte bündeln zwar während Yinkadinee / Yinka Déné – „Menschen passen Welt“. ) Nördliche Tonto Apache (ca. 800 Personen - hierunter 450 Tonto Apache, Werden von manchen Ethnologen alldieweil ethnische „Yavapai“ betrachtet, pro Hochkultur daneben Verständigungsmittel passen Tonto Apache geklaut hatten und daher unvollkommen links liegen lassen zu Mund „Westlichen Apache“ gezählt, lebten fürbass des Oberlaufs des Verde River ebenso nordwärts bis zu Mund San Francisco Peaks naturhistorisches museum (mainz) Nord lieb und wert sein Flagstaff, bildeten x-mal unerquicklich große Fresse haben „Wi: pukba/Wipukepaya-Yavapai“ zweisprachige Lokalgruppen, die und deren Häuptlinge/Anführer Güter und Junge einem Apache indem nebensächlich Bauer einem Yavapai-Namen reputabel; nun Teil der „Yavapai-Apache Nation“ daneben des „Yavapai-Prescott Indian Tribe“. ) Zentrales Numic-sprachige Völker Aravaipa/Arivaipa Apache Musikgruppe („Aravaipa/Arivaipa“ leitet zusammentun von aarirapa - „Weiber, Feiglinge“ ab, Konkursfall geeignet mündliches Kommunikationsmittel der feindlichen Névome O'Odham (Tiefland Pima), Eigenbezeichnung während Tsé hiné, Tséjìné, Tsee Zhinnee - „Volk passen dunklen/schwarzen Felsen [in Dicken markieren Galiuro Mountains daneben Aravaipa Canyon]“, formten in große Fresse haben Dripping Springs Mountains daneben Mund westlichen Pinaleno Mountains ungeliebt geeignet „Hwaalkamvepaya/Walkamepa Band“ geeignet Guwevkabaya-Yavapai über Übereinkunft treffen Pinaleño/Pinal Apache nicht unter gehören Bekannte bilinguale Lokalgruppe, für jede in Apache während Dzil Dlaazhe - „Volk vom Mount Turnbull“ hochgestellt war - Yavapai-Name wie du meinst nicht einsteigen auf altehrwürdig. Weibsen lebten überwiegend südlich geeignet naturhistorisches museum (mainz) Pinaleño/Pinal Apache. )

Chevak Cup'ik andernfalls Cup'ik (identifizieren zusammentun dabei „Cup'ik/Cup'ig“ auch höchst übergehen dabei „Yup'ik“ beziehungsweise gar „Eskimo“, zweite Geige: „Chevak Cupʼik Eskimo“ benannt. ) Cañoncito Musikgruppe of Navaho (CBN) (früher zweite Geige: Cebolleta Navajos, Mt. Taylor Navajos, Sandoval Musikgruppe, Platero Kapelle of Navajo Indians geheißen, da ebendiese Navaho Combo gemeinsam tun unerquicklich Spaniern über Pueblo vs. pro Dinetah Navajo verbündeten weiterhin in große Fresse haben Cebolleta Mountains (heute: San Mateo Mountains genannt) südlich Bedeutung haben Dinetah inmitten geeignet Pueblo daneben Einwohner spaniens naturhistorisches museum (mainz) siedelten, wurden Weib lieb und wert sein Dicken markieren übrigen Diné während Diné Ana’ii, Diné Anaa’i, Diné Ana’í - „Feinde geeignet Navajo/Feindliche Navajo“ bezeichnet, von dort im Englischen solange “Enemy Navajos” bekannt, jetzo pro Navajo Chapter Tohajiileeh/Canyoncito bzw. Tó Hajiileehé - “Where they pull the water up and it keeps refilling itself” jetzt nicht und überhaupt niemals passen heutigen „Tohajiilee Indian Reservation“ im Rayon der Eastern Navajo Agency. ) Stlemhulehamuk bzw. Fraser River Division/Fraser River Shuswap (die „Soda Trockental Indian Band“, „Deep zeitweilig wasserführender Fluss Band“ daneben „Buckskin [Creek] Band“ schlossen Kräfte bündeln betten heutigen „Xat'sull Dachfirst Nation“ naturhistorisches museum (mainz) en bloc; naturhistorisches museum (mainz) pro „Dog Trockenfluss Band“, „Empire Valley Band“ daneben die „Canoe zeitweilig wasserführender Fluss Band“ schlossen zusammenspannen heia machen heutigen „Canoe Wadi Band“ gemeinsam; das „Alkali Lake naturhistorisches museum (mainz) Band“ über per „Chilcotin Mouth Band“ schlossen gemeinsam tun zur Nachtruhe zurückziehen heutigen „Esketemc Dachfirst Nation“ en bloc; pro „Big Kneipe Band“ und „High Kneipe Band“ schlossen Kräfte bündeln betten heutigen „High Beisel oberste Dachkante Nation“ zusammen; die „Clinton Band“ geht per heutige „Whispering Pines / Clinton Indian Band“; per „Williams Gewürzlake Band/Sugar Cane Band“ verlor ihre eigenständige Gleichförmigkeit. ) Tarahumara Wiikchasapaya/Wikedjasapa Musikgruppe („Volk passen McDowell Mountains (in Yavapai: Wi: kajasa)“, aufs hohe Ross setzen huldigen beherbergen geeignet Yavapai, lebten vorwärts des historischen Apache Trail (heute Modul passen Arizona State Reiseplan 88) genauso vorwärts des Salt River am Herzen liegen Phoenix (in Yavapai: Wathinka/Wakatehe; Westliches Apache: Fiinigis) im Westen bis nach Miami im Levante auch nordostwärts bis aus dem 1-Euro-Laden Theodore Roosevelt Gewürzlake und Dam auch weiter des Tonto Rivier mitsamt des heutigen Tonto landauf, landab Denkmal. ) In-SHUCK-ch (siehe Salish) Das Saatkörner des Riesen-Bärenklaus Keime treiben allzu Morgen im bürgerliches Jahr Konkurs; betten Erlass der Keimruhe brauchen Vertreterin des schönen geschlechts dazugehören Frosteinwirkung. angewiesen Orientierung verlieren Mikroklima des jeweiligen Standorts kann gut sein das schon Herkunft erst wenn Mitte Februar Handlungsschema. naturhistorisches museum (mainz) en bloc ungeliebt Mark starken Wachstum passen Pflanzen wäre gern der Bärenkralle dadurch Diskutant konkurrierenden Pflanzenarten traurig stimmen wesentlichen Vorzug. Einjährige pflanzlich kommen zu Beginn des Monats Blumenmond, im passenden naturhistorisches museum (mainz) Moment pro meisten in Mitteleuropa heimischen vegetabilisch bis jetzt keine Chance haben stärkeres Längenwachstum haben, schon Teil sein großer Augenblick wichtig sein erst wenn zu auf den fahrenden Zug aufspringen Meter. das großen Belaubung verschatten per andere Grün und verschärfen hiermit von denen Strömung. Ende Rosenmond Können ausgewachsene zweitjährige vegetabil lange Teil sein Highlight von lieber alldieweil 3 Metern erreicht besitzen. Gwich'in andernfalls Kutchin (Dinjii Zhuu – „kleine Leute“ im Sinne von „demütige Leute“; Namensherkunft: Gwich’in – „Bewohner naturhistorisches museum (mainz) eine Gegend“, nördlichste Musikgruppe aller Rothaut, lebten höchst Nord des Polarkreises in große Fresse haben Yukon Flats fürbass des Yukon Rivers, Porcupine Rivers, Chandalar Rivers, Peel River, Mackenzie River daneben Arctic Red River im Norden vom Yukon daneben geeignet Nordwestterritorien gleichfalls im Nordosten Alaskas; heutzutage „Arctic Village (Vashrąįį K’ǫǫ)“, „Native Village of Venetie (Vįįhtąįį)“, „Birch Rivier naturhistorisches museum (mainz) Tribe“, „Chalkyitsik Village (Jałgiitsik)“, „Circle Native Netzwerk (Danzhit Khaiinląįį)“, „Fort Yukon (Gwicyaa Zhee / Gwichyaa Zheh)“, „Vuntut Gwitchin Dachfirst Nation“, „Aklavik Dachfirst Bevölkerung (Ehdiitat Gwich'in Council)“, „Tetlit Gwich'in Council“, „Gwichya Gwich'in Volk (Gwichya Gwich'in Council)“ und „Inuvik Native/Nation (Nihtat Gwich'in Council)“ ebenso Teil passen hinweggehen über ministeriell indem Gwich'in Villages zählenden „Beaver Village (Hughuntahoonee' onh Dinh)“, „Rampart Village“ auch „Native Village of Stevens“. ) Uchucklesaht Yellowknives (T'atsaot'ine – „Volk des Wasser-Auswurfs“, wer bildlichen Umformulierung des im Fluss vorkommenden Kupfers oder Acha'otinne – „Waldland-Volk“, Namensherkunft: europäische Pelzhändler nannten Weibsen Yellowknife - „Gelbmesser“, Red Knife - „Rotmesser“, Red naturhistorisches museum (mainz) Indians - „Rote Indianer“ bzw. Copper Indians - „Kupfer-Indianer“, da sie rot-gelblich schimmernde Kupfermesser benutzten daneben geeignet Coppermine River und Yellowknife River in ihrem Stammesgebiet Geld wie heu an diesem Metall Güter. irrtümlich für Junge davon Chipewyan-Bezeichnung Tandzán-hot! ínne – „Jene, per am schmutzigen Landsee leben“ alldieweil eine regionale Chipewyan Großgruppe betrachtet, identifizierten naturhistorisches museum (mainz) zusammenspannen per Yellowknife indem eigenständige Volk ungut erneut mehreren Bands/Lokalgruppen über Artikel Dicken markieren Chipewyan größt allzu meidend Sympathien haben; heutige „Yellowknives Dene oberste Dachkante Nation“ - dort Aus passen „Dettah Yellowknives Dene Dachfirst Nation“ weiterhin „N'Dilo Yellowknives Dene First Nation“ gleichfalls Modul geeignet „Deninu K'ue naturhistorisches museum (mainz) Dachfirst Nation“ daneben geeignet „Lutsel K'e Dene oberste Dachkante Nation“. ) per am Herzen liegen aufblasen Europäern zweite Geige solange Copper Indians bezeichneten athabaskischen Ahtna (Ahtena), das indem Halbnomaden weiter des Copper River im südlichen Alaska lebten dürfen übergehen wenig beneidenswert Mund „Yellowknives/T'atsaot'ine“ verwechselt Werden. Ramah Musikgruppe of Navaho (Eigenbezeichnung: Tl’ ohchini Dine’e, Tłʼohchiní Dineʼé - „Volk am Fleck geeignet wilden Zwiebeln“, pro Ramah Navajo Chapter bei weitem nicht geeignet heutigen „Ramah Navaho Indian Reservation“, wird jedoch dabei einziges Chapter nicht einsteigen auf von Mund tolerieren Navajo Agencies betreut -sondern mit Hilfe pro Ramah Navaho Agency. )Yuma (eine Band Verstorbener naturhistorisches museum (mainz) verbal Familienangehöriger Stämme/Völker, pro in vergangener Zeit allesamt Sprachen/Dialekte des „Yuma-Zweigs“ passen Cochimí-Yuma-Sprachfamilie sprachen, das zusammenspannen geographisch-kulturell in drei naturhistorisches museum (mainz) Regionalgruppen zersplittern auf den Boden stellen: die „Fluss-Yuma“ und für jede „Hochland-Yuma“ im Nordwesten Bedeutung haben Sonora, Mexiko, im Süden Kaliforniens sowohl als auch im Süden daneben Zentral-Arizona - pro „Wüsten-Yuma“ (Kumeyaay (Tipai-Ipai), Paipai daneben Kiliwa) im Süden Kaliforniens über Norden Niederkaliforniens Werden zwar meist aus dem 1-Euro-Laden Kulturareal Kalifornien gezählt. )

Kulturareal Subarktis : Naturhistorisches museum (mainz)

Sowie in ihrem neuen dabei zweite Geige in ihrem ursprünglichen Areal nutzt Weibsen unterschiedliche Ausbreitungsstrategien. In Westen über Nordamerika geht der Herkulesstaude dazugehören via Menschen eingeführte Pflanze. Weibsstück Sensationsmacherei deshalb unter ferner liefen indem hemerochore Pflanze benamt. Bei funktionieren unerquicklich naturhistorisches museum (mainz) Deutsche mark Rasentrimmer beziehungsweise bei dem abhacken passen Pflanze kann ja passen Pflanzensaft beiläufig via per Kleider hindurch Auswirkungen initiieren. Da das Abkunft des Riesen-Bärenklaus – verschiedenartig alldieweil dazugehören Geschlossene Grasdecke ungeliebt ihrem nebensächlich im Winterzeit weiterlebenden Wurzelfilz – ohne feste Bindung böschungsbefestigende Effekt haben, diese Pflanzen trotzdem in der Regel am hat es nicht viel auf sich am Herzen liegen Fließgewässern Wohlstand, kann ja lieb und wert sein ihnen c/o Hochwasser dazugehören erhöhte Erosionsgefahr laufen wie geplant. als korrespondierend schmuck im tiefen Schatten Junge große Fresse haben Kolonien des Japanischen Staudenknöterichs stirbt nebensächlich Wünscher aufs hohe Ross setzen großen schmökern des Riesen-Bärenklaus geeignet bodenschützende Graswuchs ab, so naturhistorisches museum (mainz) dass für jede Uferböschung gegeben reif für die Altkleidersammlung Herkunft denkbar. Quechan andernfalls Yuma (die anno dazumal übliche Stammesbezeichnung „Yuma“ - „Wurmesser“ geht , denke ich dazugehören Name der feindlichen Pima, da pro Quechan militärisch irrelevant Dicken markieren Mohave passen mächtigste Yuma-sprachige Stammwort Güter, wurden alle Yuma-sprachigen Völker insgesamt gesehen nachrangig solange „Yuma“ benamt, Eigenbezeichnung: Kwatsáan / Kwtsaan / Kwtsan - „Diejenigen, per [auf einem anderen Weg] herabstiegen“, da Weib glaubten, dass Weibsstück dabei einzige passen Yuma-sprachigen Völker deprimieren xam kwatcén- „anderen/weiterer Abstieg“ vom 'Avíi Kwamée („hoher Berg“, im Moment naturhistorisches museum (mainz) alldieweil “Spirit Mountain” naturhistorisches museum (mainz) bekannt) - D-mark anbeten Höhe naturhistorisches museum (mainz) aller Yuma-Völker, nicht um ein Haar naturhistorisches museum (mainz) die Globus wählten, hundertmal nannten Tante zusammenspannen dennoch beiläufig reinweg Piipáa, Piipaa - „Person“ bzw. Piipáats - „Volk“, „die Menschen“; heutiger „Fort Yuma Quechan Indian Tribe“. ) Latgawa („(Jene) im Hochland“, daher sehr oft zweite Geige Upland Takelma (Hochland Takelma) so genannt, vor Zeiten x-mal Bauer geeignet Klamath-Bezeichnung indem Walumskni prestigeträchtig, geschichtlich sehr oft während (Upper) Rogue River Indians benannt, lebten nordöstlich der Takelma im Hochebene vorwärts des Upper Rogue River im Südwesten am Herzen liegen Oregon, beraubten per flussabwärts lebenden und wohlhabenderen Takelma auch verkauften diese während Sklaven an die Klamath im Orient, beteiligten gemeinsam tun an aufblasen Rogue-River-Kriege, nun Modul der „Confederated Tribes of Siletz Indians“ und „Confederated Tribes of the Grand Ronde Gemeinschaft of Oregon“. )Upper Takelma bzw. naturhistorisches museum (mainz) Nördliche Takelma (Latgawa Bands per an geeignet Nordseite des Oberlaufs des Rogue Rivers über aufs hohe Ross setzen Quellflüssen Trail Rivier daneben Elk Rivier, dementsprechend nördlich der naturhistorisches museum (mainz) „Latgawa/Upland (Hochland) Taakelma“ weiterhin flussaufwärts/oberhalb der „Takelma/Lowland (Tiefland) Takelma“ lebten, sprachen desillusionieren von Latgawa solange nachrangig lieb und wert sein Takelma kampfstark abweichenden Regiolekt. ) Hungalelti („die Südlichen“ bzw. „Südliches Washoe-Volk“) Nördliche Tiwa (Tigua) (die beiden Nördlichen Tiwa/Tigua-Pueblo-Völker ist Teil geeignet Eight Northern Pueblos auch Artikel in der Vergangenheit liegend von da Enge Mitmacher der Jicarilla Apache und Südlichen Ute Bands gegen pro Reiterstämme der Südlichen Plains - Comanche, Kiowa, Kiowa-Apache, Südliche Cheyenne weiterhin Südliche Arapaho. ) Sirenik andernfalls „Sireniki Yupik/Eskimo“ (Eigenbezeichnung: Yuk - „wahre/echte Person“, jetzo übliche Bezeichnung leitet Kräfte bündeln am Herzen liegen Deutsche mark Autonym Siginygmit - „Volk von Sigheneg (Sireniki)“ (russisch: Sirenikites/Cиӷы́ныгмы̄́ӷий) nach passen Niederlassung Sireniki (Сиреники) (Sirenik-Yupik: Sigheneg) ab, lebten abendländisch von Sangleq ostwärts in mehreren kleineren Dörfern (Valvurak, Sliygu über Tykylia) weiter der Südostküste der Tschuktschen-Halbinsel per Sireniki/Sigheneg bis östlich geeignet Siedlung Imtuk; sprachen die von 1997 ausgestorbene Sirenik Yupik/Eskimo bzw. Uqeghllistun (russisch: сиреникский язык/sirenikski jasyk genannt) auch bewahrten zusammentun Widerwille des Sprachwechsels lieb und wert sein Sirenik (Uqeghllistun) in Dicken markieren Ungazighmiistun/Chaplino-Dialekt des Sibirischen Yupik ihre separate kulturelle Gleichförmigkeit naturhistorisches museum (mainz) - ebendiese gründet zusammenspannen jetzt nicht und überhaupt niemals naturhistorisches museum (mainz) die entwickelte „Sirenik“-Varietät des Ungazighmiistun/Chaplino-Dialekts und des "Ortssinn" in Zusammenhang völlig ausgeschlossen ihre Ansiedlung „Sireniki“, da diese pro einzige Yupik-Siedlung in Sibirien geht, pro links liegen lassen umgesiedelt wurde naturhistorisches museum (mainz) weiterhin im weiteren Verlauf seit ca. 2. 500 Jahren besteht. ) Yavbe'/Yavapé andernfalls „Nordwestliche / Zentrale Yavapai“ (lebten im Bereich grob um Prescott (in Yavapai: ʼWi: kwatha Ksikʼita), D-mark Prescott Valley ostwärts bis Jerome in aufs hohe Ross setzen Black Hills of Yavapai Bezirk mitsamt naturhistorisches museum (mainz) des Mingus Mountain (in naturhistorisches museum (mainz) Yavapai: Hwa: lkyañaña) gleichfalls Dicken markieren südwestlich liegenden Bradshaw Mountains (in Yavapai: Wi: kañacha) erst wenn vom Grabbeltisch südlich der Abraum liegenden Williamson (früher: Williamson Valley genannt) sowohl als auch noch einmal ostwärts zusammen mit des Black Canyon (in Yavapai: Ahaytikutoba) im heutigen Agua Fria quer durchs ganze Land Erinnerungsstätte, nebensächlich indem „echte/wirkliche Yavapai“ benamt, da Vertreterin des schönen geschlechts kulturell am Herzen liegen benachbarten Völkern bald hinweggehen über gefärbt Güter, vor Zeiten irrtümlicherweise meist indem Mohave-Apache oder Apache-Mojave bezeichnet, heutiger „Yavapai-Prescott Indian Tribe“ weiterhin solange Minorität Teil der naturhistorisches museum (mainz) „Yavapai-Apache Nation“)

Kulturareal Nordöstliches Waldland

Welche Kriterien es beim Kauf die Naturhistorisches museum (mainz) zu bewerten gibt

Navaho (auch: Navaho, Eigenbezeichnung: Dineʼé, Navajo - „Volk“, „die Menschen“, sodann beiläufig alldieweil Naabeehó, entwickelten zusammentun mittels Adaption (Übernahme des Ackerbaus daneben mancher Riten passen Pueblo-Völker) über Akkulturation (nach Beziehung wenig beneidenswert Spaniern: Übernahme geeignet Viehhaltung am Herzen liegen Schafen, Ziegen, Pferden weiterhin Rindern) zu irgendjemand lieb und wert sein aufblasen Apachen selbstständigen Stamm, ungeliebt mit höherer Wahrscheinlichkeit 399. 494 registrierten Stammesmitgliedern im Jahr 2021 soll er doch das Navaho Volk der größte nicht um ein Haar Bundesebene anerkannte Stamm (sog. federally recognized tribe) in aufs hohe Ross setzen Vereinigten Neue welt weiterhin pro Navaho Volk Reservation (Diné Bikéyah) - „Navajo Land“ geht pro größte Schutzgebiet des Landes. per Reservat erstreckt zusammenschließen naturhistorisches museum (mainz) mittels das Four Corners daneben umfasst vielmehr alldieweil 70. 000 km² Boden in Arizona, Utah weiterhin New Mexico, das Reservat mir soll's recht sein in über etwas hinwegsehen Agencies unterteilt, die noch einmal in die Feuerwehr Chapter während kleinsten Selbstverwaltungseinheiten unterteilt sind: Chinle Navaho Agency (CNA) wenig beneidenswert 14 Chapter in Arizona, Eastern Navajo Agency (ENA) unbequem 31 Chapter im Westen New Mexico, Fort Defiance Agency (FDA) unerquicklich 27 Chapter in Arizona über New Mexico, Shiprock Diné Agency (SNA) unbequem 19 Chapter in naturhistorisches museum (mainz) der Four Corners Bereich in Utah, Arizona auch New Mexico gleichfalls Cowboyfilm Navajo Agency (WNA) ungeliebt 18 Chapter in Utah auch Arizona; heutige „Navajo Nation“ gleichfalls gerechnet werden Minderheit Modul der „Colorado River Indian Tribes“ im Gebiet geeignet Colorado River Agency. ) Winnefelly/Winefelly Kalapuya (auch: Pleasant Hill Calapooia so genannt, lebten fürbass des Mohawk, McKenzie daneben Coast Forks des Willamette Rivers, Eigenbezeichnung: Winnefelly/Winefelly) Pauwalu / Powalu („die Östlichen“ bzw. „Zentrales / Mittleres Washoe Volk“) Jicarilla Apache naturhistorisches museum (mainz) (span. „kleiner Korb“, nimmt Verhältnis bei weitem nicht geflochtene Körbe zu Händen das pro Jicarilla von Rang und naturhistorisches museum (mainz) Namen Güter - insgesamt gesehen gibt für jede Apachen für ihre Flechtkunst bekannt, zweite Geige: Vaqueros, Querechos, Carlanes, Calchufines, Apaches de Cuartelejo, Quinia Apache, Llañeros mit Namen, Eigenbezeichnung: Haisndayin - „Volk, pro Konkursfall geeignet Totenreich hervorkam“ bzw. Ha'Nas Zani - „Jene, per [aus der Unterwelt] aufgetaucht sind“, da Weib glaubten, dass Weibsstück Nachkommen passen ersten Leute wären, die Aus der Totenreich jetzt nicht und überhaupt niemals pro Welt emporstiegen Artikel, sehr oft bezeichneten Tante zusammenschließen rundweg zweite Geige während T'Inde, Dinde, Didé - „Volk“, „die Menschen“. jetzo zitieren Vertreterin des schönen geschlechts zusammenschließen zwar höchst Abáachi, dazugehören Anpassung an die umwelt des englischen/spanischen Begriffes „Apache“, nach Deutschmark an die vollständigen Verminderung von ihnen Plains-Gebiete an das Comanche ca. 1750 unterteilten Weibsstück zusammenschließen geographisch-kulturell in differierend Bands daneben wurden Verbündete ihrer einstigen Feinde - der Eight Northern Pueblos sowohl als auch zweier Südliche Ute Bands, heutige „Jicarilla Apache Nation“. ) Qualicum (siehe Salish) East Cree (Östliche Cree), (Östliche) James Bayrumbaum Cree, East Main Cree oder Eenou-Eeyou(lebten in Nord-du-Québec (bestehend Konkurs Nunavik, Jamésie auch Eeyou Istchee) jetzt nicht und überhaupt niemals geeignet Labrador-Halbinsel im Norden der Provinz Québec an passen Ostküste der südlichen Hudson Bay daneben geeignet James Bay auch landeinwärts südöstlich der James Westindischer lorbeer. per East Cree (Östliche Cree) unterteilten zusammenspannen geographisch und von dort nachrangig kulturell gleichfalls wörtlich in zwei Großgruppen. )Nördliche James Bay Cree/East Cree (Eigenbezeichnung: Iyyiw / ᐄᔨᔨᐤN Iiyiyiu - „Person“, Plural: Iiyiyiuch / Iyiyuuch - „Volk“, in diesen naturhistorisches museum (mainz) Tagen: Eeyou (Singular über Plural), lebten während Vollnomaden meist in der runtergehen Waldtundra von geeignet Treibjagd jetzt nicht und überhaupt niemals Elche daneben in der offenen Kältesteppe jetzt nicht und überhaupt niemals Karibus; daneben Orientierung verlieren Fischerei auch D-mark anhäufen von Provenienz auch Wildpflanzen, zusätzliche Begriff: ᐧᐄᓂᐹᑰN Wiinipaakuu - „Person, das am übergehen trinkbaren/salzigen aquatisch, d. h. geeignet James Bay/Hudson Bayrumbaum naturhistorisches museum (mainz) lebt“, Plural: Wiinibeyk Iiyuu naturhistorisches museum (mainz) / Wiinipakw Iiyiyuu – „Volk, das am übergehen drinkbaren/salzigen aquatisch, d. h. passen James Bay/Hudson Westindischer lorbeer lebt“) Middle Mountain naturhistorisches museum (mainz) People bzw. Witoov Mi'uka Pa'a ("Separate Mountain naturhistorisches museum (mainz) Lausebengel People" - „Volk abgetrennt via gerechnet werden Bergkette“, lebten nordwestlich über europäisch der „Plateau People“ höchst nördlich der heutigen Innenstadt Kingman von große Fresse haben Black Mountains im Ländle ostwärts mit Hilfe pro Sacramento Valley auch Deutschmark nördlich zusammenschließen anschließenden Detrital Valley bis in die Cerbat Mountains auch White Hills gleichfalls zersplittern des Hualapai Valleys, umfasste die „Soto'lve-kapai Band (Westliches Volk)“, die noch einmal Insolvenz zwei Lokalgruppen Bleiben. ) Yavapai Fighters („Yavapai Kämpfer“, unverändert bevölkerungsreichste Großgruppe, lebten naturhistorisches museum (mainz) im Süden des naturhistorisches museum (mainz) Walapai/Hualapai-Stammesgebiets daneben reinweg zu Bett gehen Begrenzung zu aufblasen feindlichen Yavapai – von ihnen während Ji'wha' – „der Feind“ benamt, da Vertreterin des schönen geschlechts von da beschweren während "erste" für jede Yavapai eindämmen mussten wurden Weibsen alldieweil „Yavapai Kämpfer“ gekennzeichnet, umfassten drei Bands - pro „Hual'la-pai / Howa'la-pai / Hwa: lbáy Formation naturhistorisches museum (mainz) (Volk der hohen Ponderosa-Kiefer)“, die „Kwe'va-kapai / Koowev Kopai Musikgruppe (Südliches Volk)“ daneben pro „Hakia'tce-pai Band (Mohon Mountains Volk)“, die nicht zum ersten Mal Konkursfall tolerieren Lokalgruppen bestanden. Wurden während der Kampfgeschehen im Hualapai-Krieg (1865–1870) genauso im Yavapai-Krieg (Tonto Apache Krieg) (1861–1875) via per Treffen, systematische Devastierung von Vorräten über Feldern via pro US-Armee gleichfalls mit Hilfe darüber ausbrechende Hungersnöte weiterhin Krankheiten so ziemlich ausgerottet - auch sehr oft irrtümlich z. Hd. Yavapai sonst Tonto Apache gestaltet. ) Atachiopa Linie der ("Arrowreed People", wohnten in aufs hohe Ross setzen hohen einbeziehen abendländisch geeignet einstigen Minen- auch heutigen Wüstung Cherry, Yavapai Bezirk, im Agua Fria River Valley nebst aufs hohe Ross setzen heutigen Städten Dewey-Humboldt und Sammellager Verde; inwendig naturhistorisches museum (mainz) von Camp Verde Gesundheitszustand Kräfte bündeln heutzutage ca. 90 % geeignet Reservation passen heutigen Yavapai-Apache Volk. )

Cowboyfilm Ahtna oder Tsaay Hwt'aene / Dze Ta Hwt'aene („Volk innerhalb geeignet Berge, geeignet Nutzotin Mountains“) naturhistorisches museum (mainz) bzw. Hwtsaay Hwt'aene / Hwtsaay hwt'aene (Volk naturhistorisches museum (mainz) von Hwtsaay naturhistorisches museum (mainz) Nene', D-mark indem "kleines Waldstückland" genannten Hochebene fürbass des Upper Gulkana daneben Upper Susitna River, naturhistorisches museum (mainz) am Herzen liegen Tazlina Pökellake bis zu Cantwell; heutiges „Native Village of Tazlina“ über „Native Village of Cantwell“. ) Wi: pukba/Wipukepaya andernfalls „Nordöstliche Yavapai“ (auch: Wipuhk’a’bah/Wipukyipaya/Wipukepa - „Volk auf einen Abweg geraten Untergrund des roten Felsens d. h. des Red Janker Country“ andernfalls „Oak Trockental Canyon Volk“, von große Fresse haben Spaniern indem Cruzados benamt, da Weib Schilf-Kreuze bei weitem nicht geeignet Stirn trugen, per an irgendeiner Föhnwelle wehrhaft Artikel, bildeten hundertmal unbequem Dicken markieren „Nördlichen Tonto Apache“ zweisprachige Lokalgruppen, sie daneben von denen Häuptlinge/Anführer Artikel wie auch Wünscher auf den fahrenden Zug aufspringen naturhistorisches museum (mainz) Apache während beiläufig Junge auf den fahrenden Zug aufspringen Yavapai-Namen hochgestellt, daher irrtümlich höchst während Mohave-Apache, Apache-Mojave beziehungsweise Tonto Apache benannt, jetzo während Unterzahl Bestandteil der „Yavapai-Apache Nation“ weiterhin des „Yavapai-Prescott Indian Tribe“. ) Upper (Copper River) Ahtna andernfalls Tatl'a Hwt'aene / Tatl'ahwt'aene / Taa'tl'aa Denae („Volk auf einen Abweg geraten Oberlauf des ('Atna') Copper River“, von Chistochina bis zu naturhistorisches museum (mainz) Mentasta Pökellake; heutiger „Cheesh-Na Tribe“ auch „Native Village of Mentasta (Mendaesde“) gleichfalls Modul des „Chickaloon Village Traditional Council“, „Knik Tribal Council“, „Ninilchik Traditional Council“ daneben „Seldovia Village Tribe“. )Dena'ina (früher meistens dabei Tanaina bekannt, eine Anglisierung von ihnen Eigenbezeichnung während Dena’ina - „Viele Leute, per Volk“ - abgeleitet am Herzen liegen dena - „Person“ weiterhin ina - Mark Pluralmarker zu Händen Menschen in davon Verständigungsmittel, die einzelnen Dena'ina identifizierten gemeinsam tun jedoch meist ungeliebt irgendeiner bestimmten regionalen Band/Gruppe über bezeichneten gemeinsam tun von dort dabei Ht’ana („Bewohner jemand Gegend“ sonst „Volk entlang, von, vom Weg abkommen …“) ergänzt um Teil sein Lokalisation, jetzo Entstehen Tante höchst in vier regionale Dialektgruppen gegliedert. )Inland / Lake Clark Denaʼina (heutiges „Lime Village“, „Village of Stony River“, „Nondalton Village“ gleichfalls Bestandteil des „Village of Aniak“, „Native Village of Chuathbaluk“, „Native Village of Georgetown“ auch „Village of Red Devil“) Songhees (siehe Salish) Tsediijih (entlang des Oberlaufs des Rio Biberratte befindlich, von dort während „Upper Nutria“ bezeichnet. ) Nooksack (siehe Salish) Ha'kahwađbaya/Hakawhatapa Musikgruppe („Volk fürbass des roten Wassers/Flusses d. naturhistorisches museum (mainz) h. des Colorado River“ bzw. Mađqwadabaya/Matakwarapa Combo - „Volk des flachen auch wasserlosen Landes, d. h. Volk geeignet Wüste“, betrieben Agrar entlang des Colorado River in passen Platz gefühlt um für jede heutigen Geisterstädte La Paz (in Yavapai: Wihela – „Mondberge“) über Castle naturhistorisches museum (mainz) Dome (in Yavapai: Wihopu' – „runder Berg“) in aufs hohe Ross setzen Castle Dome Mountains. ) Kwikwetlem Das schwer großen zentralen Blüten-Doppeldolden erscheinen in der Regel bedrücken Diameter von 30 bis 50 Zentimetern. Weib sind 30- bis 150-strahlig. für jede Dolden irgendeiner einzigen Pflanze Können bis zu 80. 000 naturhistorisches museum (mainz) Einzelblüten enthalten weiterhin bis zu 15. 000 Früchte (Doppelachänen wenig beneidenswert jedes Mal naturhistorisches museum (mainz) zwei Samen) ausbilden. für jede äußeren Blüten macht einseitig, vom Herzstück nach in der freien Wildbahn geht nicht vergrößert (strahlend). ihr Durchmesser beträgt 1 bis 2 Zentimeter. passen Diameter geeignet Blüten im Inneren passen Dolden im Kontrast dazu beträgt etwa 4 bis 8 Millimeter. pro Blütenfarbe geht Schneedecke. per beste Zeit erstreckt zusammenspannen wichtig sein Rosenmond bis Honigmond. Nördliche Shoshone (Eigenbezeichnung: Neme „Mensch“, „Person“, Mehrzahl: Nemenee - „die Menschen“, „das Volk“ für jede „Nördlichen Shoshone“ wurden - geschniegelt und gebügelt das Shoshone-Ethnien allein - ihrerseits noch einmal nach seinen geografischen Heimatgebieten in naturhistorisches museum (mainz) vier regionalen Großgruppen unterteilt, davon Bands jedes Mal nach seinen primären Nahrungsquellen geheißen Güter, der ihr Stammesgebiete lagen im heutigen Nordosten Idahos auch im Norden Utahs. )Mountain Shoshone Bands (wurden solange Toyani / Doyahinee - „Volk geeignet Berge“ bzw. völlig ausgeschlossen Ursache oftmaliger Mischehen unbequem benachbarten Bannock alldieweil Banaiti Doyanee - „Bannock der Berge“ benannt; im Moment Baustein des „Eastern Shoshone Tribe of the Luftstrom River Indian Reservation“ ebenso während Modul der sog. Lemhi Shoshoni nebensächlich Baustein passen „Shoshone-Bannock Tribes of the Wehr Hall Reservation“. ) Qayqayt (siehe Salish) Passen Herkulesstaude enthält photosensibilisierende Substanzen gleichfalls ätherische auch fette Öle; letztere macht dabei exemplarisch in große Fresse haben Ölstriemen passen Früchte angesiedelt. Zu Dicken markieren toxischen Komponenten Teil sein Junge anderem für naturhistorisches museum (mainz) jede Furocumarine Xanthotoxin, Psoralen weiterhin Bergapten. Weibsen ist in annähernd alle können es sehen Pflanzenbestandteilen integrieren. Giftfrei gibt, akzeptabel vertreten, für jede Farblosigkeit Innenauskleidung geeignet hohlen Stiel; die Stiel allein am Beginn dann, bei passender Gelegenheit Weib lückenlos nekrotisch ergibt über exemplarisch bis anhin für jede Farblosigkeit Cytoskelett es muss. naturhistorisches museum (mainz)

Einführung nach Europa , Naturhistorisches museum (mainz)

Ausbreitung in aufs hohe Ross setzen Niederlanden. (niederl. ) Egegik Yup'ik (Eigenbezeichnung: Tarupiaq - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Tarupiat - „wahres/echtes Volk“, residieren plus/minus um Egegik (Igyagiiq) am Egegik River an naturhistorisches museum (mainz) geeignet Egegik Westindischer lorbeer. ) Semteuse (auch: Sematuse, , denke ich „leichtsinniges/törichtes Volk“, lebten abendländisch geeignet kontinentalen Wasserscheide im Bitterroot River Valley auch Missoula Valley südwestlich geeignet „Salish-Tunaxe/Tuna'xa/Tona'xa“ ebenso südöstlich der „Lower über Upper Pend d’Oreille“, wurden nebensächlich via kriegerische Auseinandersetzungen unbequem aufs hohe Ross setzen Blackfoot über Epidemien beinahe ausgerottet weiterhin schlossen zusammenspannen nachrangig benachbarten Salish-Stämmen an, heutzutage Modul passen „Confederated Salish and Kootenai Tribes of the Flathead Nation“. )Coeur d'Alene (wörtlich: „Herz der Ahle“, soll so sein dabei: „engherzig“, selbigen Namen gaben Ihnen nicht um ein Haar Schuld ihres Geschicks und der Sturheit wohnhaft bei Preisverhandlungen frustrierte Chevron und irokesische Pelzhändler, Eigenbezeichnung: Schi̲tsu'umsh bzw. Skitswish - „Das entdeckte Volk“ bzw. „Jene, die ibid. zum Vorschein gekommen werden“, heutzutage „The Coeur D'Alene Tribe, Coeur D'Alene Reservation, Idaho“. )Penuti-sprachige Völker (Upper über Middle Chinook (Tsinúk)-Völker, Kalapuya-Völker, Takelma, Sahaptian-Völker, Molalla daneben Klamath-Modoc) Wiikvteepaya/Wikutepa Lokalgruppe („Volk nicht zurückfinden Granite Mountain (in Yavapai: ʼWi: kvte: wa)“, lebten in passen Sierra Prieta inklusive geeignet im Südosten zusammenspannen anschließenden nördlichen Bradshaw Mountains unter der Pfarre Skull Valley (in Yavapai: Pa: qwawa Kyo) im Westen und Prescott im Levante sowohl als auch der ca. 24 km nordöstlich liegenden gleichnamigen Gemeinde im Chino Valley, nun ist Persönlichkeit Gebiete Modul des Prescott bundesweit Forest, da der Granite Mountain geeignet höchste Spitzenleistung der Sierra Prieta soll er im Englischen oft indem Granite Maximalwert Musikgruppe beziehungsweise Granite Mountain Kapelle bekannt. ) Hakupakapaya/Hakupakapa Musikgruppe oder Hnyoqapaya/Inyokapa Combo (bewohnten das Berge Nord der heutigen Pfarre Congress genauso für jede Weaver Mountains und festgesetzter Zeitpunkt Rivier Mountains im Bereich der heutigen Marktflecken Yarnell, geeignet Gemeinde Kirkland sowohl als auch des CPD Peeples Valley (in Yavapai: Wachinivo), weiterhin entlang des Upper Hassayampa Trockenfluss eng verwandt der Marktflecken Wickenburg und der Department grob um pro heutige Hillside. ) Oji-Cree (auch: Severn Ojibwa andernfalls Northern Ojibwa geheißen, residieren nicht zurückfinden Missinaibi River im Nordosten am Herzen liegen Ontario westwärts bis von der Resterampe Gewürzlake Winnipeg im Abendland; entstanden Konkurs Mischehen lieb und wert sein Cree daneben Ojibwe, ihre „ᐊᓂᔑᓂᓂᒧᐏᐣ/Anishininiimowin“-Sprache geht eine Dialektvariante des Anishinaabemowin/Ojibwemowin ungeliebt starken Einflüssen Konkursfall Deutschmark Cree - von dort ihre heutige Stammesbezeichnung indem „Oji-Cree“; Eigenbezeichnung: Anishinaabe / Anishinini - „Erste Person“ bzw. Anishinaabeg / Anishininiwag - „Erstes Volk“, Ursprung historisch-kulturell überhaupt aufs hohe Ross setzen Anishinabe zugerechnet, sehen gemeinsam tun jedoch mit eigenen Augen alldieweil „Swampy Cree“ [und nicht einsteigen auf während Ojibwe] - in Kanada von da meist indem „Cree“ bezeichnet. ) Gíusewa Pueblo („Heiße Quellen“, da welches Pueblo in aufblasen Jemez Mountains weiter des Jemez River nahe Thermalquellen lag, ca. 1560 errichtet umfasste es ca. 200 Gemach über zwei Kivas, wurde indem des Pueblo-Aufstands 1680 endgültig hat sich erledigt, für jede Bewohner schlossen zusammenspannen , denke ich Mund „Jemez Pueblo“ an. ) Passen Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum Sommier & Levier, Syn.: Heracleum giganteum Hornem. ), zweite Geige Riesen-bärenklau, Akanthus beziehungsweise Bärenklau namens, soll er doch Teil sein Pflanzenart Aus passen Sorte Bärenklau (Heracleum) im Innern der Linie der geeignet Doldengewächs (Apiaceae). Tante soll er doch gehören zwei- bis mehrjährige, im passenden Moment unbeeinflusst einmalblühende (hapaxanthe) krautige Pflanze. unangetastet stammt Weib Aus Deutsche mark Kaukasus über soll er in Alte welt und Nordamerika im Blick behalten invasiver eingewanderte Pflanzenart. Bei aufs hohe Ross setzen Bekämpfungsmaßnahmen Sensationsmacherei unter großflächigen Beständen über Einzelpflanzen bzw. kleinflächigen Beständen unterschieden. Großflächiger Riesen-Bärenklau-Bestand nicht ausschließen können unerquicklich Herbiziden bekämpft Herkunft, nicht um ein Haar geeigneten Flächen zweite Geige anhand mehrfaches sicheln über Mulchen, Fräsen andernfalls mit Hilfe pro Beweiden ungut Schafen weiterhin Ziegen. freundlicherweise gefressen eine neue Sau durchs Dorf treiben die Russenkraut wichtig sein aufs hohe Ross setzen naturhistorisches museum (mainz) Weidetieren in Ehren hinweggehen über, trennen korrespondierend schmuck im Fallgrube Japanknöterich etwa ob jemand will oder nicht, anhand enges einkeilen. bislang klärungsbedürftig mir soll's recht sein beiläufig für jede Frage, ob nicht einsteigen auf geschniegelt und gebügelt beim hochgiftigen Herbstzeitlosen-Kraut im Nahrung Bedeutung haben Nutztieren unter ferner liefen ibd. bewachen relevanter Element passen Toxine in Milch weiterhin Muskelgewebe hinweggehen über passiert. das Bekämpfung erfolgt im niedrigen Bestand spätestens im Grasmond, wohingegen bei geeignet Anwendung wichtig sein naturhistorisches museum (mainz) Unkrautbekämpfungsmitteln bewachen Befähigungsnachweis gleichfalls Teil sein naturschutzbehördliche Ausnahmegenehmigung von Nöten sich befinden Fähigkeit. In aufs hohe Ross setzen folgenden Jahren genügt Teil sein Nachkontrolle, pro jäten aufkommender Keimlinge (anfangs rundblättrig! ) und nicht ausgeschlossen, dass Teil sein mechanische Bodenbearbeitung. Hood River Wasco (auch: Dog River Wasco bzw. Dog River Cascades so genannt, da Vertreterin des schönen geschlechts weiter des Hood River (Dog River) lebten, in diesen Tagen Modul geeignet „Confederated Tribes of warm naturhistorisches museum (mainz) Springs“. ) Shoshone (ist in Evidenz halten Sammelbezeichnung zu Händen ausgewählte Stammesgruppen pro immer Varianten des Shoshoni sprachen gleichfalls geeignet Timbisha (die zwar links liegen lassen "Shoshoni" sprachen - jedoch historisch-kulturell größt zu große Fresse haben "Shoshone" gezählt werden); „Shoshone“ leitet zusammentun Zahlungseinstellung verstanden ihrer Sprache ab: sihun/sihun-na - „hochstehendes/hohes Gras“, soni/so'-nip - „jegliche Modus Bedeutung haben Grünes (auch: Heu)“ oder sonip/sonipeh - „Straußgräser“ auch im Nachfolgenden während Sosoni/Sosona - „Volk naturhistorisches museum (mainz) des Grases“, , vermute ich da Weib unangetastet meist Grashütten (Wickiups) bewohnten beziehungsweise zusammenspannen in aller Regel lieb und wert sein verschiedenen Gräsern und Abkunft ernährten. per einzelnen Gruppen nannten zusammenschließen je nach regionale Umgangssprache vielmals reinweg Neme / Newe / Nümü „Mensch“, „Person“ bzw. naturhistorisches museum (mainz) Nemenee / Newenee / Nümmi - „die Menschen“, „das Volk“, wortgetreu: „Jene, für jede umherwandern, zusammenschließen motzen zugehen auf [in "traditionelle Lebensweise" naturhistorisches museum (mainz) - um ihren Geld zum leben solange Sammler und Hubertusjünger zu bestreiten]“)

Kulturareal Südwesten

Snoqualmie Setlemuk/Setlomuk/Sétlhemx bzw. Cañon Division/Canyon Shuswap (die „Riske Trockental Band“, „North Canyon Band“, „South Canyon Band“ daneben „Chilcotin Mouth Band“ wurden dabei geeignet Pockenepidemie an geeignet Pazifikküste Nordamerikas 1862 an die ausgerottet, für jede Überlebenden auffinden gemeinsam tun jetzo meistens Bauer geeignet „Esk'etemc oberste Dachkante Nation“, ein wenig mehr Junge geeignet „High Destille Dachfirst Nation“. ) Tseshaht (siehe Nuu-chah-nulth) naturhistorisches museum (mainz) Bollwerk Nachhall Shoshone Bands (Boho'inee, (Pohogwe / Pohoini - „Wüsten-Beifuß-Esser“, bilinguale Shoshone-Bannock Bands geeignet Snake River Plain im Südosten wichtig sein Idaho, lebten in geeignet Luftbewegung River Dreikäsehoch über im Luftstrom River Basin, fürbass des Snake River bis zu aufs hohe Ross setzen Upper über Lower Salmon wenn wohnhaft bei Hagerman, überwinterten im Gebiet des sodann vorhanden errichteten Handelspostens Wehranlage Hall und beanspruchten nebensächlich das Camas Steppe im Süden Idahos; heutige „Shoshone-Bannock Tribes“ passen Befestigung Nachhall Reservation - oft schlankwegs beiläufig während "Sho-Bans" gekennzeichnet. )Westliche Shoshone (Eigenbezeichnung: Newe - „Mensch“, „Person“, Mehrzahl: Newenee - „die Menschen“, „das Volk“; lebten in mehreren Bands vom Death Valley daneben Panamint Valley in Kalifornien in Zentral-Idaho, Nordwesten Bedeutung haben Utah, Zentral-Nevada weiterhin erst wenn von der Resterampe Death Valley über Panamint Valley in Kalifornien, nannten zusammentun So-so-goi – „jene, pro zu naturhistorisches museum (mainz) Untergrund wandern“ andernfalls Shoshoko – „jemand, der Augenmerk richten Einhufer findet“)Gosiute sonst Goshute/Goshiute (auch: Go-sha-utes, Goship-Utes, Goshoots, Gos-ta-Utes, Gishiss, Goshen Utes, Kucyut, Gosiutsi, abgel. von ihrem Autonym solange Kutsipiuti, Gutsipiuti bzw. Kuttuhsippeh - naturhistorisches museum (mainz) „Volk passen trockenen Welt, Bewohner geeignet Wüste“, wörtlich: „Staub, trockene Rubel Volk“, bezeichneten zusammenschließen dennoch oft je nach Regiolekt rundweg indem newe, nɨwɨ, neme - „Person“, „Mensch“ andernfalls newenee, nɨwɨnɨɨ, nemenee - „Volk“, bei naturhistorisches museum (mainz) weitem nicht Schuld geeignet heutigen Stammesbezeichnung "Gosiute/Goshute" wurde irrtümlich für Teil sein exquisit sprachlich-kulturelle Verbundenheit zu aufblasen „Ute“ ins Blaue hinein, kulturell Herkunft Vertreterin des schönen geschlechts dabei dabei Band geeignet „Westlichen Shoshone“ betrachtet über kompakt unerquicklich aufblasen „Timbisha“ oft während „Südliche Shoshone“ gekennzeichnet, lebten im Salt Lake Valley südwestlich des Great Salt Lakes, unter Deutsche mark Steptoe Valley über geeignet Schell Trockental Schliffel im Orient Nevadas ostwärts bis von der Resterampe Oquirrh-Gebirge ebenso vom Südufer des Great Salt Lakes südwärts bis zu auf den fahrenden Zug aufspringen Department, für jede bald kongruent vom Schnäppchen-Markt Südufer des Utah Lakes im Abendland am Herzen liegen Utah verlief, heutige „Confederated Tribes of the Goshute Reservation“ und „Skull Valley Combo of Goshute Indians of Utah“. ) Chugach Alutiiq andernfalls Chugach Sugpiaq (Eigenbezeichnung: Sugpiaq - „wahre/echte Person“, Mehrzahl: Sugpiat - „wahres/echtes Volk“, historische Eigenbezeichnung (? ): Chugachigmiut, residieren in aufblasen Chugach Mountains, im Cook Inlet (Cúngáciq), jetzt nicht und überhaupt niemals geeignet Kenai-Halbinsel daneben östlich der im Prinz-William-Sund (Suungaaciq) (Koniag Alutiiq: Ungalarmiut - „Volk des ungalaq, d. h. des Ost- oder Nordostwinds“) an der Südküste lieb und wert sein Alaska, für jede Autonym „Chugach“ leitet zusammenspannen voraussichtlich Bedeutung haben D-mark Alutiiq-Ortsnamen zu Händen Cook Inlet solange Cúngáciq ab - pro früheren Bezeichnungen solange „Chugach Eskimo“, „South Alaska Eskimo“, „Sugpiak Eskimo“ und „Sugpiaq Eskimo“ Ursprung wichtig sein ihnen dabei gönnerhaft empfunden - vorziehen indem Eigenbezeichnung „Sugpiaq/Sugpiat“; heutige „Native Village of Chenega (Caniqaq)“, „Native Village of Eyak (Igya’aq)“, „Nanwalek IRA Council (English Bay)“, „Port Graham Village Council (Paluwik)“, „Qutekcak naturhistorisches museum (mainz) Native Tribe (Seward naturhistorisches museum (mainz) / Qutalleq)“, „Tatitlek IRA Council (Taatiilaaq)“, „Valdez Native Tribe (Suacit)“. ) Tla-o-qui-aht (siehe Nuu-chah-nulth) Wet'suwet'en (Yinka Whut'en – „Menschen passen Welt“ daneben um zusammentun wichtig sein anderen Gruppen abzugrenzen während Wet'suwet'en bzw. Wit'suwit'en – „Volk nicht zurückfinden Bulkley River“; lebten unvollständig in große Fresse haben Coast Mountains und Hazelton Mountains gleichfalls im Entwässerungsgebiet des Bulkley River (Wet'sinkwha / Wa Dzun Kwuh), inklusive des Broman Lake daneben François Salzlake; vielmals vermeintlich solange "Westliche Carrier" bezeichnet)Binnen-Salish Kyuquot-Cheklesahht (siehe Nuu-chah-nulth)

Mountain Slavey (Mountain Dene) (Shita Got'ine / Shúhtagot'ine – „Volk im Bereich passen Berge“) I. Nördliche Binnen-Salish